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geldbaum (crassula ovata)

der geldbaum (crassula ovata), auch pfennigbaum genannt, ist ein zimmerpflanzen-klassiker. er kann im fortgeschrittenen alter eine beachtliche größe erreichen, was das umtopfen dann etwas schwierig macht, da seine äste sehr leicht brechen. beheimatet ist er in afrika und u. a. mit dem sicheldickblatt (crassula falcata) verwandt.

ältere exemplare können weiß bis hellrosa gefärbte blüten ausbilden. es sind auch zuchtfomen mit weiß- oder gelb-grün gemusterten blättern zu erhalten.

geldbaum

geldbaum (crassula ovata) pflege

  1. standort: sonnig
  2. gießen: durchdringend im sommer, eher trocken im winter
  3. dünger: monatlich von april bis mai halb konzentrierter grünpflanzen-/kakteendünger
  4. temperatur: zimmertemperatur ganzjährig, 5-10 grad im winter
  5. substrat: kakteenerde, mineralisch
  6. vermehrung: blatt-/triebstecklinge, samen

der geldbaum mag einen ganzjährig möglichst sonnigen und hellen standort. übersommern kann er im garten oder auf dem balkon. dann muss man ihn aber erst langsam an die direkte sonne gewöhnen, denn sonst können blattverbrennungen entstehen. damit das regenwasser gut ablaufen kann und sich nicht anstaut, darf er nicht in einem untersetzer/übertopf platziert sein. wenn die temperaturen beginnen, sich dauerhaft so um die fünf grad zu bewegen, gibt man ihn zurück ins haus.

das substrat sollte gut wasserdurchlässig sein, es eignet sich handelsübliche kakteenerde. die kann man mit etwas tongranulat auflockern. der geldbaum wächst zwar auch in normaler blumenerde, hier muss man jedoch etwas vorsichtiger sein beim gießen, da sie mehr und länger wasser speichert.

geldbaum blüten

vom frühjahr bis in den herbst kann durchdringend gegossen werden. crassula ovata erhält dann soviel wasser, bis die erde nichts mehr aufnimmt. was im untersetzer verbleibt wird nach einigen minuten entfernt, denn staunässe kann zu wurzelfäule und somit zum absterben der pflanze führen. vor der nächsten wassergabe darf die erde dann völlig austrocknen.

zum düngen eignen sich kakteen-/grünpflanzendünger oder stäbchen, jeweils in der halben konzentration. ich dünge nur von april bis einschliesslich september. neu gekaufte oder kürzlich umgetopfte pflanzen benötigen die ersten acht wochen keine düngergabe.

der geldbaum kann kühl überwintert werden, so zwischen 5 und 10 grad. je kälter er platziert ist, desto trockener hält man ihn. das wasser wird jetzt nur schlückchenweise verabreicht, gedüngt werden muss nicht. bei diesen temperaturen stellt er sein wachstum ein. ein kühler winterstandort kann sich positiv auf die blütenbildung auswirken.

wird bei zimmertemperatur überwintert, dann sollte man den geldbaum so hell wie möglich platzieren. aufgrund der kürzeren tage steht weniger licht zur verfügung. dies kann zu vergeiltem wuchs führen, also lange dünne ästchen, die später umknicken können. man hält ihn etwas trockener, düngt nicht und gießt nur schlückchenweise.


geldbaum steckling

vermehrung

der geldbaum lässt sich sehr einfach durch trieb- und blattstecklinge vermehren. diese lässt man für ein bis zwei tage antrocknen und gibt sie dann direkt in die erde. das anzuchtsubstrat muss nun gleichmässig feucht, aber nicht nass gehalten werden.

crassula ovata variegata
crassula ovata "variegata"

der geldbaum verliert blätter

wenn der geldbaum blätter verliert, dann kann das verschiedene ursachen haben, wie z. b. dauerhaft zu feuchtes substrat oder befall mit schädlingen. manchmal werden die dem licht abgewandten blätter abgeworfen. oft passiert das während des winters. abhilfe schafft dann ein standortwechsel oder kunstlicht, wie z. b. eine energiesparbirne.

der geldbaum wird weich

die häufigste ursache für das weichwerden der triebe ist zu feuchtes substrat. vor allem wenn kühl überwintert wird, können bei zu gut gemeintem gießen die wurzeln sehr schnell beginnen zu faulen. sind alle pflanzenteile weich, dann gibt es keine rettung mehr. ansonsten kann es hilfreich sein, wenn man crassula ovata umtopft und die fauligen wurzeln sowie die weichen teile entfernt.

schädlinge

wenn der gelbaum beginnt, eine klebrige flüssigkeit abzusondern, dann liegt zumeist ein befall mit schädlingen vor. sehr beliebt ist er bei schild- und schmierläusen (wöllläuse). die befallen besonders gerne geschwächte und sich "nicht wohlfühlende" pflanzen und können ein hinweis sein, dass es etwas in sachen pflege zu optimieren gilt.

die bekämpfung kann sich vor allem bei grösseren exemplaren sehr langwierig gestalten. mit einem kontaktgift bekommt man die viecher nicht weg, denn sie sind durch einen panzer geschützt.

im fachhandel sind pflanzenstäbchen zu erhalten. diese werden in die erde gesteckt, die pflanze nimmt den wirkstoff mit dem gießwasser auf. diese stäbchen sind in der regel mit dünger kombiniert, das sollte man während der behandlung und einige zeit danach dann einstellen.

sind die läuse abgestorben, kann man sie mit einem wattestächen oder tuch entfernen.

geldbaum schildlaeuse
schildläuse

geldbaum schmierlaus
schmierlaus/wolllaus

238 kommentare

  • mirjam | 26. Dez 2008

    Was ist der Unterschied zwischen crassula ovata und crassula portulacea v. minor?

    Vielen Dank für die Antwort.

    Mirjam Mosberger

    • frau-doktor | 26. Dez 2008

      crassula portulacea ist ein synonym für crassula ovata – oder umgekehrt, so ganz blicke ich da auch nicht durch. v. minor ist eine kleinblättrige form der art. ob es sich hierbei um eine zuchtform oder standortvarietät, also die selbe pflanze die sich einem anderen standort ein unterschiedliches aussehen entwickelt hat, weiss ich auch nicht.

  • Andreas | 30. Dez 2008

    was bedeutet “vergeiltem wuchs”? Sind das die wilden Triebe?
    Wie erkenne ich diese Triebe und was mache ich damit?
    Habe einen sehr alten Baum er aber die Blätter hängen lässt. Was kann ich machen?

    • frau-doktor | 31. Dez 2008

      geilwuchs bedeutet, dass sich aufgrund von lichtmangel lange, dünne stängel bilden, also die blätter nicht mehr so kompakt aneinander sitzen.

      was die hängenden blätter betrifft, so kann das verschiedene ursachen haben. wurde vielleicht zuviel oder zuwenig gegossen? sehen die wurzeln noch gesund aus, oder sind sie matschig?

  • Andreas | 31. Dez 2008

    so sieht alles noch gesund aus. Der Baum ist wegen seiner Größe lange nicht mehr umgetopft worden. Könnte ja auch eine Ursache für die hängenden Blätter sein. Mir kommt das so vor, als wenn die Triebe so schwer sind, dass sie nach unten hängen. Die weiteren Triebe die daran dann neu wachsen, wachsen wieder nach oben. Vielleicht ist das ganze auch normal.
    Vielen Dank für die schnelle Antwort!

  • tim | 26. Jan 2009

    Ich habe meinen “Geldbaum” in Fenster Nähe stehen. Da er einseitig zum Licht wächst habe ich ihn gestern einfach umgedreht. Heute ist die komplette Pflanze umgeknickt (alles ist zur Seite umgefallen). Warum, und was kann ich dagegen tun?

    • frau-doktor | 27. Jan 2009

      vielleicht liegt es daran, dass die blätter nun zu wenig licht erhalten. sind die und der stamm denn noch fest? drehen sie ihn doch wieder in die alte position …

      • tim | 29. Jan 2009

        der Stamm war recht weich und ließ sich hin und her biegen. ich hab den Stamm wieder aufgerichtet und an einem Stab wieder befestigt/stabilisiert. Heute ist der Stamm wieder fest und fällt nicht um. Kann ein Lichtverhältniswechsel solche Auswirkungen haben oder fehlen der Pflanze irgendwelche Nährstoffe?

        • frau-doktor | 30. Jan 2009

          würde es sich um einen nährstoffmangel halten, wobei der geldbaum ja recht genügsam ist, dann würde der zustand wohl heute noch anhalten. ich tippe da eher auf einen “schock”, da plötzlich alle blätter “im dunkel” standen.

          • tim | 01. Feb 2009

            Vielen Dank für die Antworten. Der Geldbaum hat sich wieder erholt! :-)

  • Brigitta | 02. Feb 2009

    Hallo Frau Doktor!
    Wir haben vor ca. 2 Jahren einen grossen wunderschönen 14 jährigen Geldbaum gekauft.
    Vor lauter Bewunderung habe ich ihn am Anfang “Überpflegt” zu viel gegossen… er hat Schild- und Wollläuse bekommen. Wir haben schon viel versucht: Die Erde mit einem Granulat bestreut der speziell dafür geeignet war, eingesprüht ebenfalls mit so einem Mittel, mit Nikotin Wasser gegossen und wir haben ihn sogar umgetopft d.h. die Wurzeln abgespritzt und die Erde getauscht…. Jetzt scheinen nach fast einundeinhalb Jahren die meissten Schädlinge verschwunden, wir finden nur noch vereinzelt welche. Aber unser allergrößtes Problem ist das der Geldbaum vor ca. 2 Monaten angefangen hat zu verfaulen manche Äste werden richtig matschig ??? !!! und die blätter fallen und fallen…. Er sieht richtig geschunden aus ungefähr 40 % sind seit 2 Jahren dahin…… WAS KÖNNEN WIR TUN ??????

    • frau-doktor | 03. Feb 2009

      ob sie ihren geldbaum retten können, kann ich leider nicht sagen, aber wenn die triebe beginnen matschig zu werden, dann spricht das eher dagegen. wenn die wurzeln gesund sind (und nicht bereits verfault), dann besteht vielleicht noch hoffnung. ich würde ihn jetzt möglichst hell und warm (>20 grad) platzieren. gießen sie nur, wenn die erde ausgetrocknet ist. und vorerst mal nicht düngen. mehr fällt mir dazu auch nicht ein …

  • Brigitta | 03. Feb 2009

    Vielen Dank, für ihre schnelle Antwort!
    Das mit dem zu viel gießen habe ich schon damals aufgehört…. nachdem mit die Dame im Gartencenter gesagt hat, das man den Geldbaum wie einen Kaktus behandeln sollte.
    Danke für ihren Rat, ich werde gleich mal nachschauen ob mit den Wurzeln noch alles ok ist…. Wir haben jetzt auch extra Kakteen Erde gekauft… ich glaube die normale erde war wohl auch nicht so gut.
    sollte ich auch vielleicht einen anderen topf nehmen vl. aus ton, oder ist das egal? und soll ich die matschigen Triebe dort abschneiden wo sie anfangen zu faulen oder noch an der gesunden stelle?

    • frau-doktor | 03. Feb 2009

      ich würde der pflanze jetzt erst mal ruhe gönnen und sie nicht umtopfen. das können sie immer noch machen, falls sie sich berappelt und neue triebe kommen. die art des topfs spielt keine rolle, hauptsache das wasser kann gut ablaufen. zurückschneiden würde ich an den noch gesunden stellen.

  • Daniel | 02. Mrz 2009

    Hallo Frau Doktor! Ich hatte bis vor kurzem einen wunderschönen großen Geldbaum! Als ich aber auf der Oberseite der Blattränder kleine weiße Punkte entdeckte dachte ich das es wohl ein Pilz oder Mehltau sein musste. Ich habe ihn deswegen entsorgt,leider! Nun wollte ich mir in der Gärtnerei einen neuen kaufen, stellte aber fest das auch diese dort die weißen Punkte haben. Meine Frage: Was bedeuten diese weißen Punkte? Ich fürchte das ich mit dem Entsorgen falsch lag! Vielen Dank im Vorraus!

    • frau-doktor | 03. Mrz 2009

      da bin ich jetzt auch überfragt. meiner hat die auch, habe dem aber noch nie eine bedeutung begemessen. vielleicht sinds ja vereinzelt abgestorbene zellen?????

  • felicitas | 06. Mrz 2009

    Mein Geldbaum hat insbesondere an den oberen Blättern der einzelnen Äste weißlichen schuppenartigen Belag????, der sich zum Teil wegwischen lässt. Die Nachbarpflanzen sind nicht befallen.

    • frau-doktor | 06. Mrz 2009

      dabei könnte es sich um schild- oder schmierläuse handeln. tritt denn zusätzlich noch pflanzsaft aus ..?

      • felicitas | 09. Mrz 2009

        Nein, überhaupt nicht.

  • falk | 10. Mrz 2009

    sind normale schuppen vom blattwachstum denke ich, ich hab die auch. sieht nicht wie ein schädling aus

  • frau-doktor | 10. Mrz 2009

    wenn es so aussieht, dann sind es schildläuse. ein bild von schmierläusen habe ich derzeit leider nicht zur hand …

    schildlaeuse

  • felicitas | 10. Mrz 2009

    Danke, nach dem Bild sind es auf jeden Fall keine Schildläuse!

  • Babsi | 13. Mrz 2009

    Hallo,

    mein Geldbaum wirft immer ein paar eingetrocknete Blätter ab, die komplett silbrig glänzen und schimmern…?! Woher kommt das? Der Rest der Pflanze wächst und gedeiht prächtig.

    • frau-doktor | 14. Mrz 2009

      das der geldbaum ab und an mal ein paar blätter verliert, ist nicht ungewöhnlich. das können solche sein, die z. b. nur wenig oder kein licht abbekommen. sie wirft er dann ab, um sie nicht mit wasser versorgen zu müssen, da sie ihm ja nichts nützen. mal so ganz hypothetisch …

  • babsi | 16. Mrz 2009

    Danke, das klingt ja nicht wirklich beunruhigend…! Ich dachte schon, dieser Silberglanz deutet auf irgendwelche Schädlinge bzw. eine Krankheit hin!

  • Lisa | 29. Mrz 2009

    Ich habe meinen Geldbaum wohl etwas zu früh ins Freie gestellt, da er Wolläuse hatte. Dann habe ich ihn mit einem Bio-Läuse-Gift gespritzt und draussen gelassen. Wahrscheinlich hat er unter Tags zu viel Sonne abbekommen und jetzt sind schauen die Blätter aus als hätte er Sonnenbrand. Sie fallen auch sehr zahlreich ab (wenn meine Katze mit dem Schwanz drankommt…). Gibt es noch Hoffnung, dass er sich erholt?

    • frau-doktor | 30. Mrz 2009

      das kann ich leider auch nicht sagen. möglicherweise hat er sich erfrierungen zugezogen, nachts wird es ja teilweise noch recht kalt.

  • lisa | 30. Mrz 2009

    die zwei, drei nächte die der geldbaum im freien war, hatten wir so um die 7 bis 9 grad (ich wohne in italien). da kann er sich doch nicht erfrierungen zugezogen haben, oder? mein geldbaum ist zwar noch recht klein (ca. 30 cm) aber vielleicht sollte ich ihn doch zurückschneiden um noch was zu retten. soll man ihn eigendlich jetzt, da so viele blätter leicht abfallen besonders behutsam behandeln? oder ist es besser die blätter die leicht abgehen gleich alle abzumachen damit er keinen stress mehr damit hat?

    • frau-doktor | 30. Mrz 2009

      ich denke nicht, dass es einen unterschied macht, ob sie diese blätter entfernen oder abfallen lassen. bevor sie zurückschneiden würde ich die pflanze erst mal beobachten, ob z. b. die triebe weich werden oder nicht. möglicherweise müssen sie ja garnicht schneiden und er erholt sich.

  • Christin | 08. Apr 2009

    Mein Geldbaum ist ca. 30 cm groß und er bekommt immer wieder neue blätter, aber er lässt immer wieder Blätter fallen, die noch in ordnung sind, woran könnte das liegen?

    • frau-doktor | 09. Apr 2009

      da sie zu den pflegebedingungen nichts sagen, ist das etwas schwierig zu beurteilen. handelt es sich dabei vielleicht um blätter weiter unten, die weniger licht abbekommen als die oberen ..?

      • Christin | 09. Apr 2009

        es sind eigentlich alle blätter oben wie auch unten. die pflanze steht hell, aber nicht in direkter sonne im Wohnzimmer. ich gieße sie regelmäßig, so dass die erde nicht austrocknet.

        • frau-doktor | 10. Apr 2009

          in der gleichmäßig feuchten erde könnte das problem begründet sein. der geldbaum stammt nämlich aus niederschlagsarmen regionen und kommt mit einem trockenen substrat besser zurecht, als mit konstanter feuchtigkeit. lassen sie die erde zwischen den giessvorgängen immer austrocknen.

  • Moni | 18. Apr 2009

    Hallo Frau Doktor

    Ich habe mir zwei schöne Geldbäume gezogen und war bis jetzt auch ganz stolz!
    Jetzt fängt leider einer an und sieht nicht mehr gut aus!
    Ganz viele Blätter verschrumpeln!!!!!!!!!!!!!
    Ich habe schon ein paar Triebe abgemacht. Es kommen auch wieder neue Blätter. Zu viel Wasser bekommt er auch nicht, denn ich lasse ihn immer austrockner, bevor er neues bekommt! Er steht am Fenster, also Lichtmangel leider nur auf einer seite. Da sind aber keine Blätter!
    Der andere ist immer noch wunderschön und wird nicht anders behandelt!!!!
    Da ich keinen grünen Daumen habe, bin ich bis jetzt ganz stolz gewesen, das die beiden so toll aussehen/aussahen.

    Ich bin ganz unglücklich und weiß nicht was ich machen soll!?

    • frau-doktor | 19. Apr 2009

      hat sich ihr geldbaum vielleicht schädlinge eingefangen, sind da so kleine “höcker” auf den blättern zu sehen?

      vielleicht hilft es ja wenn sie ihn so platzieren, dass er von allen seiten licht bekommt.

  • Moni | 19. Apr 2009

    Hallo

    nein es gibt keine höcker, nur so kleine Fliegen die ich mit Gelbpapier oder wie die klebe dinger heißen bekämpfe!
    Er steht auf der Fensterbank vor einem großen Fenster. Der andere ist super gewachsen rundum schön und der andere leider nicht! Ist aber das gleiche Fenster.
    Soll ich die verrunzelten Triebe alle abmachen?

    • frau-doktor | 19. Apr 2009

      mit dem entfernen der verrunzelten triebe würde ich warten, bis sie vertrocknet sind.

      bei den fliegen handelt es sich um trauermücken. die können grosse pflanzen in der regel nicht schädigen. ihre larven leben in der erde. die können sie hiermit bekämpfen.

  • Dieter | 19. Apr 2009

    Mein Geldbaum ist jetzt ca.30 Jahre alt vom Ableger bis zu stolzen 1.10 m und 13cm Stamm aufgezogen.Habe viel erlebt, aber das Wichtigste immer die Ruhe bewahrt.Beim Schädlingsbefall radikal runtergeschnitten(Wolllaüse)hat sich gut erholt.Pflanze verträgt beides zusammen nicht Zugluft und Wärme.Im Sommer auf dem Balkon reichlich Wasser,alle 14 Tage Kakteendünger bis Oktober, bei leichten Bodenfrösten mit einer Gardiene abdecken.Wenn es kälter wird reinholen ,bei 15 Grad ohne Wasser überwintern.Die Belohnung folgt: regelmäßig Weihnachten blühender Weißer
    Geldbaum.

    • frau-doktor | 20. Apr 2009

      mit dieser methode habe ich schon einige echeverien zum blühen gebracht. ist aber nicht ganz ungefährlich, da waren zum teil auch pflanzen dabei, die angeblich bis zu -7° frost vertragen sollen und bei -2° schon schlapp gemacht haben. ob die zuchtformen des geldbaums das vertragen, weiss ich nicht.

  • Doris | 14. Mai 2009

    Hallo Frau Doktor,
    ich besitze meinen Geldbaum seit 3 Jahren und er ist in der Zeit gut gewachsen. Seit .ca 2 Monaten sind die Blätter kraftlos, dünn und schrumpelig und sie hängen nach unten. Die Pflanze steht an einem hellen, sonnigen Platz.
    Nach dem Giessen warte ich immer, bis sie wieder trocken ist.Habe sie jetzt auf Anraten einer Blumen und Pflanzenverkäuferin länger austrocknen lassen, hat aber nix genutzt. Was tun ?
    Gruß,
    Doris

    • frau-doktor | 16. Mai 2009

      wenn keine staunässe vorliegt, kann ich mir das auch nicht erklären. sind denn die wurzeln gesund, also fest ..?

  • anika | 20. Mai 2009

    mein kleiner geldbaum hat nen ziemlichen sonnenbrand abbekommen. es war unser erster gemeisamer frühling – nächstes jahr werd ichs besser machen und ihn anfangs wirklich nur im schatten lassen (südbalkon – da ging das leider sehr schnell!)

    meine frage: kann ich die verbrannten blätter noch irgendwie retten/heilen (so wie es bei meiner eigenen haut ja auch wieder weggeht, wenn ich mich fleißig eincreme) oder sollte ich einfach warten, bis sie ganz abgetrocknet sind und abfallen?

    danke im voraus.
    anika.

    • frau-doktor | 21. Mai 2009

      ich würde da erstmal nix machen und abwarten was passiert.

  • Munira | 21. Mai 2009

    hallo frau doktor!!!
    ich habe ein geldbaum seit 2 jahren er verliert und verliert immer mehr blätter.jetzt sind nur noch 2 triebe dran er sah vorher wunderschön aus richtig prachtvoll.wo ich in bekomme habe sah die erde nicht mehr so schön aus!!und vor 1monat habe ich in umgetopft.er steht schon immer im wohnzimmer an einen hellen standort nicht direkt in der sonne.ich würde ihnen gerne mal ein foto schicken damit sie sich das mal ansehen,ob er über noch zu retten ist wäre echt schade hänge ziemlich an mein baum!! oder kann ich mir ein ableger machen noch?bevor er ganz stirbt.
    Gruß munira
    würde mich sehr um hilfe freuen

    • frau-doktor | 23. Mai 2009

      wie oft gießen sie denn und, darf die erde zwischen den wassergaben austrocknen ..? und welche erde verwenden sie, blumen- oder kakteenerde?

      das mit den ablegern können sie machen. eine beschreibung finden sie hier: geldbaum stecklinge –>

  • marienera | 23. Mai 2009

    Hallo liebe Frau Doktor!

    Mein Geldbaum ist rund 35cm hoch, hat drei kräftige Haupt-Stämmchen und eine, im Durchmesser ca. 50cm große, prächtig gedeihende Krone.

    Meine Frage: wie “motiviere” ich den Geldbaum dazu, in die Höhe und nicht mehr in die Breite zu wachsen?

    marienera

    • frau-doktor | 23. Mai 2009

      durch einen entsprechenden schnitt. weitere infos dazu finden sie sicher auf einer der vielen bonsaiseiten.

  • sandy | 08. Jun 2009

    Hallo Frau Doktor!
    Ich habe mich nun im Netz belesen.. Nur leider sagt man einma ja, man kann den Geldbaum nach Belieben beschneiden _ und andererseits Nein, man sollte dies nicht tun. Was ist nun richtig?
    Vielen Dank im Voraus

    • frau-doktor | 08. Jun 2009

      ein richtig gibt es da nicht. nach meinen erfahrungen schadet ein rückschnitt nicht. ich schneide allerdings nur, wenn es notwendig ist.

  • sandy | 08. Jun 2009

    na meiner ist ca. 35 cm hoch.. und habe bilder im netz gefunden wo die seiten abgeschnitten wurden damit die pflanze “nur” nach oben wächst. die aussagen waren es wächst “eh wie unkraut ständig nach” andere sagen wieder “dass der baum davon sterben kann” nun bin ich verunsichert ob ich “aus schönheitsgründen” meinen baum komplett schade.
    welche aussage ist richtig? ich wollte halt die dünnen (ca. 4 mm) seitentriebe alle abschneiden und oben die krone lassen

    • frau-doktor | 08. Jun 2009

      die gefahr, dass sich ihr geldbaum durch die schnittwunden eine bakterien- oder pilzinfektion einfängt, besteht in der tat. zur sicherheit könnten sie die mit aktivkohlepulver desinfizieren. wobei nach meinen erfahrungen über diese infektionen mehr gedöns gemacht wird, wie als sie dann doch auftreten. ich musste schon einiges zurückschneiden und keine meiner pflanzen hat sich bis jetzt was dabei eingefangen.

  • sandy | 08. Jun 2009

    danke, ich versuchs einfach mal_vorsichtig_nach und nach ein bisschen.

  • Cindy | 29. Jun 2009

    Hallo Frau Doktor,

    mein Baum ist von Schildläusen befallen und mittlerweile klept er sehr, was kann ich dagegen tun.

    • frau-doktor | 30. Jun 2009

      bei schildläusen verwende ich immer insektenstäbchen. die pflanze nimmt den wirkstoff über das giesswasser auf. wenn die viecher abgestorben sind, dann können sie die mit einem wattestäbchen entfernen. die klebrigen blätter würde ich erstmal versuchen mit wasser zu reinigen. wenn das nicht hilft, dann mit einer leichten seifenlauge. damit davon nichts in die erde gelangt, sollten sie sie abdecken.

      die insektenstäbchen sind meist mit dünger kombiniert, den dürfen sie dann nicht noch zusätzlich geben.

  • Cindy | 01. Jul 2009

    Vielen Dank für die schnelle Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen aus Mecklenburg.C. Randel

  • Brigitte | 10. Jul 2009

    Hallo Frau Doktor,
    auf einem Blatt meines Geldbaumes bilden sich neue Blätter. Ist das ein Normalzustand? Bild zur besseren Veranschauung könnte ich senden

  • Jasmin | 19. Jul 2009

    Hi Frau Doktor,
    ich habe gerade erst herausgefunden, dass es sich bei meiner kleinen Pflanze um einen Geldbaum handelt. Nur leider besteht er nur aus einem halben Stock und hat nur wenige Blätter. Leider wächst er überhaupt nicht und bekommt auch keine neuen Triebe. Stabil scheint er momentan zu sein – doch würde ich ihn gerne ein wenig wachsen sehen. Gibt es dort irgendwelche Hilfsmittel für? Oder mach ich was falsch?
    Liebe Grüße

    • frau-doktor | 21. Jul 2009

      das sie nicht erwähnen, was sie machen, kann ich nicht beurteilen, was sie falsch machen. aber steht er vielleicht zu dunkel ..?

  • Petra | 31. Jul 2009

    Hallo Frau Doktor!
    Ich habe einen tollen großen Geldbaum, der auch schon mehrmals geblüht hat. Leider ist er nun voll mit Wollläusen. Er hat einen richtig kräftigen Stamm, welcher eigentlich auch sehr schön gewachsen ist.
    Ich habe mir nun überlegt, ob ich einfach alle “Blätter” abschneide und den verbleibenden Stamm richtig abbürste bzw. absprühe.
    Meine Frage, hat das Sinn und wachsen dann Blätter nach?
    Liebe Grüße Petra

    • frau-doktor | 01. Aug 2009

      das klingt mir doch sehr rabiat. ich würde da erstmal versuchen die viecher chemisch zu bekämpfen. bei kleineren pflanzen verwende ich dazu immer insektenstäbchen, die aber bei grossen nach meinen erfahrungen nicht unbedingt wirken. da müssen sie dann mit einem spritzmittel ran.

  • Goldie | 20. Aug 2009

    Hallo,
    ich habe einen großen Geldbaum, den ich seit 7 jahren gezogen habe. Ich hänge sehr an dem Baum, doch zur Zeit verliert er mehr und mehr Blätter und auch ganze Äste, obwohl ich vom Äußeren her keine Veränderung feststellen kann. Seot 1 1/2 jahren hat er jetzt einen etwas weniger sonnigen Standort, aufgrund eines Umzugs.
    Mittlerweile habe ich hier gelesen, dass er kakteenerde bevorzugt. Meiner befindet sich seit ich ihn habe in normaler Erde und gedieh immer prächtig. Vor jedem Gießen lasse ich ihn austrocknen und achte darauf, dass es keine staunässe gibt.
    Alle Triebe sehen stabil aus, doch die Erde hat einen weißen Überzug gebildet. Jetzt frage ich mich, ob ich ihn in diesem Zustand in Kakteenerde umtopfen soll oder etwas anderes tun, damit er nicht weiter leidet.

    • frau-doktor | 21. Aug 2009

      wenn man es mit dem gießen nicht übertreibt, dann funktioniert auch normale blumenerde. die speichert das wasser halt länger, als so ein etwas lockeres gemisch aus sand und steinchen. bei dem weissen überzug dürfte es sich wohl um schimmel handeln. der entsteht nach meinen erfahrungen nur, wenn das substrat zu feucht ist.

      haben sie mal die wurzeln untersucht, ob die noch fest, oder eher matschig sind?

      wirft er denn überall blätter ab, oder nur im unteren bereich, wo wenig licht hinkommt. dann wäre das eine mögliche erklärung. er trennt sich von diesen blättern, damit er sie nicht mit wasser versorgen muss, da sie nichts “bringen”.

      wenn es daran liegt, dann könnte ein neuer, hellerer standort sinn machen. sind die wurzeln faulig, dann würde ich umtopfen in geeignetes substrat und das faulige wurzelwerk entfernen.

  • ina | 21. Aug 2009

    Hallo! Mein Geldbaum ist mittlerweile 6 Jahre alt und nach dem letzten Umtopfen massiv gewachsen. Er steht wie gewünscht sonnig und bekommt auch entsprechend Wasser und Dünger. Das Problem: Die Äste werden immer größer und länger zu den Seiten.Der geldbaum geht also mehr in die Breite als in die Höhe. Sollte man diesen nun einfach formen bzw. stutzen oder einfach wachsen lassen?
    Vielen Dank!

    • frau-doktor | 21. Aug 2009

      wenn er mehr in die höhe gehen soll, dann können sie die seitlichen äste stutzen. das ist eine frage des geschmacks und platzangebots. bei uns im treppenhaus steht auch so ein uraltteil, dass mangels licht ordentlich in die breite wächst. da bricht halt ab und an mal ein ästchen ab. da freu ich mir dann immer, dass er nicht mir ist und ich mich nicht drum kümmern muss :-)

  • Goldie | 21. Aug 2009

    Die Wurzeln sind, soweit ich das feststellen kann noch fest, wie der gesamte Rest der Pflanze auch, aber der Schimmel oben auf dem Substrat ist wahrscheinlich weniger gut, möglicherweise habe ich ihn in der letzten Zeit, wo es sehr warm war zu viel gegossen. Um dem Schimmel beizukommen habe ich mich entschlossen ihn in Kakteenerde umzusetzen, genauso wie meine andere Sukkulente, die jedoch keine Schwierigkeiten macht. Zudem habe ich ihm einen Standort gesucht, wo er von allen Seiten Licht bekommt, da er vorwiegend an einer Seite die Blätter abgeworfen hat, wo eben weniger Licht hinkam.
    Ich hoffe jetzt auf Besserung, danke für die Tipps.

  • Goldie | 21. Aug 2009

    Ich habe mich jetzt erkundigt, was die hiesigen Baumärkte an Kakteenerde anbieten, doch sind die kleinen 5l-Säcke extrem teuer und bei meinem Bedarf für einen Baum von 50cm Höhe und 45cm Breite kaum zu bezahlen. Ich habe jedoch gelesen, dass häufig einfache Blumenerde mit Quarzsand gemischt wird im Verhältnis 1:1 für Kakteen aller Art.
    Eignet sich sich solches Substrat auch für meinen Geldbaum und andere Sukkulenten?

    • frau-doktor | 21. Aug 2009

      yepp, das können sie so machen, viel mehr ist in der gekauften auch nicht enthalten. um die erde noch etwas aufzulockern, können sie auch sermis untermischen, nutze ich für viele meine sukkulenten. weitere mischungen finden sie hier.

  • Goldie | 21. Aug 2009

    Müssen die Wurzeln komplett von der alten Erde befreit, also abgespült werden oder kann ich einfach die überschüssige Erde abschütteln und ihn mit den alten Erdresten umpflanzen?
    Den Schimmel kann ich nur auf der Oberfläche des Substrates finden, die unteren Schichten zeigen ihn nicht.

    • frau-doktor | 21. Aug 2009

      ich würde versuchen so viel wie möglich von der alten erde zu entfernen – ohne die wurzeln allzuarg zu beschädigen. wenn da ein paar reste dranbleiben, macht das nichts. da er in letzter zeit ja gut feucht stand, würde ich frühestens am fünften tag nach dem umtopfen gießen.

  • Goldie | 02. Sep 2009

    Ich habe ihn jetzt umgetopft, doch wirklich entfernen konnte ich die Erde nicht, ohne den großen, kompakten und festen Wurzelballen zu zerstören. Deshalb habe ich die Erde nur äußerlich entfernt.
    Jetzt verliert er jedoch an seinem neuen, helleren Standort immer noch Blätter, wenn auch im Moment nicht mehr ganz so massiv wie vorher. Was kann ich dagegen tun?
    Außerdem schlug bisher jeder Versuch einer Nachzucht durch Stecklinge fehl. Gibt es da einen Tipp?

    • frau-doktor | 03. Sep 2009

      viel mehr, als das ihr geldbaum einfach noch ein bisserl zeit braucht, um sich vollständig zu erholen, fällt mir dazu auch nicht ein.

      tipps zur vermehrung gibt es hier.

  • TEx | 23. Sep 2009

    Habe seit knapp anderhalb Jahren einen Geldbaumableger. Er wuchs auch wunderbar und ist jetzt knapp zehn Zentimeter hoch. Allerdings wächste der “Stamm” nicht in die Breite oder so. Also er bleibt grün und geht eben nur nach oben. Ist dementsprechend labil und muss auch mit deinem Stab gestützt werden. Ist das normal, dass der Stamm sich nicht ausbildet? Dauert das noch länger? Mein Vater, von dem ich den Ableger habe zieht die Ableger immer recht schnellt groß. Kein Vergleich zu meinem.
    Lage: auf dem Schrank kurz vorm Fenster, gegossen wird er einmal im Monat, wenn er schön trocken ist.
    Was kann man tun?

    • frau-doktor | 24. Sep 2009

      für mich klingt das, als würde er zuwenig licht erhalten. vielleicht hilft es ja, wenn sie ihn direkt ans fenster stellen.

    • Engelchen | 03. Mai 2011

      Ich würde ihn ans Fenster, Südfenster stellen, durch die viele Sonne wird der Stamm stabiler und stärker und er hält sich selber. Mein Ableger hat jetzt meine Mutter und ist in einem Jahr schon fast 30 cm gewachsen und steht von alleine. Mein Baum ist gigantisch groß geworden durch umtopfen. Er wächst in einem 40 cm großen Topf heran und ist selbst schon in kürzester Zeit über 60 cm hoch und über den Rand des Topfes von der Breite her rausgewachsen. Er sieht super aus :-) und wächst in normaler Blumenerde.

  • sabine | 29. Sep 2009

    Hallo,
    ich habe ienen Traumgeldbaum geschenkt bekommen. ca 30 Jahre alt. Leider hat er an Pfingsten im Garten zuviel Wasser abbekommen. Er hat kleine weisse schimmlige Stellen an allen Blattansätzen und verliert täglich viele Blätter. Ich habe ihn austrocknen lassen und umgetopft. Seit Pfingsten ca 3 x gegossen. Aber der weiße Schimmel geht nicht weg. Was kann ich tun? Chemie?

    • frau-doktor | 30. Sep 2009

      dabei könnte es sich um wollläuse handeln. die müssen sie mit chemie bekämpfen.

  • sabine | 30. Sep 2009

    Darauf wäre ich nie gekommen – vielen Dank. Ich dachte immer es ist Schimmel von zuviel Feuchtigkeit. Habe ein Spray da und werde es sofort ausprobieren.

  • Goldie | 04. Okt 2009

    Ich fürchte auch meiner könnte diese kleinen Biester abbekommen haben, weil sich kleine, ovale Tierchen an den Bruchstellen der abgefallenen Äste finden. Ist das ein Anzeichen dafür?
    Außerdem ist das Substrat schon wieder mit weißem, pelzigem etwas überzogen, das wie Schimmel aussieht, obwohl ich ihn kaum noch gieße und er verliert immer noch dauernd Blätter.
    Gibt es ein bestimmtes Mittel, dass Sie dagegen empfehlen können?

    • frau-doktor | 05. Okt 2009

      bei den ovalen tierchen könnte es sich um schildläuse handeln. die bekämpfe ich immer mit pflanzenschutzstäbchen. mit sprays von aussen bekommt man die nicht weg.

      vielleicht hilft es ja gegen den schimmel, wenn sie eine schicht sand auf die erde geben.

  • tanja | 11. Okt 2009

    mein Geldbaum ist ca. 6 Jahre alt, steht im Dachgeschos relativ hell, seit ca. einem Jahr (seit dem ich ihn nach oben umgestellt habe, da auf der Fensterbank hatte er keinen Platz für die Seitentriebe) wachsen die Seitentriebe schnell, aber der hat nur einzelne Blätter drauf, sieht nicht so schön aus. Die Blätter sind auch nicht besonders gross. Was kann ich tun, das er wieder buschige wird und grössere Blätter bekommt? Soll ich die Seitentriebe zurückschneiden?

    • frau-doktor | 12. Okt 2009

      für mich klingt das nach geilwuchs. das licht scheint wohl nicht auszureichen. ich würde ihn heller platzieren. die vergeilten triebe können sie abschneiden.

  • Jeanne | 14. Okt 2009

    Wäre es jetzt an der Zeit die Geldbäume vom überdachten (Ost)-balkon in der zweiten Etage in die Wohnung zu holen? Die Temperaturen sind nachts bei ca. 2 Grad. Die Pflanzen sehen aber noch gar nicht erfroren aus. Wie lange machen die das mit, bzw. wie zeigen sich Erfrierungen?

    • frau-doktor | 14. Okt 2009

      das ist in der tat an der zeit. ob sie erfroren sind, erkennt man nicht sofort. aber nach einiger zeit werden die blätter glasig und matschig.

  • bärbels | 17. Okt 2009

    möchte nur einwerfen, dass ich 3 Geldbäumchen habe, alle so 75 cm hoch mit festem Stamm und grosser Krone. Habe sie im Sommer auf dem Balkon halbschattig stehen, bringe sie im Winter ins kühle Treppenhaus. Halte sie mitWasser sehr knapp, im Winter giesse ich fast nichts-also weniger ist oft mehr, denn sie sind gesund und munter

  • Nick scheideler | 02. Nov 2009

    Wie groß muss ein Geldbaum sein, um Blüten zu bekommen?

    • frau-doktor | 02. Nov 2009

      das hat mit der grösse nichts zu tun, meines wissens blühen die erst wenn sie ein paar jährchen auf dem buckel haben. eine kühle überwinterung (5-10 grad) kann die blütenbildung fördern. ist aber auch keine garantie dafür.

      bei uns im treppenhaus steht ein minimum zehn jahre altes exemplar und hat, trotz winterlicher kühle, noch nie geblüht.

  • claudia | 06. Nov 2009

    hi ich habe eine frage ich habe eine wachstumslampe mir geleistet wegen der pflanzen ( geldbäume) weil wir wissen dass im winter wenig licht ist da hätte ich eine frage
    ob es wirklich was nutzt ?

    • frau-doktor | 07. Nov 2009

      mit dem geldbaum habe ich das noch nie probiert, da der bei mir kühl überwintert wird. aber bei anderen pflanzen hat das was gebracht.

  • claudia | 07. Nov 2009

    hi
    wie bekommt mann dickere stämme
    muss mann immer den geldbaum zurückschneiden?

    • frau-doktor | 08. Nov 2009

      wenn die triebe dünn sind, kann das ein hinweis auf zu wenig licht sein. dicke stämme erhält man, wenn die pflanze langsam an einem hellen standort wachsen kann.

      ein rückschnitt ist möglicherweise hilfreich, aber dann nur in kombination mit einem helleren standort. sonst werden die neuen triebe auch wieder dünn. zurückschneiden würde ich erst im frühjahr.

  • Trixi | 09. Nov 2009

    Mein Geldbaum ist momentan nicht der schönste, er stand im Sommer im Garten ist auch gut gewachsen, jetzt im Haus bemerke ich, dass er klebrige Flüssigkeit absondert und auch nicht gerade schön aussieht. An was könnte es liegen bzw. wie kann ich meinem Geldbaum helfen? Er steht im Arbeitszimmer am Fenster – relativ kühl (ungeheizt). Danke

    • frau-doktor | 09. Nov 2009

      die klebrige flüssigkeit könnte ein hinweis auf befall mit schild- oder wollläusen sein. die können sie mit pflanzenstäbchen bekämpfen.

      je kälter er steht, desto trockener muss die erde sein, sonst können die wurzeln verfaulen.

  • claudia | 09. Nov 2009

    hi
    ich habe ein problem mit meinen geldbäumen
    sie stehen im schlafzimmer wo stets kühl ist wie es sich gehört
    so wie sie es brauchen kühl und trocken
    aber sie verlieren blätter gesunde und auch werden die gelb und fallen runder
    ich giesse nicht viel ,selten weil sie kühl stehen
    woran liegt es
    ich möchte nicht dass sie kaput gehen
    soll ich mal dünger stäbchen geben?
    ich weiss nicht

    • frau-doktor | 10. Nov 2009

      wenn die pflanzen kühl stehen, müssen sie nicht gedüngt werden, da sie dann ihr wachstum einstellen. wie hell ist es denn in ihrem schlafzimmer? vielleicht werfen die geldbäume blätter ab, die nicht genügend licht erhalten ..?

  • claudia | 10. Nov 2009

    hallo
    naja wie hell es ist lässt sich denke ich schwer fest stellen
    das ist ost seite da geht die sonne runder denke ich so
    ich habe ein grosses fenster
    könnte vielleicht helfen wenn ich die pflanzen ein mal in der woche drehe?
    dass alle blätter licht bekommen? oder ist es keine gute idee?

    • frau-doktor | 11. Nov 2009

      wenn sie nur die blätter abwerfen, die nicht in richtung licht zeigen, dann könnte könnten sie es mal mit sanftem drehen, also jeden tag um ein bis zwei zentimeter versuchen. oder sie beleuchten von hinten für ein paar stunden jeden tag.

  • claudia | 11. Nov 2009

    Hallo ja klar aber mit was soll ich beleuchten ich habe nur eine wachstumslampe und die habe ich im wohnzimmer
    und ich habe ein problem im schlafzimmer meine steckdose ist hnter der heizung und da komme ich nicht hin und das ist die einzige

  • Goldie | 13. Nov 2009

    Nach langer Zeit Mal wieder hier.
    Die Schildläuse sind tatsächlich alle weg und mein geliebter Baum ist wieder saftig grün. Der Schimmel ist mit einer Sandschicht bedeckt und kam seither nicht wieder. Danke schonmal für die Tipps.
    Das einzige, was im Moment noch seltsam ist, dass er zwar wieder fleißig wächst wie früher, aber sehr viele sehr sehr kleine und teilweise auch etwas verformte Blätter bekommt. Woran liegt das oder ist das normal nach einem langen Schädlingsbefall?

    • frau-doktor | 14. Nov 2009

      woher die verformten blätter kommen, weiss ich auch nicht. aber kleine blätter sind eigentlich ein hinweis auf zuwenig licht. sitzen die denn relativ weit voneinander entfernt ..?

  • Christiane Stille | 15. Nov 2009

    Hallo!
    Mein geliebter Geldbaum hat scheinbar einen Pilz, z.T. fallen bereits kleine Äste ab…(weißliches Zeugs bildet sich überall) Kann ich ihn noch retten?? Und gibt es auch Stäbchen o.ä. für die Erde? Würde nicht so gern sprühen wegen meiner kleinen Tochter…
    Kann ich ihn zur jetzigen Jahrezeit auch noch umtopfen? Der Pilz scheint mir aus der Erde gekommen zu sein, da ein Bekannter “netterweise” meinen Baum im Frühjahr umgetopft hat, als ich einige Zeit unterwegs war…
    Vielen Dank für Ihren hilfreichen Rat!!

    • frau-doktor | 15. Nov 2009

      bei dem “weisslichen zeugs” könnte es sich auch im wollläuse handeln. die können sie mit pflanzenstäbchen aus dem fachhandel bekämpfen. sollte es sich wirklich um einen pilz handeln, dann würde ich mich dort beraten lassen.

  • claudia | 15. Nov 2009

    Hallo stimmt es dass billige erde schadet den geldbäumen? weil ich so viele obstfliegen habe da hat meine bekannte gesagt dass es von der billige erde kommt weil dir teure ganz anders bearbeitet wird
    ist es besser wenn man teure erde nimmt ? oder ist es egal

    • frau-doktor | 16. Nov 2009

      obstfliegen kommen nicht aus der erde, es müssten dann eigentlich trauermücken sein. die lassen sich auch gerne in teurer erde nieder.

  • claudia | 15. Nov 2009

    Ach ja ich bin nochmal
    manche leute tun die geldbäume ins lehm einpflanzen
    ist es besser? wenn ja wo bekommt man den lehm

    • frau-doktor | 16. Nov 2009

      das habe ich noch nicht probiert. ich verwende meist mischungen aus blumenerde, sand, bimskies oder seramis im verhältnis 1:1:1. der geldbaum wächst aber auch in handelsüblicher kakteenerde.

  • claudia | 16. Nov 2009

    Hallo und wie kann man sie bekämpfen mit welchen mittel
    es könnten die sein weil im schlafzimmer habe ich sie auch
    also müssten die von der erde kommen ich sauge die jeden tag 5 minuten später sind sie wieder da
    wenn sie wirklich von der erde kommen ? muss ich dann jede pflanze umtopfen? in frische erde ? oder wie gesagt gibt es ein mittel dagegen

    • frau-doktor | 17. Nov 2009

      die fliegen können sie mit gelbtafeln bekämpfen und zusätzlich noch schälchen, gefüllt mit etwas wein oder apfelsaft und einem tropfen spülmittel aufstellen.

      die larven leben in der erde und werden abgetötet, wenn sie diese komplett austrocknen lassen. dann die oberste schicht entfernen und durch sand ersetzen. das mit dem austrocknen funktioniert natürlich nur bei pflanzen, die das auch vertragen. für den geldbaum ist das kein problem. ansonsten einfach mal nach trauermücken gurgeln, da sind noch weitere hausmittelchen zu finden, die ich jedoch noch nicht getestet habe.

  • Goldie | 18. Nov 2009

    Die kleinen Blätter wachsen sehr dicht beieinander und auch teilweise schon in 2. Reihe übereinander, also am gleichen Ast und genau an de Sollbruchstellen der alten, abgefallen Äste. Mittlerweile sind die nachkommenden Blätter jedoch nicht mehr so sehr verformt, nur immer noch ziemlich klein.
    Das wenige Licht, bezweifle ich, da er an einem sonnigen, großen Süd-Westfenster steht und auch von allen Seiten in dem lichtdurchfluteten Wohnzimmer beleuchtet wird. Vergeilten Wuchs hatte ich vorher schon dran, das sah anders aus.

  • Manu | 21. Dez 2009

    Hallo Fr.Doktor! Hatte meinen Geldbaum auf dem Balkon,er sah toll aus und hatte schöne feste Blätter.Über Nacht kam Frost,so um die minus 9 Grad.Als ich ihn ins Zimmer nahm wurde er ganz weich und schlapp.Muß ich ihn wegtun oder kann er sich wieder erholen?

    • frau-doktor | 22. Dez 2009

      ob er sich erholt, kann ich leider nicht beurteilen. ich würde erstmal abwarten und dann schauen, ob die wurzeln noch fest sind. vielleicht treibt er ja wieder aus.

  • Anna | 22. Dez 2009

    Hallo

    ich habe unsren Pfennigbaum auf dem Balkon stehen lassen, leider haben wir seit 5 Tagen Frost, es hat sogar geschneit.

    Ich habe ihn erstmal in unserer Badewanne platziert damit er abtropft und etwas trocknet.

    Er sieht ganz schlimm aus, sein Hauptstamm und alle Zweige hängen ganz matt aus dem Topf. Er ist klitschnass, seine Zweige sind sumpfig und seine Blätter dunkel.

    Kann ich diesen Baum noch retten? Er ist schon 20 Jahr alt und er soll weiterleben!!!

    Wer kann mir schnell eine Antwort senden?

    Anna

    • frau-doktor | 23. Dez 2009

      siehe antwort zur frage eins weiter oben.

      crassula ovata gilt eigentlich als nicht frostfest.

  • claudia | 02. Jan 2010

    Hallo
    ich habe eine frage
    kann man geldbäume auch in normale erde halten ? vielleicht verlieren die bäume dann weniger blätter
    meine werfen so viel blätter gesunde blätter
    ich weiss nicht mehr ich warte schon auf den sommer
    bitte um antwort danke

    • frau-doktor | 02. Jan 2010

      normale blumenerde speichert das wasser länger, dann müssen sie vorsichtig sein mit dem gießen. vielleicht verlieren sie die blätter ja weil sie zu warm und zu dunkel stehen ..?

  • claudia | 02. Jan 2010

    hallo
    ja manche stehen über heizung andere kühler und die wo kühler stehen verlieren auch blätter ich giesse nicht oft die wo kühler stehen und trotzdem verlieren sie
    naja kann man nichts machen
    ich werde mal probieren 2 pflanzen in normale erde zu halten vielleicht geht es gut

  • claudia | 09. Jan 2010

    hi
    ich habe eine pflanze ersteigert die ist jetzt angekommen aber die blätter warten manche weich ich denke erfroren derr
    stamm ist hart
    kommt er in ordnung oder nicht ich habe ihn jetzt über die heizung stehen dass er ein wenig wärme abbekommt
    bitte um antwort danke

    • frau-doktor | 10. Jan 2010

      das kann ich aus der ferne nicht beurteilen, da brauchen sie einfach noch ein bisserl geduld. wenn der stamm in den nächsten tagen nicht auch weich wird, dann besteht hoffnung das er wieder austreibt. das kann aber ein paar wochen dauern.

  • claudia | 11. Jan 2010

    Hallo ich bin nochmals die mit dem ersteigertam baum
    ich habe den baum um getopft und ein stamm entfernt der mir gestört hat weil da keine mehr blätter waren aber den hauptstamm habe ich nicht verletzt
    ich habe gemerkt dass es ihnendrin weiss ist
    hart aber weiss so hell
    müsste es grün sein oder ist es bei älteren pflanzen normal ?
    danke im vorraus

  • claudia | 12. Jan 2010

    hi
    ich hätte eine frage
    wie muss der stamm aussehen wenn man ihn schneidet hell oder grün?
    und wie erkennt man an eine pflanze wie alt sie ist ?
    bitte um antwort danke

    • frau-doktor | 12. Jan 2010

      das ist nun schon ein paar jährchen her, dass ich den geldbaum das letzte mal geschnitten habe. ich meine mich aber erinnern zu können, dass er innen hell war. was das alter betrifft, so könnte ich ihnen höchstens tipps geben, wie man das eigene geheim hält :-)

  • claudia | 12. Jan 2010

    Hi
    das ist gut so gut habe ich schon lange nicht mehr gelacht
    trotzdem danke für die antwort
    wenn ich noch fragen habe werde ich mich melden :-)

  • claudia | 18. Jan 2010

    hi
    ich bin es
    ich hätte eine frage was soll man machen dass der stamm in die höhe wächst oder passiert es von alleine
    danke im vorraus

    • frau-doktor | 19. Jan 2010

      das können sie unterstützen, indem sie seitentriebe entfernen.

  • Michael | 20. Jan 2010

    Hallo “Frau Doktor”,

    ich habe alle Komentare auf dieser Seite gelesen, jedoch ist das alles verwirrend für mich. Unser Geldbaum ist ca 25 Jahre alt und etwa 120 cm (inklusive Topf) groß. Kann ich bitte ein Bild von unserem abgemagerten, zwecks Sichtprüfung, senden?

    • frau-doktor | 20. Jan 2010

      das bild können sie mir über das fragen-formular schicken.

      • Michael | 20. Jan 2010

        Danke, ich habe 2 Bilder gesendet. Vielleicht hilft das ja auch anderen weiter.

        Gruß Michael

        laut den Fragen und Antworten soll der Geldbaum relativ hell und warm im Winter stehen. Wie Sie sehen können, das Bild wurde um 14.30 Uhr aufgenommen steht der Baum in der Nähe eines Heizkörpers.Im Raum sind ca 20-22 Grad. Wir gießen im Winter höchstens alle 4 Wochen ca. 1 Liter. Hat die Pflanze zuviel Erde? Die Blätter werden welk und die Ästchen, die sich im Sommer gebildet haben sind weich. Danke im voraus.

        • frau-doktor | 20. Jan 2010

          da müssen sie was missverstanden haben. den geldbaum kann man zwar warm überwintern, das führt aber oft zu geilwuchs, also langen und dünnen trieben, die herabhängen. besser ist es, wenn man ihn kühl durch den winter bringt, bei temperaturen zwischen fünf und zehn grad. dann stellt er sein wachstum ein und kommt auch mit weniger licht zurecht.

          am warmen winterstandort kann man das wachstum eindämmen, wenn man die wassergaben reduziert. dann sollte er aber so hell wie möglich stehen, denn schliesslich sind die tage im winter ja recht kurz und oft ist es auch bewölkt.

          dem bild nach zu urteilen, steht ihrer zu dunkel. das würde auch die runterhängenden äste erklären. was ich leider nicht erkennen kann, ob es nur die dem licht abgewandten teile betrifft. es kann nämlich passieren, dass pflanzen solche teile “entsorgen”, damit sie sie nicht mit nährstoffen versorgen müssen.

          • Michael | 21. Jan 2010

            Hallo “Frau Doktor”
            danke für die Erläuterung, der von mir missverstandenen “Deutungen”.
            Die herunterhängenden Äste betreffen den gesamten Baum.
            Wir werden den Geldbaum jetzt in einen etwas kühleren Raum (ca. 16 Grad) aber mit viel Licht (Badezimmer) stellen.

            Haben Sie vielleicht eine Idee was für eine Pflanze an dem bisherigen Platz gedeihen könnte? Sie sollte auch relativ hoch sein (können).

            Grüße Michael

            • frau-doktor | 21. Jan 2010

              die zamioculcas würde ganz gut passen. die kommt auch mit weniger licht aus und verträgt trockene heizungsluft.

  • claudia | 21. Jan 2010

    Hi
    ich hätte noch eine frage
    ich habe 2 bonsai bekommen ( geldbaum) in bonsai schale
    da habe ich eine frage
    muss man die bäume in der bonsaischale lassen oder kann man
    in andere topf umtopfen MFG und danke im vorraus

    • frau-doktor | 21. Jan 2010

      mit den bonsaiformen habe ich überhaupt keine erfahrung …

  • claudia | 24. Jan 2010

    Hi
    ich bin es
    wie bekommt man die bäume hin dass sie buschiger werden
    danke in vorraus

    • frau-doktor | 25. Jan 2010

      indem sie an den entsprechenden stellen zurückschneiden.

  • claudia | 25. Jan 2010

    hi
    es schön aber wo? das weiss ich nicht egal wo?
    ich habe bis jetzt immer obere teile abgezwickt
    hilft es ? aber buschige wurde er nicht sondern nur dass sie 4 blätter
    rauskammen oben

    • frau-doktor | 25. Jan 2010

      am besten da, wo sie neue verzweigungen wünschen. in der regel bilden sich an den schnittstellen ein oder mehrere neue triebe.

  • Peter K. | 29. Jan 2010

    Hallo Frau Doktor,

    habe da auch ein Problem mit meinem Baum.
    Der Baum ist mit Topf ca. 140cm hoch.
    Er stand neben der Heizung direkt am Fenster.
    Vor drei Wochen hat er angefangen Blätter abzuwerfen, konnte jeden tag zwei Hände voll entsorgen die auf dem Boden lagen, ich dachte mir das es wegen der Heizung ist und stellte ihn von der Heizung weg in den Raum.
    Jetzt verliert er ganze Äste.
    Mache mir wirklich sorgen um den Baum.
    Die meisten Äste hat er auf der selben Seite fallen gelassen deshalb drehe ich ihn jetzt jeden Tag ca. 2cm weiter.
    An ein paar stellen wo die Äste abgefallen sind kommen neue Blätter.
    Muss ich mir nun Gedanken um den Baum machen oder hat er nur falsch gestanden?
    Vielen Dank für ihre Antwort.
    Gruß
    Peter

    • frau-doktor | 29. Jan 2010

      wie sie an den fragen hier erkennen können, ist das ein bekanntes problem. ich vermute mal, es liegt am zu warmen und dafür zu dunklen winterstandort. auch am fenster kann da an der rückseite der pflanze zuwenig licht zur verfügung stehen. aus diesem grund werden die eigentlich kühl überwintert, dann stellen sie ihr wachstum ein und kommen mit weniger licht zurecht.

      wenn neue blätter kommen, gehe ich mal davon aus, dass der stamm nicht weich und matschig ist, aufgrund von staunässe. wäre nämlich auch eine mögliche ursache.

      versuchen sie doch mal die pflanze kühler (15 grad) und möglichst hell zu stellen. oder wieder ans fenster und mit etwas kunstlicht (energiesparbirne) nachzuhelfen.

      • Peter K. | 29. Jan 2010

        danke für ihre antwort

  • Anneliese | 02. Feb 2010

    Mein Baum ist schon 45 Jahre alt und leidet seit 4 Wochen
    unter den hier aufgeführten Symtomen.
    Wie alt wird so ein Baum?

    • frau-doktor | 02. Feb 2010

      immer diese fragen nach dem alter. dazu kann ich ihnen leider nur sagen, wie man sein eigenes verheimlichen kann :-)

  • claudia | 03. Feb 2010

    hi
    ich wollte mal nachfragen was bedeutet mastig wachsen ich weiss nicht was das bedeutet können sie mir das erklären?

    • frau-doktor | 03. Feb 2010

      wenn ich das richtig verstanden habe, bedeutet es, dass die pflanzen zu üppig wachsen. wenn sie z. b. zuviele nährstoffe erhalten.

  • claudia | 03. Feb 2010

    danke für die hilfe

  • claudia | 15. Feb 2010

    Hallo
    ich wollte mal fragen wie alt werden die geldbäume?
    ich habe einen bekommen der soll angeblich 40 jahre alt sein
    deswegen meine frage weil ich möchte lange von dem baum was haben er ist ca.30 cm. hoch ab der erde gemessen und der stamm ist schon 13 cm. durchmesser wie lange wird er noch leben?

    LG

  • Ines | 21. Feb 2010

    Hallo
    ich habe von meinem Vater einen kleinen Geldbaum bekommen, der nach einigen Monaten kleine Schaedlinge bekommen hat. Ich habe versucht den Baum mit Chemie von den Schaedlingen zu befreien, das hat aber nicht geklappt. Aus Angst um die anderen Pflanzen habe ich den Geldbaum nach einiger Zeit entsorgt. Ich habe mir einen neuen besorgt der jetzt wieder dieselben Schaedlinge hat. Es handelt sich um kleine, weissliche Insekten die sich in der Blumenerde befinden. Sie sind nur zu sehen wenn ich die Pflanze giesse. Koennen sie mir sagen um was es sich handelt, und wie ich sie los werde?

    • frau-doktor | 22. Feb 2010

      das klingt nach springschwänzen. einfach den topf für zwei stunden in einen wassereimer stellen, dann schwimmen sie oben und können abgegossen werden. danach die erde aber erstmal austrocknen lassen.

  • claudia | 27. Feb 2010

    hallo
    ich habe ein problem ich habe ein seitentrieb abgeschnitten von meine crassula
    heute habe ich gemerkt dass an der stelle wo ich abgeschnitten habe ist geschrumpft und dadrin ist weisse schimmel was soll ich da machen soll ich nochmal abschneiden? und wie bekomme ich es trocken weil ich denk es kommt von feuchtigkeit denke ich ,
    was denken sie?
    bitte um hilfe MFG

    • frau-doktor | 28. Feb 2010

      wenn das wirklich schimmel ist, würde ich nochmal schneiden und die schnittstelle anschließend mit küchenkrepp immer mal wieder abtupfen, damit sie trocknen kann.

  • claudia | 28. Feb 2010

    Hi
    danke für die hilfe MFG

  • claudia | 03. Mrz 2010

    hallo es hat nichts mer genutzt der schimmel ist weiter gewandert ich konntencihts mehr abschneiden sonst würde mir der stamm kippen naja pech gehabt

  • Anja | 04. Mrz 2010

    Hallo,
    mein Geldbäumchen habe ich von einem Bekannten geerbt. Seit einiger Zeit verliert das Bäumchen nun Blätter. Bald hat er keine mehr.
    Er steht im Wohnzimmer in Fensternähe…
    Was kann ich tun?

    • frau-doktor | 05. Mrz 2010

      das sie von fenternähe sprechen, könnte ich mir vorstellen, dass er zu dunkel steht. ansonsten wurde dieses thema hier schon mehr als ausführlich besprochen.

  • matthias | 11. Mrz 2010

    hallo frau doktor,

    unser geldbaum steht dierekt innen an der balkontür zur südseite.
    vor andertalb jahren haben wir ihn radikal zurückgeschnitten. davon hat er sich gut erholt und ist nun ca. 30cm hoch. er wird wöchentlich, mäßig gegossen.
    an den trieben, die ausbildet, entstehen aller 3cm normale kräftige blätter. allerdings kommt es mit unter vor, dass die neuen triebe, wenn sie länger werden nach schwerkraft folgend abknicken bzw. sich nach unten biegen. die verholzung kommt scheinbar nicht ganz so schnell hinterher. handelt es sich hierbei um geilwuchs oder kann man die stabilisierung der triebe fördern (evtl. dünger)?
    mit freundlichen grüßen

    • frau-doktor | 11. Mrz 2010

      das klingt in der tat nach geilwuchs. aber dünger, zumindest vom herbst bis in den frühling, wäre kontraproduktiv und würde die pflanze nur zu weiterem wachstum anregen.

      vermeiden können sie das eigentlich nur durch einen kühlen winterstandort. dann stellt sie ihr wachstum ein. oder sie arbeiten während des winters mit kunstlicht, z. b. energiesparlampe.

      • matthias | 12. Mrz 2010

        danke für die schnelle antwort!!!!

  • Angela | 22. Mrz 2010

    Hallo Frau Doktor,
    mein Geldbaum steht direkt an einem großen Dachfenster, ich gieße ihn ungefähr wöchentlich, aber nur wenig und die Erde trocknet dazwischen immer wieder aus. Außerdem drehe ich ihn wöchentlich um ein Viertel, so dass er von allen Seiten ausreichend Licht bekommt. Bisher ist er wunderschön gewachsen und hatte kräftig grüne Blätter. Seit ca. 2 Wochen sind die Blätter jedoch rötlich gefärbt, manche werden dann gelb und fallen ab. Woran könnte das liegen?
    Danke

    • frau-doktor | 22. Mrz 2010

      die roten blätter könnten eine reaktion auf direkte sonne sein. das machen viele sukkulenten so, es schadet ihnen nicht. das er ab und an mal ein paar blätter verliert, ist ganz normal. wenn er sonst gut wächst.

  • Tina | 28. Mrz 2010

    Einige Blätter meines Geldbaumes weist viele kleine weiße Punkte auf, die sich mit Druck abreiben lassen. Sind dies Schädlinge? Wenn ja, was kann ich tun? Danke.

    • frau-doktor | 29. Mrz 2010

      wenn es schädlinge wären, wie z. b. wollläuse, dann müssten sie erhöht und ein bisserl flauschig sein. was genau diese punkte sind, kann ich auch nicht sagen, aber vielleicht “ausdünstungsreste” …

  • Goldie | 29. Mrz 2010

    Gerade sah ich auf meinen Geldbaum, der sich wieder gut erholt hat von er Läuseplage letztes Jahr und sehe mit Schrecken erneut diese weißen Puschel auf Blättern und Stamm, obwohl die Stäbchen zur Ungezieferbekämpfung teilweise noch in der Erde vorhanden sind, zudem wird die Kakteenerde zunehmend bröckelig und riecht seltsam. Der Baum wächst zur Zeit auch so gut wie gar nicht.

    Gibt es eine dauerhaftere Lösung für das Problem als die Letzte und was kann mit der Erde schon wieder los sein?

    • frau-doktor | 29. Mrz 2010

      da schädlinge besonders gerne geschwächte pflanzen befallen, sind optimale bedingungen die beste vorbeugung. mehr wie anno 2009 kann ich dazu auch nicht sagen.

  • Patrick | 20. Apr 2010

    Liebe Frau Doktor

    Mein Geldbaum gedeiht im Prinzip wunderbar.
    Nun ist er aber seit ca. 4 Wochen von “Etwas” befallen.
    Einige Blätter (ca. 5% des Baumes) werden auf ihrer Oberfläche schwarz, braun z.T. mit tiefen Furchen. Können Sie mir sagen, um was es ich handelt und wie ich dem Baum am besten helfen kann?

    Lieben Dank.

    • frau-doktor | 20. Apr 2010

      keine ahnung was das sein könnte …

  • Benni | 20. Apr 2010

    hallo frau-doktor,

    ich habe hier einen geldbaum stehen der einen etwas weichen stamm hat, um genau zu sein ist er wirklich schon sehr weich. an einer anderen stelle ist bereits einer der triebe abgebrochen und innen drin war er hohl…und schwarz. desweiteren sind ganz viele blätter sehr faltig und wachsen wenn nur in die breite.

    ich hatte mal vor einiger zeit ein bisschen dünger mittel draufgekippt, damals ist er dann plötzlich auch zusammen gefallen und war ganz laff und hing runter.

    was kann ich da machen?

    • frau-doktor | 20. Apr 2010

      für mich klingt das, als wäre da nichts mehr zu machen.

      • Lenchen12 | 20. Apr 2010

        oder ist das einfach nur unkraut?

        • frau-doktor | 21. Apr 2010

          könnte sein, dass der wind da ein paar “unkraut”samen auf der erde abgelegt hat.

  • Lenchen12 | 20. Apr 2010

    ist das normal wenn neben dem baum kleine sprieße wachsten?

  • Tonia | 22. Apr 2010

    Hallo Frau Doktor,
    wir besitzen einen ca. 20 Jahren alten

    • frau-doktor | 22. Apr 2010

      leider besitze ich nicht die fähigkeit des hellsehens …

  • Tonia | 22. Apr 2010

    Hallo Frau Doktor,
    wir besitzen einen ca. 20 Jahre alten Geldbaum den wir selbst großgezogen haben. Er ist ca. 130 cm hoch.
    Seit einigen Wochen, wie soll ich es beschreiben, trocknen
    seine Blätter und auch einige dünn gewachsene Stämmchen
    ab. Einige Blätter sind nur noch ganz dünn. Es sieht aus als wenn er ausgesagt würde. Der Baum steht seit Jahren den Winter über im Wohnzimmer vor einem riesigen Panoramafenster und wird nur gegossen wenn er trocken ist. Er blüht seit Jahren wunderschön. Kann es evtl. ein Schädling an der Wurzel sein? oder hat er vll. einen Vitaminmangel? Vorab glG :)

    • frau-doktor | 23. Apr 2010

      ob es schädlinge sind können sie herausfinden, wenn sie die pflanze mal vorsichtig aus dem topf heben und die wurzeln untersuchen. es gibt schon ein paar arten die, wenn sie in massen auftreten, auch an die wurzeln gehen.

      falls das nicht die ursache ist, könnte vielleicht das umtopfen für besserung sorgen.

  • daniel | 24. Apr 2010

    Hallo Frau Doktor,
    ich habe eine Frage zu meiner crassula argentea “finger jade” (?). Die Pflanze wurde im März aus dem Pflanzcontainer in eine breite, flache Schale eingetopft, um so den Eindruck einer Landschaft hervorzurufen. Ich habe dafür Kakteenerde verwendet. Da es sich um mehrere Einzelpflanzen gehandelt hat, die stark miteinander verwurzelt waren hat die Pflanze dabei recht viele Wurzeln verloren. Am Anfang sah es ganz gut aus, lediglich ein oder zwei der ganz jungen Pflänzchen sind schrumpelig geworden. Jetzt ist es so, dass auch die großen Pflanzen z.T. Probleme mit den Blättern entwickeln. Die Blätter werden schrumpelig.
    Ich gieße 1 mal die Woche (Sonntags), dann aber so, dass dannach das ganze Substrat naß ist. Ist das zu oft? Heute ist das Substrat bis nach ganz unten schon wieder komplett trocken (die Pflanze steht sehr sonnig am Fenster), dennoch will ich bis Sonntag warten, bis ich erneut gieße. Oder gieße ich mit 1 mal wöchentlich doch zu wenig bei diesen Verhältnissen?

    Vielen Dank

    Daniel

    • daniel | 24. Apr 2010

      was ich noch vergass zu erwähnen: die Pflanze bildet seit einiger Zeit an manchen Zweigen feine Wurzeln (oberirdisch, als z.B. in 30 cm Höhe)…

      • frau-doktor | 24. Apr 2010

        das ist “normal”.

    • frau-doktor | 24. Apr 2010

      gießen sollte man bei bedarf und nicht nach einer starren zeitvorgabe. eine flache schale bietet mehr oberfläche, an der das wasser verdunsten kann. zusätzlich erwärmt sie sich an einem sonnigen standort relativ schnell. da sie die wurzeln gekürzt haben, ist die erde vermutlich schon trocken, bevor die pflanzen genügend wasser einlagern konnten.

      ich würde immer dann wässern, wenn das substrat ausgetrocknet ist. haben sich ihre pflanzen etabliert und weitere wurzeln ausgebildet, dürften sie sich auch wieder etwas trockenheitsresistenter zeigen.

  • claudia | 09. Jun 2010

    Hallo
    ich habe einen ableger bekommen der 60 cm gross ist und der stamm 8 cm durchmesser hat er ist aber ohne wurzel
    wie bekomme ich ihn dazu dass er wurzel zieht
    gibt es da spezielles trick?

    LG
    Claudia

    • frau-doktor | 10. Jun 2010

      einen speziellen trick braucht man da eigentlich nicht, einfach in geeignete erde stecken und gut ist. bei so einem großen ableger könnte es aber sinn machen, den im wasserglas bewurzeln zu lassen.

  • schlumpi | 10. Jun 2010

    Hallo,

    habe ein riesen Problem. Hier tobt gerade ein riesen Gewitter (Hessen) und vorhin hat es meinen Geldbaum (er ist etwa 6 Jahre alt und war soooooooooo schön) vom Balkon gefegt (trotz seines nicht gerade geringen Gewichts und mächtig schweren Übertopfes). Ich bin (im Gewiter unter Lebensgefahr :-) ) sofort runter in den Garten und hab das arme Ding vom Garagendach gerettet. Jetzt steht er hier, bis jetzt habe ich zwei Stellen entdeckt, an denen dicke Äste abgebrochen sind. Muss ich die veredeln oder erholt er sich von allein? Was kann ich ihm gutes tun, damit er den Schock leichter wegsteckt?

    • frau-doktor | 10. Jun 2010

      die bruchstellen können sie mit aktivkohlepulver desinfizieren – wenn sie nicht bereits schon angetrocknet sind. ansonsten ist der geldbaum ja recht hart im nehmen, wenn nicht ein pflegefehler wie staunässe o. ä. vorliegt …

  • Wolfgang | 17. Jun 2010

    Es ist möglich, einen am Stamm total matschig gewordenen Talerbaum zu retten. Ich habe vor 12 Jahren bei Bekannten in einer WG ein solches Bäumchen geschenkt bekommen. Es stand in einer dunklen Küche oben auf einem Schrank, in einem Topf ohne Abzug. Weil er mickerte, völlig übergossen wie in einem Moor.
    Als ich ihn zu mir nahm, hatte er nur noch einen unteren Teil des kleinen Stammes. Die matschigen oberen Teile fielen ab. Der Stamm besteht aus zentimeterlangen Teilstücken, und die kammern sich nach meiner Erfahrung dann sozusagen ab.
    Die oberen Stammteile fielen ab, die unteren blieben fest. Es wuchsen aus dem Stamm heraus neue Triebe nach,später auch aus der Erde dicke neue Äste.
    Heute ist es ein sehr mächtiges Talerbaum, ohne Topf c. 18 kg schwer, der dickste Stamm hat unten einen Umfang von 14 cm (wenn man einen Bindfaden drumlegt und mißt).
    Hauptproblem ist für mich das Umtopfen und evtl. Rückschnitt. Kommt Rückschnitt bei einem so großen Baum wirklich gut an? Schneidet man besser, oder bricht man aus? Lieber nach und nach, oder alles auf einmal?
    Noch was zum Gießen, falls auch andere mitlesen: umständehalber hatte ich den Talerbaum in diesem Winter mehr als 2 Monate völlig ungegossen. Das hat ihm nichts ausgemacht, es sind nicht einmal Blätter runtergefallen (als Erde habe ich Blumenerde mit Sand vermischt).
    Einmal ist er mir übrigens beim Umtopfen vor zwei Jahren umgekippt. Danach hing er rundrum schlapp und weich runter ein paar Wochen lang, so richtig in die Knie gegangen. Hat sich davon aber wieder vollständig erholt!
    Ich stimme insofern dem Pflanzenfreund zu, der oben meinte: beim Talerbaum nicht die Nerven verlieren. Oft erholt er sich wieder (wenn er vorher zu naß war, zu dunkel o.ä.). Nur Frost scheint er gar nicht gut zu vertragen – dabei bin ich sehr vorsichtig und hole ihn immer recht früh im Herbst wieder ins Zimmer.

    • frau-doktor | 17. Jun 2010

      wir haben einen ähnlich grossen im treppenhaus stehen, den einer meiner nachbarn vor jahren beim auszug “vergessen” hat. habe den schon radikal zurückgeschnitten, hat ihm nichts ausgemacht. schneiden ist aber besser als abbrechen.

      • Wolfgang | 19. Jun 2010

        Danke für den Hinweis mit dem Zurückschneiden. Im Laufe der Jahre werden das wirklich mächtige Bäumchen. Mit neuer Erde und Kunststofftopf liegt meiner jetzt ungegossen bei 25 kg.
        Die Wurzeln sind wie in ihrer Pflegeanleitung beschrieben wirklich sehr fein und reichen bei meinem weniger tief, als ich dachte. Mal sehen, ob ich ihn auch mal zum Blühen bringe (hat er bisher noch nicht). Hat ihrer schon mal geblüht?

        • frau-doktor | 21. Jun 2010

          bis jetzt durfte ich noch keine blüten bewundern, dann gäbe es hier ja auch die bilder dazu.

  • Rene | 19. Jun 2010

    Hallo

    ich habe vor ca 10 jahren ein kleinen ableger bekommen ca 5 cm klein und der is schön gewachsen wenn auch nicht sehr groß geworden vlt nur ca 30 cm konnte ihn leider nur einmal umtopfen in denn 10 jahren und jetzt ist er mir vor paar tagen am unteren ende des stammes an der erde abgebrochen weil er verfault war also schwarz drinnen m stamm…jetzt habe ich die anderen stämme an der seite gut abgeschnitten und 3 ableger einer davon ist am ende etwas holzig (20cm groß) der andere nicht (9cm groß) beide mit mehreren blätter. wie soll ich die jetzt pflegen? und soll ich die im wasser glas wurzeln lassen oder gleich in neuer erde pflanzen??? und wie groß sollten die blumentöpfe sein wenn sie 30cm, 50cm usw groß sind??

    mfg

    • frau-doktor | 21. Jun 2010

      es geht beides, direkt pflanzen oder wasserglas. eine anleitung finden sie hier.

      bei einer 30 zentimeter hohen pflanze würde ich einen topf mit durchmesser von 20 zentimetern wählen. mit zunehmendem wachstum entsprechend grösser.

  • Caro | 12. Jul 2010

    Liebe Frau Doktor,
    ich habe seit vier Jahren einen Geldbaum, der auch sehr schön gewachsen ist und an und für sich auch gut aussieht.
    Seit einiger Zeit habe ich allerdings das Problem, dass die Blätter, die an den Stämmen weiter unten sitzen, matt und welk werden. Anfang des Jahres sah sogar der ganze Baum so aus, das ist aber wieder besser geworden. Die oberen Blätter sehen gut aus. Ich habe ihn letzte Woche umgetopft, die Wurzeln sind auch in Ordnung.
    Haben Sie einen Tip, was ich machen kann? Ich würde mich sehr freuen!
    Viele Grüße,
    Caro

    • frau-doktor | 12. Jul 2010

      das der geldbaum im laufe der zeit untenrum ein paar blätter verliert, ist ganz normal. wenn er sonst gut wächst und kein schädlingsbefall vorliegt. handelt es sich vielleicht um blätter, die nur wenig licht abbekommen? einige pflanzenarten werfen die dann ab, damit sie sie nicht mit nährstoffen versorgen müssen.

  • Caro | 12. Jul 2010

    Sonst wächst er gut und Schädlinge hab ich noch keine gesichtet. Was mich etwas irritiert ist, dass er unten am Hauptstamm ganz prima neue Triebe macht, wärend an den oberen Abzweigungen die unteren Blätter abfallen… Licht hat er eigentlich genug, steht schön im Ostfenster.
    Aber ich wart sonst einfach noch mal ab.
    Vielen Dank auf jeden Fall!
    Caro

  • Maren | 13. Jul 2010

    Kann ich meine Pfanze jetzt beschneiden? Er hat so sehr viele kleine sowie lange Stiele, aber nicht meht die Fülle.

    • frau-doktor | 13. Jul 2010

      ja, das können sie jetzt machen.

  • andrea | 24. Jul 2010

    Hallo Frau Doktor, hoffentlich können Sie mir helfen. Ich habe vor ca. 1 Jahr 3 Crassula ovata in einem sehr großen Topf (80 x 30cm, 40cm hoch) zusammen gepflanzt. Also so nebeneinander, damit es wie ein kleiner Wald aussieht. Weil der Topf aber recht hoch ist, habe ich unten größere Steine reingelegt. Als Drainage, dachte ich, wäre das ganz gut. Zu guter letzt habe ich kleine, weiße Steinchen (Marmorkies) oben auf die Erde gelegt. Und dann habe ich wohl den Fehler gemacht und habe die Pflanze öfter mit Wasser besprüht, weil die Raumluft hier im WZ recht trocken ist. Und nun das Problem: ganz viele Triebspitzen sind schimmelig. Keine Tierchen, wirklich nur Schimmel. Nachdem ich das vor ca. 3 Wochen entdeckt hatte, habe ich sie nicht mehr besprüht oder gegossen. Gestern habe ich die Steinchen wieder entfernt und angefangen, die schimmeligen Spitzen vorsichtig zu kürzen. Die Erde ist oben ganz trocken. – Was würden Sie mir raten?

    • frau-doktor | 26. Jul 2010

      der geldbaum ist an das überleben in trockenen regionen angepasst, den müssen sie nicht besprühen. ohne die pflanze zu sehen, ist eine diagnose nicht möglich. aber bei dem schimmel könnte es sich um mehltau handeln. sollte der sich erneut bilden, dann würde ich ihn mit einem mittelchen aus dem fachhandel bekämpfen.

  • Jaden | 27. Jul 2010

    Guten Tag,

    vom Vater eines Freundes hatten wir ein solches Pflänzchen mitgenommen, das aber leider durch falsche Pflege eingegangen ist.

    Nun hat sich aber ein kleines Stängelchen mit zwei Blättern hartnäckig gehalten, das jetzt momentan im Wasser steht und ganz kleine, zarte Wurzeln gebildet hat, wenige Millimeter stark.

    Wie kann ich jetzt diese zwei lebenswilligen Blättchen retten und einpflanzen, ohne dass uns das auch noch eingeht?

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Viele Grüße,

    Jaden

    • frau-doktor | 27. Jul 2010

      mit dem einpflanzen würde ich noch warten, bis sich ein paar mehr wurzeln gebildet haben. dann in kakteenerde stecken. wenn sie dazu neigen, gerne zu gießen, würde ich die mit etwas tongranulat auflockern. so speichert sie das wasser nicht zu lange. anschließend pflegen wie oben beschrieben.

  • Sophie :D | 07. Aug 2010

    ähm.
    also mit dem vermehren.
    Wenn ein Blatt runter in die Erde fällt wächst ein neuer geldbaum?

    • frau-doktor | 08. Aug 2010

      ja. besser ist es aber, wenn sie das blatt ca. einen zentimeter in die erde stecken.

  • Jaden | 08. Aug 2010

    Hallo,

    als erstes natürlich vielen Dank für die Antwort. ;)

    Ich habe es jetzt so gemacht, wie Sie vorgeschlagen haben. Wurzeln haben die zwei kleinen Blättchen nicht wirklich viele gezogen, die waren immer noch sehr zart und klein – aber da zwischen den zwei Blättchen schon ein neuer Trieb hervor geschaut hat, habe ich das Pflänzchen heute in Kakteen-Erde eingefplanzt und wieder an den gleichen Platz gestellt.

    Ich hoffe, dass es jetzt angehen wird, bin aber zuversichtlich, da es ja schon neue Triebe gibt.

    Viele Grüße,
    Jaden

    • frau-doktor | 08. Aug 2010

      na dann weiterhin viel erfolg mit ihrem “baby”.

  • lisalote | 03. Okt 2010

    hallo
    ich hätte frage
    meine geldbäume habe ich wieder in die wohnung geholt
    es war ca mitte september
    da war schon kalt in der nacht
    seit dem habe ich nicht mehr gegossen
    wie es schon geschrieben wurde soll ja nicht im nassen erde stehen
    aber sie verlieren die blätter trotzdem
    die bekommen genug licht
    naja sie stehen über die heizung aber ich habe die heizung momentan nicht an .
    ich denke seit mitte august habe ich sie nicht mehr gegossen also sind sie auch trocken
    jetzt habe ich mich erinnert
    woran kann es liegen dass sie die blätter verlieren
    gesunde blätter
    ich verstehe es nicht
    vollläuse haben sie nicht auch nicht andere krankheiten die man sehen kann
    bitte um antwort und auch um ein rat
    danke im vorraus

    • frau-doktor | 05. Okt 2010

      möglicherweise haben sie zuwenig gegossen. derzeit ist es ja – vor allem im haus – noch relativ warm. geben sie ihnen doch einfach mal ein schlückchen wasser, vielleicht hört der blattfall dann auf.

      den geldbaum können sie bis ca. 5 grad draussen lassen. allerdings sollte er bei diesen temperaturen nicht in nasser erde stehen.

  • lisalote | 05. Okt 2010

    Hallo
    danke für den rat
    gleich mache ich es
    ich berichte dann was ist passiert ist
    danke
    LG

  • Rosita 10.Oktober 2010 | 10. Okt 2010

    Mein Geldbaum war im April sage und schreibe 31 Jahre, steht im Sommer im Freien jetzt auch noch hat vormittag Sonne und im Winter steht er im kalten , hellem Stiegenhaus und blüht jeden Winter immer wieder wunderschön. Gießen tu ich ihn vielleicht 1 mal im Monat..

  • lisalote | 11. Okt 2010

    Hallo
    ih wollte berichten dass es was gebracht hat dass ich gegossen habe
    seit dem haben die pflanzen kein blatt verloren
    danke

  • lisalote | 16. Okt 2010

    Hallo
    ich hebe noch eine frage
    kann man kakteen im keller überwintern?
    wenn ja welche bedinungen sollen sie haben
    ich hoffe dass sie mir helfen können
    danke
    LG

    • frau-doktor | 18. Okt 2010

      das kann man pauschal nicht sagen, es ist abhängig von der jeweiligen art. einige müssen während des winters kühl stehen, wenn sie im nächsten jahr zur blüte kommen sollen.

  • Jenny | 18. Okt 2010

    Hallo
    so jetzt habe ich alles von oben bis unten naja bis auf die letzten 10 texte gelesen und meine augen tun weh:-))
    Ich habe auch sie pflanze ca 30 cm

    leider habe ich sie vor längerer zeit im kalten regen stehen lassen
    stabiel ist sie noch nur leider

    symtome: viele rotbraune blätter
    viele braune oberflächige löcher
    stiele oberhalb breunlich rot
    etwas schrumpilig

    wird das wieder heile kann ich dieses rote was auf dem
    ganzen blatt verteilt ist wieder heilen?
    Hält sie auch warme Warme Heizungsluft aus?

    freue mich auf Antwort lieben Gruß Jenny

    • frau-doktor | 19. Okt 2010

      die rotfärbung entsteht durch direktes sonnenlicht und müsste über den winter wieder verschwinden. bei den löchern könnte es sich um verbrennungen handeln. die bekommen sie nicht mehr weg.

      direkt neben oder über der heizung würde ich die pflanze nicht platzieren, das kann zu sog. geilwuchs, also lange und dünne triebe, die irgendwann umknicken führen.

      wenn sie ihr kein kühles winterquartier anbieten können, dann würde ich sie so hell wie möglich aufstellen. aber trotzdem nur sehr wenig gießen, damit sie ihr wachstum einstellt. zusätzlich beleuchten können sie mit einer energiesparbirne.

  • Axel | 31. Okt 2010

    Hallo,
    ich habe vor ca. 6 Wochen 3 kleine Ableger bekommen, die alle sehr gut angewachsen sind. Alle 3 habe ich nun zusammen in einen größeren Topf gepflanzt und so wie es aussieht, machen sich die Pflanzen sehr gut.

    Nun habe ich hier gelesen, dass man den Geldbaum im Winter besser bei kühleren Temperaturen überwintert. Gilt das auch für so “frische” Ableger oder nur für ältere Pflanzen?

    Grüße,
    Axel

    • frau-doktor | 01. Nov 2010

      die kühle überwinterung dient vor allem der vermeidung von geilwuchs. wie sie an den vielen kommentaren hier unschwer erkennen können, tauchen probleme wie blattfall und co. besonders gerne während der lichtarmen jahreszeit auf.

      so jungen stecklingen würde ich ein kühles winterquartier aber noch nicht zumuten. wenn sie ein helles plätzchen zur verfügung haben, können sie die pflanzen auch gut bei 15 bis 20 grad überwintern. dort aber trotzdem relativ trocken halten, also nur schlückchenweise wässern. als zusatzbeleuchtung eignet sich eine energiesparbirne.

  • lisalote | 01. Nov 2010

    hallo
    ich habe eine frage
    kann man die geldbäume im keller überwintern? da iswt ja kühl und ist licht einwenig
    würde es gehen?
    danke für die antwort
    bis dann

    • frau-doktor | 02. Nov 2010

      wenn es nicht ganz dunkel ist, dann geht das.

  • lisalote | 09. Nov 2010

    Hallo
    also ich habe seit 2 wochen meine crassulas im keller stehen , nicht alle,und
    die verlieren keine blätter ,
    bis jetzt tut gut
    lg

    • frau-doktor | 10. Nov 2010

      na dann wollen wir doch mal hoffen, dass das auch so bleibt.

  • malu | 02. Dez 2010

    Habe 7 Jahre ein Prachtstück eines mittlerweilen 80 cm hohen Geldbaumes, welcher auch schön im vergangenenWinter blühte, gehegt und gepflegt.Jetzt habe ich wohl verspätet, nach einer Frostnacht, die Pflanze zum Überwintern, ins Haus geholt, ich bin geschockt, die dicken Äste sind auseinandergefallen, fühlen sich morsch und faul an, ich hoffe, daß ich den Baum durch einen Schnitt retten kann. Wer kann mir einen Rat geben? DANKE Malu

    • frau-doktor | 03. Dez 2010

      aus den weichen teilen können sie keinen neuen austrieb erwarten. vielleicht ist er ja nicht ganz durchgefroren und treibt aus dem topfinneren wieder aus. ertasten sie doch mal, ob unter der erde noch was festes ist.

  • Dorien | 06. Dez 2010

    Ich habe einen geldbaum von ca 9 jahre alt.
    Jedes mal wenn ich ihm im wimter reinhole bekommt er sowas wie luftwurzeln.
    Dass seht aus wie kleine weissen stäbchen.
    Gibts dass überhaupt?
    Sonst gehts es ihm eigentlich gut.
    Nür geblüht hat er leider noch nie(er steht denke ich eher zu warm)

    • frau-doktor | 06. Dez 2010

      das der geldbaum luftwurzeln bildet, ist normal, macht meiner auch.

  • Dorien | 06. Dez 2010

    Danke viel mal für die antwort.

  • Kristin | 11. Jan 2011

    Hallo Frau Doktor,

    ich besitze einen kräftigen etwa 9 Jahre alten Geldbaum, der nach einem kürzlich vorgenommenen Standortwechsel die kleineren Äste etwas hängen lässt. Sie sind relativ biegsam und stehen nicht mehr starr aufrecht wie vorher.

    Er steht in einem Blumenerde-, Ton-, Sandgemisch an einem hellen Süd-westfenster und wird hin und wieder gegossen.
    Muss ich mir deswegen Sorgen machen oder ist das nicht weiter problematisch?
    Danke

    • frau-doktor | 11. Jan 2011

      da müssen sie sich keine sorgen machen.

  • Kristin | 20. Jan 2011

    Ich habe den Eindruck, dass es schlimmer geworden ist, jetzt hängen auch größere Äste.
    Ist das immer noch normal?
    Danke

    • frau-doktor | 21. Jan 2011

      geldbaum vergeilt

      wenn die äste weich und matschig sind, dann ist es nicht normal. ansonsten kann es schon vorkommen, dass die im laufe der zeit durchhängen, vor allem wenn die pflanze an einem zu dunklen standort steht und vergeilt. oder das licht einseitig einfällt.

      der gelbaum auf dem bild steht seit jahren bei uns im treppenhaus, keine ahnung wem er gehört. das ist nicht der hellste platz, dem entsprechend hat er sich ausgerichtet.

      ob die durchhängenden äste stabiler werden, kann ich auch nicht sagen. aber sie können ihn durch einen rückschnitt im frühjahr zu kompakterem wuchs anregen.

  • Schnattelmaus | 23. Jan 2011

    Hallo!
    Ich hab eine Frage zum Vermehren meines Geldbaumes! Habe gelesen das man den Zweig antrocknen lassen sollte, hatte dies aber leider zu spät gelesen! Hatte den frisch abgeschnittenen Zweig in die Erde gepflanzt und leicht gegossen. Jetzt zu meiner Frage meinen Sie das dies so klappt oder sollte ich ihn wieder auspflanzen antrocknen lassen? Und wie sollte die Erde sein während der Wurzelbildung? Vielen Dank voraus

    • frau-doktor | 24. Jan 2011

      das geht auch so. die erde mäßig feucht halten und zwischen den wassergaben antrocknen lassen.

  • pflanzenfreak | 15. Feb 2011

    ich habe heute meinen 7 jahre alten geldbaum zum ersten mal umgetopft war ja klar dass keine erde mehr drin war aber die ganzen wurzeln waren schwarz.sie schienen gesund waren wiederstands fähig aber halt schwarz ist das normal die pflanze sieht sehr gesund aus

    • frau-doktor | 16. Feb 2011

      das ich meinen umgetopft habe, ist nun schon einige zeit her. meine mich aber erinnern zu können, dass die wurzeln nicht schwarz waren. mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

  • pflanzenfreak | 16. Feb 2011

    aber es ist schon ein hinweis.hmmmmm komisch die wurzeln waren garnicht verfault oder brüchig nur schwarz halt sehr dunkel

  • lisalote | 19. Feb 2011

    Hallo
    ich habe ein pronlem mit meinen 2 bonsais ( geldbaum).
    er hat alle blätter abgeworfen und der stammhat ist von ober geschrumpft ,weich geworden .
    ich habe ihn umgetopft der stück abgeschnitten , die wurzeln waren recht trocken , ich habe die bonsais wenig gegossen wirklich wenig.
    aber die abgeschnittene stellen werden wieder so ganz leicht weich , was kann es sein?
    die waren weit weg von fenster gestanden das hat ihnen nichts ausgemacht den ganzen winter .
    kann mann aspirin ins wasser geben? oder sollman es lieber nichtmachen .
    nach dem umtopfen habe ich angegossen mit schuss von dünger
    bitte um hilfe ob noch eine hoffnung besteht
    danke

    • frau-doktor | 20. Feb 2011

      wenn noch leben in den pflanzen steckt, also der stamm noch nicht überall weich ist, dann können sie wieder austreiben. dafür würde ich sie so hell und warm (20-25 grad, heizungsnähe) wie möglich aufstellen. dann durchdringend gießen (wie oben beschrieben) und die erde zwischen den wassergaben austrocknen lassen.

  • lisalote | 20. Feb 2011

    hallo
    danke für die info ich werde mich melden und berichten
    ob die wieder treiben aber danke
    LG

  • lisalote | 03. Mrz 2011

    Hallo also es ist nichts mehr zu machen der stamm war innen nicht grün sondern braun naja kann man nichts machen
    LG

  • Barbara | 21. Apr 2011

    Hallo Frau Bäumchen-Doktorin, ich hatte früher einen riesen Geldbaum, über Pflege wußte ich gar nichts.Hatte ihn gegossen wann ich wolte, nie gedüngt und er ist gewachsen u. gewachsen bis er so groß war das ich ihn im Sommer ins Freie gesetzt habe. Leider wurde er vergessen u. ist dann erfroren. Jetzt habe ich mir einen Kleinen 30cm bei E-Bay gekauft. Habe mir nun die ganzen Komentare durchgelesen und möchte nun alles richtig machen. Wässere ihn einmal die Woche. Keine Staunässe und habe ihn schon einmal gedüngt. Er steht hell und sonnig und ich drehe ihn öfters, damit alle Blätter etwas bekommen. Habe nun Kakteenerde gekauft und will ihn diesen Monat umtopfen. Ich habe ihn nun 4 Wochen und er ist schon 10cm gewachsen. Wo kommen eigentlich die ganzen Viecher her die hier beschrieben werden? Welche Arten sind die oben abgebildeten, rote Umrandung der Blätter u. helle fast rosa Blätter (Abbildungen ganz oben)? Ich hoffe ich mache mit meiner neuen Errungenschaft alles richtig?
    Danke für Ihre Antwort.
    LG Barbara

  • lisalote | 27. Apr 2011

    Hallo
    ich hätte frage
    wie ich schon ober geschrieben habe ich habe meine crassulas im keller überwintert
    alle bis auf 3 haben überlebt
    jetzt die frage soll man die pflanzen auch giessen wenn sie im keller stehen?
    danke
    LG

    • Barbara | 03. Mai 2011

      hallo ihr beiden nach mir. lest doch mal alle komentare durch, da erübrigen sich euere fragen.
      gruß barbara

  • Rene | 28. Apr 2011

    Hallo,

    ich wollte mal fragen wie groß so ein geldbaum werden kann?? meiner ist jetzt ohne blumentopf 120 cm hoch und ca 100cm breit… und der blüht seid 3 jahren jedes jahr auf.

    vielen dank

  • weidi | 11. Mai 2011

    mein Geldbaum ist schon ein paar Jahre alt, ich habe ihn nie so richtig in der Sonne stehen lassen, nachdem er fast alle Blätter verloren hat, bin ich in einen Blumenladen geganngen um nach Rat zu fragen. Dort wurde mir gesagt ich solle den Geldbaum in neue Blumenerde umpfanzen und der Geldbaum müsse unbedingt alle Wurzeln mit Erde behalten. Nachdem ich Ihn letzte Woche umgepflanzt auf den (Süd)balkom stellte und am Abend reinholte waren alle Blätter verbrannt. Seitdem stelle ich Ihn tagsüber nach draussen in den Schatten. Es passiert nichts :(

    Was kann ich tun, damit er wieder gesund und groß wird?

    Ich bin über jede Hilfe dankbar.

    Vielen Dank

  • [...] meine “kleine” Birkenfeige ist jetzt auch locker 2,10m hoch. Und die Geldbäume wuchern lustig…wenn’s mal mit der Kohle genauso einfach ginge… [...]

  • kommentare



    diese seite ist kein forum, sondern ein blog! gerne können sie einen den artikel ergänzenden kommentar hinzufügen und damit eigene erfahrungen zum thema beisteuern. das beantworten von fragen ist mir aus zeitgründen nicht möglich.