Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata)

beaucarnea recurvata. elefantenfuss

Beaucarnea recurvata
  1. Trivialname(n): Elefantenfuß
  2. Synonym(e): Nolina recurvata
  3. Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
  4. Herkunft/Verbreitung: Mexiko
  5. Weitere Informationen: k. A.

elefantenfuss

191 Kommentare

  1. Jasmin sagt:

    Hallöle. Mein Elefantenfuss hat sich von alleine vermehrt und jetzt weiss ich nicht so genau ob ich den ableger aus dem topf machen kann, ohne die evtl vorhandenen wurzeln zubeschädigen. der kleine ist jetzt 3 wochen alt und ca. 6 cm gross. ich würde mich sehr über einen guten rat freuen, da ich im internet unter nachzucht nur texte über samen finde. mfg Jasmin

    • Edy Lätsch Baden Ch sagt:

      Ich habe eine Beaucarnea lange Zeit aus nicht Wissen an einem Total falschen Ort platziert.
      Oh schreck das war falsch.
      Nun habe ich sie umgetopft und in Kakteenerde und im Schatten vorerst gestellt. Sehr viele Blätter waren braun geworden darum habe sie weggeschnitten.
      Ich versuche nun einen Neuanfang mit ihr oder bin chancenlos sie sieht sehr mitgenommen aus:
      Die Wurzelen sind noch sehr gut und sehen gesund aus.
      Wie soll ich weiter machen.

      • frau-doktor sagt:

        wenn die wurzeln gesund sind, dann dürfte wohl noch hoffnung bestehen. aber ich würde ihn nicht in den schatten, sondern hell und sonnig platzieren. um blattverbrennungen zu vermeiden, am besten langsam an die direkte sonne gewöhnen.

    • Bea sagt:

      Hallo ,
      unser E.Fuß steht im Topf so eng ,daß keine Erde mehr sichtbar ist ( So haben wir ihn geschenkt bekommen )
      Jetzt möchte ich ihn umtopfen, wie groß sollte der neue Topf werden ,welche Erde raten sie mir ?
      LG Bea

      • frau-doktor sagt:

        ich würde einen topf wählen, der rundum mindestens fünf zentimeter grösser ist. als substrat können sie handelsübliche kakteenerde verwenden.

  2. frau-doktor sagt:

    ich würde hiermit noch warten bis der beaucarnea-ableger mind. 15 cm gross ist, ihn dann vorsichtig abschneiden und einpflanzen. nach zwei bis drei monaten müsste er neue wurzeln bilden. er sollte während dieser zeit nicht zu kalt (unter 20 grad) stehen. wenn sie beim abschneiden ein paar würzelchen beschädigen dürfte dies nichts ausmachen, die wachsen nach.

  3. Fiona sagt:

    Ich habe einen Samen. Weiß aber nicht, wie ich ihn planzen soll! Erst mal in Wasser tun bis wurzeln entstehen oder gleich in die Erde?

  4. frau-doktor sagt:

    ich habe derzeit die samen von beaucarnea gracilis im minitreibhaus und bin dabei so vorgegangen:

    samen für 24 stunden einweichen, bei temperaturen von 22 bis 25 grad. als pflanzsubstrat habe ich kakteenerde verwendet und die samen damit ca. einen halben zentimeter bedeckt. sie stehen hell, aber ohne direkte sonne, die erde ist leicht feucht jedoch nicht nass, temperaturen zwischen 22 und 25 grad.

  5. karl sagt:

    mein baum ist super!

  6. lorenz, brigitte sagt:

    Meine Pflanze bekommt gelbe trockne Blätter. Sieht aus als würde er absterben. Was kann die Ursache sein?

  7. frau-doktor sagt:

    zuviel wasser oder dünger …

  8. Hans-Peter sagt:

    Hallo zusammen,

    unser Elefantenfuß ist schon über 2,50 m hoch und krümmt sich unter der Decke.

    Wer kann mir sagen, ob und wo ich den oberen Teil abschneiden kann, um die Pflanze von untern nachwachsen / neu austreiben lassen kann.

    Bitte Info an o.g. Email-Adresse.

    Danke und Gruß

    Hans-Peter

  9. frau-doktor sagt:

    e-mail adressen werden hier grundsätzlich nicht veröffentlicht!

    meines wissens lässt sich beaucarnea recurvata problemlos absägen und treibt an der schnittstelle erneut aus. habe ich aber selbst noch nicht probiert. zur sicherheit würde ich aktivkohle als wundverschluss verwenden.

    • antonia sagt:

      hallo!
      hab mir vor 3 Wochen einen Elefantenfuss gekauft.die Blattspitzen fangen jetzt an braun zu werden und auszutrocken.was mache ich falsch?

      • frau-doktor sagt:

        mehr als wir hier bereits darüber diskutiert haben, kann ich dazu auch nicht sagen.

  10. sabine sagt:

    hallo!

    hab mir vor 4 Tagen einen beaucarnea gekauft. die blattspitzen fangen jetzt schon an braun zu werden und auszutrocken. was mache ich falsch?

  11. frau-doktor sagt:

    braune blattspitzen beim elefantenfuss lassen sich angeblich durch regelmäßiges sprühen vermeiden. meiner hat auch welche, zu schaden scheinen sie ihm nicht. das könnte durch die umstellung nach dem kauf kommen.

    neu gekaufte pflanzen soll man übrigens die ersten sechs bis acht wochen nicht düngen.

    wie sieht denn die erde aus, eher torfig ..?

  12. sabine sagt:

    danke für die rasche antwort!

    ja die erde sieht aus wie reiner torf, is das gut oder schlecht?

    wie sieht das überhaupt aus mit dem umpflanzen später dann?

    hab schon einiges im web darüber gelesen und die verschiedensten meinungen über das gießen gelesen, nur wie ist es jetzt am bessten? immer ein bisschen gießen oder einmal üppig gießen und wieder austrocknen lassen?

    • Jacqueline sagt:

      Hallo, ich gieße einmal (nicht zu viel aber auch nicht zu wenig!) und lasse ihn dann 3 Wochen in Ruhe. Dem Baum geht es sichtlich gut. Probiers mal aus. Die braunen Blattspitzen hatte meiner anfangs auch, kein Grund um beunruhigt zu sein…

  13. frau-doktor sagt:

    also ich schwöre ja auf das üppige gießen mit anschließendem an- bis austrocknen. dies mache ich bei fast allen meinen zimmerpflanzen. nur die, die während des winters kälter stehen, erhalten dann schluckweise wasser.

    stark torfhaltige erde speichert halt sehr viel wasser und ist für pflanzen, deren wurzeln es zwischendurch mal trocken lieben, eher nicht geeignet. die erde ist dann zwar oberflächlich trocken, was zu erneutem gießen animiert, aber weiter unten im topf noch ziemlich nass.

    ich würde das jetzt erst mal beobachten und beim nächsten gießen mal vorsichtig mit dem finger etwas nach unten fühlen.

    ich kultiviere meinen elefantefuss in einem erde-sand-gemisch im verhältnis von 2:1, da kann das wasser sehr gut ablaufen.

  14. sabine sagt:

    danke für die info!
    dann werd ich das mal so handhaben!

  15. leni sagt:

    Hallo. Habe heute beaucarnea gekauft, die hat außenrum dunkle blätter und innen hell grüne ist das normal,bekommt sie neue Blätter immer viel heller als ältere Blätter?
    Danke schön.
    Leni

  16. frau-doktor sagt:

    das ist bei (fast?) allen pflanzen so. können sie übrigens auch an der hellgrünen belaubung der heimischen bäume im frühjahr beobachten. selbst bei kakteen sind die neuen glieder am anfang heller.

  17. arowana sagt:

    Hallo, ich bräuchte einmal einen Rat.
    Mein Elefantenfuss hat unten am dicken Stamm einen ca. 10 cm großen Ableger, den ich gerne umpflanzen möchte.
    Muss ich den Ableger erst ins Wasser stellen, damit er wurzeln schlägt oder kann er direckt in die Erde?
    Danke für die rasche Antwort.
    Liebe Grüße
    Arowana

  18. frau-doktor sagt:

    der elefantenfuss-steckling kann gleich in ein erde-sand-gemisch gepflanzt werden. dieses halten sie am besten gleichmäßig feucht, aber nicht tropfnass. damit die pflanze nicht zuviel feuchtigkeit durch verdunstung verliert, können sie einen gefrierbeutel über den topf stülpen.

  19. Schocklin sagt:

    Ich suche schon überall nach einem Elefantenfuß, die Suche war jedoch nicht erfolgreich…
    Gibts die in normalen Blumenläden oder eher in Gartencentren?

  20. Schocklin sagt:

    Vielen lieben Dank

  21. MAIKE sagt:

    DU GANZ DEN ABLEGER ABSCHNEIDEN

  22. Sven sagt:

    ich habe meinen Elefantenfuß schneiden müssen nun ist er fast ganz nackig wie bekomme ich ihn wieder hin? Soll ich ihn neue Erde geben? Habe ihn seit meinem Kauf noch keine neue Erde gegeben. Habe ihn fast zwei Jahre. Kann mir jemand helfen

  23. frau-doktor sagt:

    nach dem rückschnitt dauert es ein weilchen, bis sich neue triebe zeigen. ich würde ihn erstmal wie gewohnt pflegen und nach dem austrieb dann umtopfen.

  24. peter sagt:

    mein e-fuß hat immer braune bläter vonder spitze bis ca in die mitte
    und der fuß unten ist ganz runzlig.
    was ist das und wie kan ich abhilfe schaffen

    gruß peter

  25. frau-doktor sagt:

    wie und wie oft gießen sie denn, wie warm ist der elefantenfuss platziert und was meinen sie mit „runzlig“. also z. b. matschig und weich ..?

  26. peter sagt:

    ich gieße ihne eher selten ca 1 mal im monat
    nein der fuß ist fest aber ganz runzelig

  27. erika sagt:

    ich habe eine fast 2m hohe beaucarnea.
    oben sieht sie bei den trieben etwas mickrig aus, unten sind zwei dicke fette
    triebe. kann es sein, dass die triebe unten am stamm den oberen die kraft wegnehmen.??
    gegossen wird sporadisch. die pflanze steht südseite richtung balkontür.
    die oberen triebe werden z.zt noch schwächlicher – düngung eher selten.
    für ein paar tipps bin ich dankbar.

    • frau-doktor sagt:

      das kann gut möglich sein, vor allem wenn zuwenig wasser und nährstoffe zur verfügung stehen. probieren sie es doch mal mit durchdringendem gießen, d. h. sie geben soviel wasser, bis es unten zum topf rausläuft. das wird anschließend entfernt, damit keine staunässe entsteht. ist ihr elefantenfuss bei zimmertemperatur (> 20 grad) platziert, dann können sie im herbst/winter alle sechs bis acht wochen halbkonzentriert düngen.

  28. Tanja sagt:

    Hallo,

    bei meinem Elefantenfuß ist ein Trieb abgebrochen. Den habe ich ins Wasser gestellt, weil ich dachte er zieht Wurzeln. Das hat er aber nicht gemacht. Aber ansonsten ist der noch super. Kann man den ohne Wurzeln einpflanzen und kommt der dann noch? Oder kann ich ihn wegschmeißen, weil er nur noch im Wasser überlebt?

    • frau-doktor sagt:

      sie können den steckling auch direkt in ein erde-sand-gemisch pflanzen und an einem warmen standort (>20 grad) platzieren. wie sie bereits feststellen konnten, kann es mit dem bewurzeln aber ein weilchen dauern.

  29. phil sagt:

    hallo,

    wie muss man Elefantenfußsamen einpflanzen und pflegen, damit sie was werden? Ich habe letztens 5 Samen bekommen und will sie alle zusammen in einen großen Topf pflanzen. Geht das oder brauchen die alle einen Topf für sich?

    • frau-doktor sagt:

      die samen können sie mit etwas abstand in einen topf geben. wenn die sämlinge ca. 5-10 zentimeter gross sind, würde ich sie pikieren (trennen und in eigene töpfe pflanzen).

  30. phil sagt:

    Noch eine Frage, undzwar kann man Elefantenfüße mit weichem Wasser besprühen? Und kann man dafür auch handelsübliches destiliertes Wasser benutzen?

    • frau-doktor sagt:

      den elefantenfuss müssen sie nicht besprühen. desweiteren meine ich mich erinnern zu können, mal irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass sich destiliertes wasser pur weder zum gießen, noch zum besprühen eignet …

  31. phil sagt:

    Welches Wasser kann man denn sonst benutzen? Ich habe gehört, dass das Wasser keinen Kalk enthalten darf, weil sich dieser beim verdunsten auf den Blättern absetzt.

  32. phil sagt:

    Hallo, ich habe einen dringenden Notfall!!!!!!!!!!!!!

    Ich habe heute einen total verkümmerten Elefantenfuß gefunden. Er stand neben einer Mülltonne bei -3° und hatte keine Blätter mehr. Ansich ist er schön, weil er einen sehr großen Fuß hatte. Ich gehe mal davon aus, dass er über Jahre in einem zu engen Topf stand. Der Topf, in dem ich ihn gefunden habe, war schon aufgeplatzt.
    Was soll ich jetzt mit hm machen? Ich will ihn aber auf keinen Fal wegwerfen.
    Bitte helft mir so schnell es geht!!!

    • frau-doktor sagt:

      was sie machen könnten wäre, ihn auf die sanfte art umzutopfen. d. h. nur die alte erde entfernen, die sich leicht ablösen lässt, ohne an den wurzeln rumzuschrauben. anschließend den wurzelballen in einen grösseren topf geben und rundum mit substrat auffüllen. eine anleitung finden sie hier: sukkulenten umtopfen. vielleicht berappelt er sich ja …

  33. Christa sagt:

    Mein Elefantenfuß ist ca 2m groß.
    Wird eigentlich regelmäßig gegossen aber seit dem unten ein 30 cm großer Ableger am Stamm wächst, gehen oben die Triebe kaputt. Umgetopft haben wir Ihn. Sollen wir den unteren Trieb weg machen?

    • frau-doktor sagt:

      das könnten sie in der tat mal probieren. dieses phänomen kenne ich allerdings nur vom hörensagen und kann nicht beurteilen, ob es auch hilft.

  34. phil sagt:

    Dankeschön, umgetopft habe ich ihn jetzt, in einen ultragroßen Topf, damit sich seine Wurzeln komplett entfalten können.
    Ich warte jetzt nurnoch darauf, dass sein Stamm auftaut…

  35. Ale sagt:

    Was macht man mit den an-, abgebrochenen, angerissenen und etwas braunen Blätter…?? Lg

    • frau-doktor sagt:

      entfernen würde ich alte blätter wenn sie völlig vertrocknet sind. abgestorbene blatteile können sie abschneiden.

  36. utschen sagt:

    Hallo, wird bei dem E-Fuß der ganze Stamm noch höher oder wachsen nur die Blätter? Und wie viel wächst er?
    Danke für die Antwort
    LG

    • frau-doktor sagt:

      wenn es sich um eine pflanze mit mehreren trieben handelt, dann ist der stamm meist oben gestutzt um diese wuchsform zu erzeugen. der untere teil wächst dann nicht mehr in die höhe. aber die triebe bilden mit der zeit eigene stämmchen. bei ungestutzten eintriebern verlängert sich der stamm, wird aber nach oben hin etwas dünner.

      wie schnell er wächst, kann man nicht pauschal sagen, das ist abhängig von den licht- und temperaturverhältnissen.

  37. Diana sagt:

    Hallo,
    meine Freundin ist in meinen elefantenfuß gefallen und jetzt hat er keine Blätter mehr. Es ist nur noch der Stamm mit den ehemaligen Auswüchsen. Diese haben sich mit der Zeit etwas nach oben geschoben, aber es kommen keine Blätter mehr. Was soll ich jetzt damit machen, kann man ihn noch retten?

    • frau-doktor sagt:

      klingt irgendwie so, als wären sie mit amy winehouse befreundet :-)

      ihr elefantenfuss müsste eigentlich wieder austreiben, wird wohl noch ein weilchen dauern, also nur geduld.

  38. Miri sagt:

    Hallo, ich habe seit etwa 10 Jahren einen Elefantenfuss. Seit längerem wächst er immer langsamer, sprich schiebt nur ganz langsam Blätter nach. Dann hab ich gesehn dass er so gut wie keine Wurzeln hat, nur ein paar ganz dünne lange. Ich denke ich habe ihn viel zu sehr gegossen, kann das sein dass dann so was passiert? Habe ihn umgetopft ob er in neuer Erde Wurzeln zieht. Das ist bestimmt schon paar Monate her.
    Was kann ich denn noch machen dass er wieder wurzelt? Er sitzt gar nicht fest.
    Kann ich ihn nocht retten?
    LG

    • frau-doktor sagt:

      sich anstauende nässe kann in der tat zu wurzelfäule führen, deshalb sollte die erde zwischen den wassergaben immer austrocknen dürfen. wenn der stamm gesund ist, wird er wahrscheinlich neue wurzeln bilden. wie lange das dauert, kann ich aber nicht sagen. unterstützend könnte es wirken, wenn sie ihm etwas bodenwärme zukommen lassen, z. b. an einem fenster über der heizung. sodass der topf zwischen 20 und 25 grad warm werden kann.

  39. eva sagt:

    Hallo! Habe seit mehreren Jahren einen kleinen Elefantenfuß (nur eine kugelförmige Knolle, noch kein Stamm) und wollte mal fragen, wie lange es eigentlich dauert, bis sich ein Stamm ausbildet.
    Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!
    Eva

    • frau-doktor sagt:

      der oder die triebe bilden dann den stamm, bzw. das stämmchen. wie lange das dauert kann man pauschal nicht sagen …

  40. Vonny sagt:

    ICh habe auch ein Problem mit unserem Elefantenfuß….habe ihn fast umgebracht.
    Also…er ist recht groß und wir haben ihn schon 8 Jahre…..letzten Sommer topften wir wieder um und da er öfter oben auf der Erde (Grünpflanzenerde mit Kakteenerde und Sand…..mit Schimmel belegt war, dachte ich, mache ich mal oben eine dünne Schicht weißen Sand drauf….und dann passierte es….er sah immer schlechter aus und wurde dünner vom Blattvolumen her…Ergebnis war Staunässe….aber da war es schon fast zu spät.
    Inzwischen ist die Sandschicht wieder weg und er bekommt nur noch sehr wenig Wasser. Er erlitt auch einen Wurzelschaden.
    3 Kronen sind komplett abgestorben und ich möchte jetzt gern wissen, wie wir weiter verfahren sollen.
    Die trockenen toten Stämme der Kronen abschneiden? Wenn ja wie und wie weit?
    Umtopfen im Frühjahr wieder? Wenn ja, mit was? Lieber Substrat oder Erde/Sand? Welche Erde dann?
    Welchen Dünger und wie viel davon?

    Seine neuen wiederbelebten Kronen haben auch ein Problem…sie sind zu dünn und knicken ab…es entsteht kein weiterer Stamm mehr…hm besser kann ich es jetzt gar nicht beschreiben.

    Der Baum selber ist ca. 1,70 m hoch….aber er sieht immer noch traurig aus, wenn auch schon besser….er war damals super teuer und er ist uns extrem ans HErz gewachsen….
    Denken Sie, er erholt sich wieder ganz? Wie lange kann das dauern?

    Was kann ich noch für ihn tun, damit es ihm gut geht?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  41. Vonny sagt:

    Ich habe noch eine Frage…..wie ist das mit dem Topf…..wir haben ihn in einem eher flachen Topf drin….fast als Schale zu bezeichnen…..wie viel Platz muss er denn so haben? es sind ca. 4 cm rundherum frei….ist das zu wenig oder ok?
    Gibt es sonst noch was zu beachten?

    • frau-doktor sagt:

      wenn ihr elefentenfuss so teuer war, dann wäre es vielleicht sinnvoll, den rückschnitt von einem fachbetrieb durchführen zu lassen. dort kann man sie sicher auch in sachen topfgrösse/umtopfen beraten. ohne die pflanze zu sehen, kann ich hier ja nur die wildesten spekulationen anstellen …

      • Liebe frau-doktor.... sagt:

        Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort…..
        Wir haben den E.Fuß vor 8 Jahren bei PflanzenKölle gekauft..nur da wohnen wir jetzt nicht mehr…wir waren vor ca. 8 Wochen bei Dehner mit Fotos….aber die konnten uns da gar nicht helfen….sie haben uns düngen und umtopfen empfohlen in Seramis mit Wasseranzeiger usw….
        Das brachte uns also nix….leider
        Hm….ich würde Ihnen gern ein paar Fotos zusenden, aber ich gkaub, hier ist das nicht so möglich….
        Wir sind wirklich sehr traurig….besonders ich, weil es ja meine Schuld auch noch ist……sonst sah er immer toll aus….und jetzt weint er richtig.

        Was denken Sie denn….sollten wir umtopfen und in was? Ich habe heute gelesen, das ein richtig tiefer Topf am besten ist, wegen der Wurzeln…..Kölle sagte damals das eine Schale das beste ist….
        Und welchen Dünger soll ich kaufen und wie düngen?
        Und soll ich die Stämmchen, die jetzt ohne Blätter dastehen, abschneiden? Also die „nackten“ Kronen?
        So eine VErsiegelung haben wir schon gekauft…..
        Er war wirklich teuer…damals waren wir beide noch Studenten…..und bezahlten knapp 500 DM…….aber es geht doch ehr um die emotionale Verbindung zum Baum….er ist die einzige Grünpflanze in unserem Haus und wir lieben ihn einfach……

        • frau-doktor sagt:

          mit dem umtopfen würde ich noch warten, bis ca. mitte märz, wenn es wärmer wird. dann vorsichtig die abgestorbenen wurzeln entfernen. das substrat sollte gut wasserdurchlässig sein, entweder sie verwenden handelsübliche kakteenerde (am besten welche, die nicht nur sand, sondern auch etwas kies enthält) oder sie mischen selbst. zwei teile blumenerde, und je ein teil sand und kies. anstatt kies können sie aber auch seramis untermischen.

          da der elefantenfuss keine pfahlwurzeln hat, muss der topf nicht unbedingt tief sein. er muss aber gross genug sein, um der pflanze den nötigen halt zu bieten.

          die ersten acht wochen nach dem umtopfen müssen sie nicht düngen. ansonsten können sie von april bis september monatlich halbkonzentrierten grünpflanzendünger verabreichen.

          wichtig ist, aber das haben sie ja schon bemerkt, dass das substrat zwischen den wassergaben immer austrocknen kann. vom frühjahr bis in den herbst können sie durchdringend gießen, d. h. soviel, bis die erde nix mehr aufnimmt. im untersetzer/übertopf verbleibende reste müssen nach einigen minuten entfernt werden. im winter halten sie ihren elefantenfuss, angepasst an die temperatur, entsprechend trockener und gießen nur schlückchenweise. je kälter er platziert ist, desto weniger wasser wird benötigt.

          was den rückschnitt betrifft, so würde ich nur abgestorbenes entfernen. dort wo noch leben in der pflanze ist, kann sie auch neue triebe bilden. das kann aber einige zeit dauern …

  42. Romy sagt:

    Hallo wir haben ein riesenproblem. Wir haben vor zwei Tagen einen Elaefantenfuß geschenkt bekommen. Nun hat unser Kater in einer Nachtktion den Topf runtergeschmissen, wobei ein kleiner Trieb abgebrochen ist, was ja noch nicht so schlimm ist, aber die dicke Knolle ist unten komplett von den Wurzeln abgerissen. Kriegen wir das irgendwie wieder hin oder gibts in so einem Fall keine Chance? Bitte helft uns !!

    • frau-doktor sagt:

      denke mal, die „knolle“ wird neue wurzeln bilden. der elefantenfuss kann wasser in seinem stamm speichern, ist also versorgt, bis die sich zeigen. um das ganze zu beschleunigen, ist ein warmes plätzchen von vorteil.

  43. Romy sagt:

    Kann ich ihn in dem selben Topf stehen lassen (mit den abgerissenen Wurzeln) Oder sollte ich ihn umtopfen mit neuer Erde? Wenn ja welche ist die beste?

    • frau-doktor sagt:

      wenn sie die abgerissenen wurzeln entfernen, dann können sie die alte erde verwenden. sollte es sich dabei aber um ein eher torfiges und sehr fasriges substrat handeln, dann würde ich umtopfen. dieses zeug dient der anzucht der pflanzen und ist auf lange sicht nicht geeignet. verwenden können sie handelsübliche kakteenerde. die lässt sich auch leicht selbst herstellen, aus blumenerde, sand und etwas kies im verhältnis 2:1:1.

  44. belisim sagt:

    Hallo,wir haben jetzt auch ein E-Fuß gekauft(ca.110 cm.) und es in einem 40x40x36(tiefe) Kübel eingesetzt aber noch nicht mit der Erde befüllt meine frage;ich glaube man braucht also doch spezielle Sand und Kies haltige Erde ich habe aber unten der Topf schon mit normale Erde befüllt und die E-Fuß so wie es von seine Topf rausgekommen ist einfach auf die Erde draufgesetz. Ist das richtig? und bitte noch die letzte frage sein platz bekommt leider nicht soviel Sonne was für ein Licht können Sie empfehlen z.B.UV-UVB o.ä.Ich Bedanke mich Herzlich für Ihre Antworten

    • frau-doktor sagt:

      eine gut wasserdurchlässige erde, wie z. b. kakteenerde ist optimal. zur not tut es aber auch handelsübliche blumenerde, die speichert aber mehr und länger wasser, so müssen sie beim gießen etwas vorsichtiger sein.

      ich würde den topf unten mit einer schicht von ca. fünf zentimetern grobem kies (drainage) befüllen. dann kommen ein paar zentimeter kakteenerde dazu. darauf dann den wurzelballen und das ganze rundum mit kakteenerde auffüllen.

      zum thema kunstlicht kann ich keine tipps geben, da ich damit nur zur pflanzenanzucht arbeite. dafür verwende ich sowohl normale neonröhren als auch energiesparlampen.

  45. ANNA sagt:

    Hallo ich habe vor ca.3Wochen einen E fUß gekauft im Supermarkt. Aus Unwissenheit habe ich Ihn einmal geduscht.Jetz sehen seine Blätter aus als ob sie trocknen.Er ist nicht naß.Ich hatte eine Schale mit Wasser in den Übertopf gestellt und den Blumentopf darauf nicht darein ich dacht so hat er luftfeuchtigkeit von unten.kann das der Grund sein ???Ist ihm noch zu helfen??

    • frau-doktor sagt:

      wenn das substrat nach dem duschen wieder trocknen kann und ihr elefantenfuss nicht ständig im wasser steht, dann verträgt er das. möglicherweise sind die trockenen blätter durch die umstellung, also vom gewächshaus in den supermarkt und dann zu ihnen, beursacht. vertrocknen denn alle blätter oder nur die unteren ..?

  46. ANNA sagt:

    Es sind fast alle trocken aber noch nicht braun es sieht aus als ob die Pflanze dringend Wasser braucht nur die ganz frischen in der mitte sehen noch gut aus.Die erde ist trocken und unten sind zwei wurzelfähden die in die Wasserschale
    tauchen.man weis ja nicht so recht ob wasser oder nicht der eine sagt so der andere so!!??

    • frau-doktor sagt:

      wenn da wurzeln in die wasserschale hängen, dann kann es am wassermangel nicht liegen – ausser die wurzeln wären abgestorben. was das gießen angeht, so können sie vom frühjahr bis in den herbst durchdringend wässern. also soviel, bis das substrat nix mehr aufnimmt. die ablaufenden rest dann nach einigen minuten enternen und die erde bis zur nächsten wassergabe austrocknen lassen.

      wenn ihr elefantenfuss während des winters warm (>20 grad) steht, können sie ebenso verfahren. ist er kühler platziert, dann würde ich nur schlückchenweise wässern, da sein wasserverbrauch nun auch um einiges geringer ist.

  47. Astrid sagt:

    Ich hab letztes Jahr einen E-Fuß geschenkt bekommen. Den ganze Sommer hat er im freien verbracht und sah hervorragend aus. Als es dann zu kalt wurde, hab ich ihn in den Vorbau der Haustür gestellt. Gießen hab ich ganz gern vergessen; war im sommer auch kein Problem, da er immer genug Regenwasser hatte. Meist mußte ich ihn eher trocken legen.
    Da es hier zwischendurch mal -20° war, ist er scheinbar leider durchgefroren. Noch sah er gut aus. Um ihn langsam zu tauen hab ich ihn näher (höher) an die Haustür (wand) gestellt. das war wohl zu viel. seitdem hängt er die Blätter und der stamm fühl sich ein wenig weich an. Nicht matschig sondern nur ein wenig weich. Darauf hab ich ihn wieder auf seine alte Stufe gestellt. gegossen hab ich nicht, die Erde ist nach wie vor feucht.
    Wie kann ich ihn am besten wiederbeleben? Er war bestimmt mal teuer und ist etwa27 cm mit hängendem Grün.
    Vielen Dank für Hilfen

    • frau-doktor sagt:

      meines wissens ist der elefantenfuss nicht frosthart, eine rettungsmöglichkeit sehe ich hier nicht …

  48. Gretel sagt:

    Hallo!
    Habe eine Frage: Mein Elefantenfuß hat unter der „Krone“ dürre, vertrocknete Blätter, die halt einfach abgestorben sind. Es ist nicht durch Krankheit oder sonstiges anstanden.
    Meine Frage, kann ich die entfernen? Abschneiden?
    MFG

    • frau-doktor sagt:

      das im laufe der zeit ein teil der unteren blätter vertrocknet, ist normal. die können sie abschneiden oder abziehen.

  49. Nicole sagt:

    Ic h habe da mal eine Frage , ich habe auch son elefantenfuß , er bekommt auch braune spitzen , bis zur hälfte werden sie braun , kann man die trockenen stellen abescheiden ? Und woran liegt das ? Bitte helft mir !

    LG Nici

    • frau-doktor sagt:

      die trockenen stellen können sie abschneiden. unserer hat das auch, woher die kommen, kann ich aber nicht sagen.

  50. phil sagt:

    Seit einigen Tagen riecht mein Elefantenfuß nach irgendwas. wir alle wundern uns und wissen nicht warum. Können sie uns vieleicht weiterhelfen?

  51. phil sagt:

    Nein das soll nicht heißen dass er stinkt!
    Er hat lediglich einen für eine Pflanze unnormalen Geruch an sich!!!

  52. planschi sagt:

    ich habe mir im baumarkt eine kleine jungplanze vom elefantenfuß geholt jetzt meine frage sind die blätter gieftig weil meine katze schon den ganzen tag brechen muß sie hat die blätter angefrssen
    ich hat meine frage oben ihn geschrieben des wegen frage ich nochmal

  53. planschi sagt:

    danke für di schnelle hielfe ich hoffe es geht im bald wieder besser habe die pflanze wo anders hin gestehlt wo er nicht ran kommt. danke noch mal

  54. Iceangel sagt:

    Hallo liebe Elefantenbaumfreunde,

    ich habe ein riesen Problem :(
    Habe gestern meinen Elefantenbaum umgetopft und beim aus dem Topf stürzen ist mir ein Trieb von dreien halbabgebrochen :(
    Habe ihn nochmal hochgebunden weil er ja noch halb am Ast hängt!
    Sollte ich ihn lieber abschneiden?
    Wenn ja was muss ich beachten und kann ich eine neue Pflanze aus dem Trieb ziehen??

    Würde mich über schnelle Hilfe sehr freuen :)

    • frau-doktor sagt:

      ob das wieder zusammen wächst, kann ich auch nicht sagen, müssten sie versuchen. wenn sie den trieb abschneiden, können sie ihn entweder im wasserglas bewurzeln lassen, oder direkt in ein erde-sand-gemisch pflanzen. dies halten sie am besten gleichmäßig feucht. gut wäre es, wenn der steckling zum anwurzeln warm (>20 grad) platziert ist.

  55. wir2flad@web.de sagt:

    ich habe einen großen Elefantenfuß mit drei trieben. Bei einem der Triebe,aus der mitte heraus wo die neuen blätter nachwachsen,kniken die Blätter ab und werden im innern braun als ob sie abfaulen würden.DienBlätter sind noch jung und hellgrün.
    Der Baum ist in einem Hydrogefäß eingepflanzt und obendrauf ist Erde. Wurde vom Fachgeschäft ausgeführt. Mit dem gießen halte ich mich nach der Anzeige der Hydroscala.

    • frau-doktor sagt:

      mit hydro habe ich überhaupt keine erfahrung. am besten sie wenden sich mal ans fachgeschäft.

  56. Sandra & Daniel sagt:

    Hallo liebe Elefantenbaumfreunde,
    warum bekommt unser Elefantenfuß nur eine Knolle und keinen Stamm? Die Blätter schießen in die Länge (ca. 1,50m ) und werden teilweise von der Mitte heraus weicher und hellgrün, was dazu führt das sie knicken.
    Könnt Ihr uns einen Rat geben?
    Vielen Dank.

    • frau-doktor sagt:

      was die langen dünnen blätter betrifft, so könnten die durch lichtmangel beursacht sein. steht ihr elefantenfuss vielleicht zu dunkel ..?

  57. Sandra & Daniel sagt:

    Die Pflanze steht nicht dunkel aber auch nicht in direkter Sonne. Die Blätter der Pflanze hat außenhin sehr breite und lange Blätter und die neuen Blätter (in der Mitte) sind sehr schmal. In unmittelbarer Nähe diesen Elefantenfuß steht ein weiterer der prächtig wächst.

    Eine weitere Frage haben wir noch:
    Wie kann man diese Pflanzen in relativ kurzer Zeit hochstämmig ziehen?

    Vielen Dank.

    • frau-doktor sagt:

      der elefantenfuss zählt zu den eher langsam wachsenden pflanzen, mit schnell hochziehen wird da wenig gehen. am besten wächst er an einem sonnigen, hellen und warmen plätzchen während des sommers. um blattverbrennungen zu vermeiden, würde ich ihn an die direkte sonne aber erst langsam gewöhnen.

  58. Brigitte sagt:

    Bei meinem Elefantenfuss sind leider alle Triebe abgestorben. Was muss ich machen, damit wieder grüne Blätter kommen?

  59. Brigitte sagt:

    Die Pflanze ist umgefallen. Ich möchte jetzt wissen, ob ich die Bruchstellen glatt schneiden muss, damit vielleicht daneben wieder ein neuer Trieb entstehen kann, oder ob ich ihn einfach so stehenlassen soll und weiterpflegen wie bisher.

    • frau-doktor sagt:

      neu austreiben wird er auch ohne das glätten der bruchstellen. ist dann halt eine optische frage, ob sie diesen anblick mögen …

  60. silvi sagt:

    Hallöchen,

    Hab zwei Elefantenfüßchen, obwohl ich sie schon zwei Jahre hab, sind sie nur Knolle mit viel Grün, noch kein Stamm vorhanden. Meine Fragen dazu: Langsam wachsen ok, aber ist das normal das die gar sooo langsam sind???? Und wie bekomm ich das hin, das wenn sie dann mal richtig wachsen, das ich ne richtig dicke Knolle bekomm, ich will nicht das die so nen langen Stamm bekommen sondern das die eher Kugelig wachsen!! Hängt das mit der Tiefe vom Topf zusammen, oder wie muss ich da tun??

    Ich freu mich über eine Antwort, vielen Dank

    • frau-doktor sagt:

      die wachsen in der tat sehr langsam. wie sie das mit der knolle hinkriegen, kann ich leider auch nicht beantworten.

      • marion sagt:

        Ich habe vor 22 Jahren einen Minitopf gekauft. Darin befand sich ein erbsengroßer kleiner Knubbel mit drei etwa 5 cm langen grünen Auswüchsen. Ich hatte damals keine Ahnung, was ich mir da für 1 DM gekauft habe. War meine erste Pflanze in meiner ersten eigenen Wohnung.
        Es hat schon einige Jahre gedauert, bis ich rausgefunden habe, um was für eine Pflanze es sich da handelt und es sind viele Jahre vergangen, bis sich so etwas wie ein Stamm herausgebildet hat.
        Ich habe die Pflanze immer noch! Sie ist nun ca. !,50 mtr groß und erfreut sich bester Gesundheit.
        Ein weiteres Exemplar hat unten jetzt einen Durchmesser von ca. 10 cm (Alter habe ich nicht so genau mitgezählt), die hat noch keinen Stamm.
        Man muss sehr, sehr viel Geduld haben, wenn man sie selbst auf Stammgröße ziehen will oder man muß sie in der gewünschten Größe für sehr viel Geld kaufen.
        Mein „ganz Großer“, den ich mir vor ein paar Jahren gekauft habe, hat 198 Euro gekostet, Stammhöhe inkl. Krone ca.2 mtr.

        Wenn man sich im Fachhandel umsieht, so kann man feststellen, daß große Exemplare sehr teuer sind.

  61. silvi sagt:

    Danke für die schnelle Antwort, leider werd ich daraus auch nicht schlauer! Vor zwei Jahren waren die Knollen etwa 2-3cm groß, jetzt sind sie etwa 5cm! Sie stehen direkt in der Sonne, ist es da normal das sie nur einen cm im Jahr schaffen? Wie viele Jahre dauert das in etwa bis die überhaupt nen Stamm bekommen? Mir gefallen die Knollen mit dem großen Wuschel oben drauf ja, nur das die überhaupt keinen Ansatz zeigen nen Stamm zu bekommen, kommt mir etwas komisch vor!
    Danke nochmal für eine weitere Antwort!!

    • frau-doktor sagt:

      es ist in der tat normal das die so wenig zulegen. wie lange das mit dem stamm allerdings dauert, kann ich nicht sagen. wir haben unsere schon mit der „holzigen kugel“ gekauft.

  62. Michael sagt:

    Hallo

    ich habe ein Problem mit meinem Elefantenfuß. Es war alles gut aber seit Wochen fangen die Blätter an Geld und braun zu werden als ob sie aussterben würden. Bei machen sieht es so aus als ob sich eine hauchdünne weisse Schicht auf Ihnen bilden würde. Was ist es denn?

    Wäre für jeden Tipp sehr dankbar

    Michael

    • frau-doktor sagt:

      bei dem weissen belag könnte es sich um mehltau (pilz) handeln. dann würde ich die befallenen blätter entfernen und ein fungzizd einsetzen.

  63. olibaer64 sagt:

    ich habe eine 10 cm großen Ableger an meine E Fuß der sitzt sehr Tief im Fuß. Wie bekomme ich Ihn am bessten ab?

  64. simmi46 sagt:

    Hallo,
    kann der Elefantenfuß im Sommer auf der Terasse stehen? Ein sonniges Plätzchen oder lieber etwas schattig?

    • frau-doktor sagt:

      ja, nach eingewöhnung verträgt er es auch sonnig. die ersten tage würde ich ihn nicht in die sonne stellen, dann etwas morgensonne und das pensum nun langsam steigern. zurück ins haus sollte er, wenn die temperaturen beginnen, dauerhaft unter zehn grad zu liegen.

  65. sporty sagt:

    Hallo,
    ich habe da mal als „Anfänger“ eine Frage.
    Ich habe mit meiner Freundin zusammen vor 3 Tagen einen wunderschönen Elefantenfuss mit einer Höhe von etwa ca.75 Zentimeter gekauft.Der „Stamm“ ist ca 40 cm hoch und hat oberhalb der Knolle 3 kleine „Stämme“ welche oben irgendwie wie zugewachst aussehen.Farbe …schwarz.Ansonsten hat er wunderschöne 50 cm lange Blätter und schöne saftgrüne Triebe.
    MeineFrage ist:
    Wachsen die drei Stämme auf der „Knolle“ noch weiter?
    Oder ist es durch dieses „verwachste nicht mehr möglich?
    Will Ihn gern noch wachsen sehen weil er echt ein Prachtstück ist.
    Zweite Frage:
    Ich hab ihn immer noch in dem Topf wie ich in gekauft habe.
    In dem hat die Knolle aussenrum bishinzumTopfrand umlaufend 4 cm Platz.
    Soll ich ihn jetzt noch umtopfen oder erst im März???Und wann soll ich ihn das erste Mal düngen????
    Bitte um eine schnelle und kompetente Antwort.
    Vielen Dank imVorraus….

    • frau-doktor sagt:

      die drei stämme werden nicht mehr in die höhe wachsen. hier wurden die spitzen abgeschnitten, damit sie sich verzweigen. das höhenwachstum entsteht dann durch die grünen triebe. der elefantenfuss ist aber keine schnell wachsende pflanze, also nicht wundern.

      mit dem umtopfen würde ich warten bis zum nächsten frühjahr. als substrat können sie kakteenerde verwenden.

      neu gekaufte (oder kürzlich umgetopfte) pflanzen dünge ich frühestens nach sechs bis acht wochen, die werden in der regel vom produzenten sehr gut mit nährstoffen versorgt. da der elefantenfuss bei mir etwas kühler überwintert wird (+/-16 grad) dünge ich ihn während dieser zeit nicht.

  66. sporty sagt:

    noch ne Frage…
    die obere Schicht der Erde ist trocken.
    mit leichtem grünen,ich sag mal „Moos“ bedeckt.
    Fingerkuppentief ist die Erde wirklich „leicht“ feucht und etwas kühl.
    Wie Ihr es an meiner Ausdrucksweise merkt hab ich keine Ahnung und würde gern wissen:
    Wann muss ich jetzt gießen?

    Am besten in die Schale?das die Wurzel sich das Wasser holt.

    Oder von Oben gießen?
    Danke im Vorraus……sporty

    • frau-doktor sagt:

      wie oft gegossen werden muss, ist abhängig von der temperatur. je wärmer es ist, dest mehr wasser verbraucht die pflanze. vom frühjahr bis in den herbst können sie durchdringend gießen. die pflanze erhält dann soviel wasser, bis die erde nichts mehr aufnehmen kann. in den untersetzer ablaufende reste müssen nach einigen minuten entfernt werden, denn nasse füsse können zum verfaulen der wurzeln führen. zwischen den wassergaben lässt man das substrat dann austrocknen.

      je kühler ihr elefantenfuss im herbst/winter platziert ist, umso weniger müssen sie gießen. während dieser zeit wässere ich nur schlückchenweise.

  67. sporty sagt:

    danke für die Hilfe!
    werde es so umsetzen.

    Zum Abschluss eine allerletzte Frage.

    Ich hab ihn ja eigentlich gekauft weil er irgendwann auch vom Stamm her grösser werden sollte.Nun muss ich wohl eine Zweite Pflanze kaufen.
    Damit diese auch vom Stamm her wächst und hoffentlich nach Jahren grösser wird darf sie also nur einen Stamm haben und darf oben nicht verwachst sein!?
    Ist das richtig?
    Danke für die Hilfe.
    sporty

    • frau-doktor sagt:

      ihre pflanze wächst schon noch in die höhe, die grünen triebe bilden mit der zeit dann neue stämme. aber das dauert halt sehr lange. auch wenn sie ein pflanze kaufen, die oben nicht abgeschnitten und verwachst wurde.

  68. sporty sagt:

    Also macht es keinen Unterschied?
    Ich dachte die wächst dann vom Stamm her höher wenn sie nicht gewachst ist?Und die Knolle wächst dann auch nch nach langer Zeit?
    danke das Sie soviel Geduld mit mir haben!

    • frau-doktor sagt:

      die nicht gewachste wächst vom stamm her höher, aber es dauert halt seeeeehr lange …

  69. sporty sagt:

    danke für die Hilfe..
    hab sie eben durchdringend gegossen,5 min Gewartet und alles überschüssige Wasser entfernt.
    hab die Blätter bis jetzt immer einzel abgewischt weil manche sagen sprühen ist nicht gut.stimmt das?

    • frau-doktor sagt:

      sprühen schadet nicht. wenn sie die pflanze einmal im monat mit handwarmem wasser abduschen, dann reicht das.

  70. sporty sagt:

    ok,mach ich so.
    Danke für die schnelle und kompetente Hilfe!
    Gruss…sporty

  71. sporty sagt:

    ich nochmal,
    habe gerade in der Erde vom Elefantenfuss kleine weisse ca.1-2 mm grosse so ne Art“Läuse“ gefunden.
    Sind die Schädlich für die Pflanze?
    wie krieg ich sie weg?

    • frau-doktor sagt:

      dabei könnte es sich um springschwänze handeln. die bekommen sie weg, wenn sie den topf für ein paar stunden in einen mit wasser gefüllten eimer stellen. anschließend können sie die viecher abgießen. dann die erde austrocknen lassen, die mögen es nämlich etwas feuchter.

  72. sporty sagt:

    die flüchten immer auf die Schattenseite der Erde.
    Vertragen also keine Sonne.
    die kamen jetzt erst nach dem Giessen aufder Schatteseite!
    und nu?

  73. sporty sagt:

    sind die schädlich?????????

    wenn ich das mache,sprich den Top in einen eimer mit Wasser stelle ist das doch nich gut für die Wurzel oder?

    • frau-doktor sagt:

      wenn sie massenhaft auftreten, dann können sie die wurzeln anknabbern. der topf soll ja nur für ein paar stunden unter wasser stehen und die erde anschließend austrocknen. das ist nicht schädlich.

  74. sporty sagt:

    meine Freundin hatte das auch schon mal in eier ihrer Pflanzen.
    Sie steckte dann Knoblauchstücke in die Erde.hilft das?

  75. sporty sagt:

    ok,ich probier es.
    werde dann mal von meinem hoffentlichen Erfolg berichten.
    danke…

  76. Weathergirl sagt:

    Hallo.

    Ich habe seit einiger Zeit einen Elefantenfuß im Wohnzimmer. War das Fenster im Raum einige Zeit zu, riecht der Raum relativ süßlich. Wenn ich nah an die Blätter herangehe, riecht es ebenfalls sehr süßlich.
    Bei anderen Elefantenfüßen habe ich das bisher nicht bemerkt.
    Stimmt bei dieser Pflanzen etwas nicht ? Wenn ja, was ?

  77. Simeon sagt:

    Bei meinem Elefantenfuß knicken die Blätter immer runter.
    Kann das an zu wenig Wasser liegen?

    • frau-doktor sagt:

      mit wenig wasser kommt der elefantenfuss besser zurecht, als mit zuviel. ist er vielleicht zu dunkel platziert, sodass sich die blätter nach dem licht recken und lang und dünn werden ..?

  78. Merlina sagt:

    Hallo liebe Frau Doktor,
    gerade bin ich bei der Suche nach kompetenter Information auf Ihre Seite gestossen und freue mich..
    Im Jahr 2000 bekam ich einen walnussdicken Beaucarnea geschenkt….der allerdings schon als Winzling einen schönen vollen „Haarwuchs“ hatte..
    Dieser Baum ist gewachsen bis auf 15cm dann teilte er sich 2004 plötzlich und schob gleichzeitig 2 schöne gerade Seitenstämme heraus.. Sein Haarwuchs ist noch immer sehr üppig und recht lang.. die Blätter hängen leicht gedreht etwa 1,20m herunter. Der Baum selbst hat heute durch und auch mit den beiden Trieben nur etwa 75 cm Höhe.
    Nun hat dieser Wunderbaum aber auf der gleichen Höhe der anderen beiden ein drittes Seitenstämmchen herausgeschoben (mittlerweile 15 cm ) Leider hat dieses dritte Stämmchen auf Grund des üppigen Blätterwachstums wenig Licht…und seine Blätter bleiben sehr hell
    Es sieht zwar sehr hübsch und voll aus, allerdings ist der Baum vermutlich auch deshalb im Höhenwachstum zurückgeblieben.. was ich ihrer Antwort an Sporty entnehme..und er bekommt nun auch ein leicht schiefes Aussehen weil eines der Stämmchen immer wieder einen Schuss macht.. ..und höher hinaufwächst..
    Und ich frage mich nun, soll ich den neuen jungen Stamm abschneiden und einpflanzen…. oder die Blätter zusammenbinden damit das neue Stämmchen mehr Licht bekommt. Würde dann allerdings nicht mehr so hübsch anzusehen sein.
    Würde der Baum besser in die Höhe wachsen, wenn ich 2 der Stämmchen abschneide..? Oder soll ich ihn einfach in Ruhe lassen und abwarten …?

    Mit herzlichem Dank im Voraus für ihren Rat..
    Liebe Grüße
    Merlina

    P.s. Ich habe einen grünen Daumen und bin sehr dankbar dafür…ich liebe meine Pflanzen und gehe auch achtsam mit ihnen um und bei mir wächst alles wunderbar ( baue seit etwa 15 Jahren Heilpflanzen an ) doch hab ich seit 2Jahren einige Probleme mit meinen Pflanzen… Denn etliche fingen an zu mutieren… so wuchsen z. B. aus meiner alten Aloe Vera barbadensis Mutterpflanze die Kinder nicht mehr aus der Wurzel sondern plötzlich 30cm höher direkt aus dem Stamm und durch die vorhandenen dicken Blätter heraus und dazu auch noch elend viele.. Selbst Kakten Hage die älteste Sukkulentenzucht Deutschlands kratzte sich den Kopf und wusste keinen Rat.. Jaja ich weiss vermutlich liegts auch an mir doch weiss ich im Moment nicht wie ich das abstellen kann…und bin hilflos…

    • frau-doktor sagt:

      ohne die pflanze zu sehen, ist das sehr schwer zu beurteilen. am sinnvollsten erscheint es mir, wenn sie erst mal nur das dritte stämmchen entfernen und dann beobachten, wie sich ihr elefantenfuss entwickelt.

      was das „mutieren“ ihrer pflanzen angeht, da ist einiges möglich. ich habe schon ein bild von einem alpenveilchen gesehen, das an einem blatt blüten ausgebildet hat.

  79. magda sagt:

    Hallo

    ich habe vor Zwei Tagen einen kleinen Elefantenfuss bekommen.
    Da ich gelesen hatte, dass die Pflanze im Winter eher kühler stehen soll (so un 10 Grad ) habe ich sie in meinen Wäsche raum gestellt wo es kühl ist aber nicht kalt so um 15-18 Grad. Es ist nicht zu feucht. Es ist genug Licht da. So.
    Heute habe ich bemerkt, dass die Erde so einen leichten schimmel Flaum hat… aber die Erde ist nicht zu nass. woran kann das liegen.

    Danke

    • frau-doktor sagt:

      vielleicht stand die pflanze im laden für einige zeit zu nass, sodass sich der schimmel bilden konnte. ich würde die schimmelige schicht entfernen und durch etwas sand ersetzen.

  80. stefan sagt:

    Hallo an alle interessierten,
    unser Elefantenfuß hatte vor fünf Jahren,nach dem hereinnehmen von seinem Sommerfreiluftplatz Schildläuse. Diese haben wir bekämpfen können,mit dem Ergebnis, dass er auch alle Blätter verloren hat.Er hat wieder ausgetrieben, allerdings sind seine Blätter oder Wedel jetzt ganz zart und gar nicht mehr so lang wie vor dem Läusebefall.Er steht im Erker drei Fenster allerdings Richtung Westen.
    Kann Frau Doktor eine Ferndiagnose stellen.
    Danke

  81. Bianca sagt:

    Hallo Zusammen!

    Beim Umzug ist mir mein Elefantenfuß (knapp 1,50 m hoch) umgefallen, so dass alle Blätter / Triebe abgebrochen sind.
    Muss ich den Stamm jetzt abschneiden, damit er wieder noch
    austreibt, ober macht er das auch so? Kann ich ihm sonst irgendwie helfen?

    Ich hoffe er wird wieder – war meine schönste Zimmerpflanze.

    Schon mal danke für die Hilfe.

    • frau-doktor sagt:

      ich würde da erstmal nichts machen, sondern abwarten, wo er wieder austreibt. anschließend können sie ja kosmetische korrekturen vornehmen.

  82. Bianca sagt:

    Hallo Frau Doktor,

    vielen Dank für die Antwort.
    Soll ich ihn zum austreiben eher schattig stellen oder in den Wintergarten? Viel oder wenig gießen? Und wie sieht es mit düngen aus? Oder treibt er eh erst im Frühling wieder aus?

    • frau-doktor sagt:

      wann genau sich die neuen triebe bilden, kann ich auch nicht sagen. ich denke jedoch, dass es an einem warmen und hellen standort schneller geht. wie oft sie gießen müssen, ist abhängig von der temperatur: je wärmer, desto mehr. die erde sollte zwischen den wassergaben aber immer austrocknen dürfen. mit dem düngen würde ich erst wieder im frühjahr beginnen.

      • Anonymous sagt:

        Mein E-Elefantenbaum ist schon mehrere Jahre alt. Er wurde noch nie umgetopft aber immer eher zu trocken als zu naß gehalten.
        Vor einiger Zeit habe ich vergessen das überschüssige Wasser nach dem Tauchen abzugießen. Seit einiger Zeit wachsen die neuen Triebe innen raus werden, wachsen schön in die Länge. Die neuen Triebe werden aber bald danach (ca. 2 cm von der Auswuchsstelle her) braun und knicken ab. Alle neuen Blätter sind davon betroffen.
        Können Sie mir helfen?
        im voraus danke.

        • frau-doktor sagt:

          mehr als wir hier dazu schon geschrieben haben, kann ich auch nicht sagen. aber vielleicht liegt es ja an der staunässe. schauen sie doch mal, ob die wurzeln fest oder matschig sind.

  83. Bine sagt:

    Hallo,
    ich habe meinen Efuß Anfangs aus Unwissenheit zu viel gegossen und alle Blätter sind braun geworden. Der Stamm ist aber noch fest, bzw. der Hauptstamm. Es sind noch zwei kleinere Stämme an meinem Efuß, von denen einer weich ist. Im Fachhandel hat man mir geraten, ich solle die Blätter bis auf etwa einen cm abschneiden, vielleicht kommt er nochmal. Das ist jetzt schon etwa ein Jahr her. Umgetopft habe ich ihn. Was kann ich noch machen? Abschneiden?
    Vielen Dank!

    • frau-doktor sagt:

      wenn noch leben in der pflanze ist, dann kann sie auch wieder austreiben. vielleicht wachsen ja derzeit nur die wurzeln, weil einige davon verfault waren. zudem haben wir ja immer noch winter, wo es auch die pflanzen etwas ruhiger angehen lassen.

  84. christine sagt:

    Mein Elefantenfuß hat schwarze Punkte, nehme an Läuse. Die sitzen direkt in den Spalten, wo sich das Blatt vom Stamm abzweigt. Habe ihn jetzt mal besprüht und abgebraust allerdings nicht sicher, ob ich wirklich alle erwischt habe, da ich ja die Blätter nicht alle wegreissen kann. Reicht das aus, oder kann ich noch zusätzlich was tun?
    Danke vorab!

    • frau-doktor sagt:

      wenn sie nur mit wasser gesprüht haben, wird das nicht ausreichen. da würde ich dann mit etwas chemie nachhelfen, also spray oder stäbchen. die sind aber meist mit dünger kombiniert, also aufpassen. bei kleinen pflanzen habe ich blattläuse auch schon mit schwarzem tee wegbekommen. fünf beutel auf einen liter wasser, abkühlen lassen und damit gießen.

      • Aenne sagt:

        Christine beschreibt gerade was ich heute gefunden habe!Mein Elefantenfuß hat schwarze Punkte, nehme an Läuse. Die sitzen direkt in den Spalten, wo sich das Blatt vom Stamm abzweigt.

        Ich habe einen 9 Jahre alten Elefantenfuß, der steht am Süd/Westfenster und an der Heizung, seit ich ihn habe (9Jahre). Bisher entwickelte er sich sehr gut, aber seit ca. 5 Wochen bemerkte ich, dass die Blätter am Ende gelb wurden, dann die Spitzen braun und auch die neuen Blätter gelb wurden, allerdings sah ich auch Längsrisse in den Blättern und einige sahen wie abgenagt an einen Stellen aus. An zu viel und zu wenig Wasser konnte es nicht liegen. Ich untersuchte die Ableger direkt am Stamm dort fielen mir einige dunkle längliche (2-3 mm) Punkte auf. Mit schwarzem Tee habe ich die Pflanze schon begossen und den Tee gut ablaufen lassen, aber leider bisher ohne Erfolg, welches Mittel kann ich ohne die Pflanze zu schädigen noch anwenden müsste ich sie mit dem Tee sonst auch an den Ablegern besprühen? bisher nur gegossen!

        • frau-doktor sagt:

          dabei könnte es sich um schildläuse handeln. bewegen sich die punkte, oder sitzen die nur fest auf/unter den blättern?

          schildläuse sind durch ihren panzerschutz von aussen nur sehr schwer zu bekämpfen. da würde ich pflanzenschutzstäbchen verwenden, die gibt es von verschiedenen herstellern. in der regel sind die aber mit dünger kombiniert, sodass sie den während/nach der behandlungszeit weglassen müssen.

  85. Aenne sagt:

    die schwarzen Punkte bemerkte ich in den Spalten (waren aber erst gestern für mich sichtbar),wo sich das Blatt vom Stamm abzweigt, also am Anfang der Triebe auf den Blättern, nicht darunter. Ich sah keine Bewegung, sie lassen sich so vom Blatt abwischen. bei den Voruntersuchungen habe ich diese nicht bemerkt(habe ich Pflanze gestern abgeduscht (aber so, dass die Erde kein Duschwasser ab bekam),da ich sie am Tag vorher gewässert habe. Allerdings sind die neuen Blätter auch schon teilweise gelb und haben kleine Risse in der Blattlänge, einige knicken weg, wo die Risse quer sind. Muss ich alle angegriffenen Blätter wegschneiden da schon gelb und rissig dann bleibt aber kaum noch was stehen, leider. Und bis wie weit runter muss ich diese schneiden? Ich werde heute ins Gartencenter fahren und denen auch einige Blätter zeigen. Es tut mir in der Seele weh, diesen Elefantenfuß zu sehen, ich hoffe ich kann ihm noch helfen. Würde mich über eine erneute Antwort nochmals freuen. Für die erste Antwort erst mal herzlichen Dank.

    • frau-doktor sagt:

      sollte es sich dabei wirklich um irgendwelche läuse handeln, dann ist die pflanze nicht verloren. was die blätter betrifft, würde ich da erstmal die diagnose aus dem gartencenter abwarten. aber selbst wenn sie alle abschneiden, wachsen neue nach.

  86. Aenne sagt:

    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich war gestern im Gartencenter und habe denen einige Blätter gezeigt, da auf diesen ein Befahl von Läusen nicht sichtbar war, ich Ihnen aber erzählte das ich am Ableger, dort wo das Blatt raus kommt, kleine dunkle Punkte bemerkt habe, wurde mir ein Pflanzenspray empfohlen, das ich aber nicht nutzen kann, da ich keinen Balkon habe und die Pflanze zu schwer für mich wäre diese aus dem Dachgeschoss zu transportieren (bin Asthmatikerin), darauf hin bekam ich Combistäbchen Lizetan, Schutz und Düngung bis zu 16 Wochen. Bei der Größe des Topfes habe ich 5 Stäbchen in die Erde gesteckt (Durchmesser ca.32 cm) und gewässert, ich hoffe das die Pflanze sich jetzt erholt (in den nächsten Wochen). Die Gärtnerin riet mir, nach ca. 16 Wochen, nochmal 3-4 Stäbchen zu setzen. Meine Frage lautet: was halten Sie von der Methode?! Erholen sich die angegriffenen Blätter eigentlich wieder? ich hatte bisher keinen Befahl, daher die vielen Fragen, sorry, möchte der Pflanze nur helfen!!!

    • frau-doktor sagt:

      die gelben/beschädigten blätter erholen sich nicht mehr, die würde ich entfernen. lizetanstäbchen hatte ich auch schon, die haben gute arbeit geleistet. was mich an denen allerdings stört, ist der beigesetzte dünger. da möchte ich nämlich selbst entscheiden, wann ich den beimische oder nicht. aber ohne scheint es die nicht mehr zu geben.

      am besten sie beobachten die sache jetzt erstmal. bis die viecher verschwinden, kann es aber einige zeit dauern, das gift muss sich erst in der pflanze ausbreiten.

  87. Aenne sagt:

    vielen Dank für Ihre rasche Antwort! ja leider, gibt es diese Stäbchen nicht ohne Dünger. Allerdings finde ich keine schwarzen Punkte mehr. Auf die Frage; was die Risse im Blatt bedeuten, ob quer oder in der Länge, teilweise sehen einige auch angefressen aus, seitlich, hatte sie keine Antwort.

    Ich werde nach ca. 16 Wochen mal sehen, wie es der Pflanze geht. Wenn ich die befallenen Blätter abschneiden würde, wäre sie fast kahl, da auch die Neuen spärlichen Blätter schon teilweise gelb sind und in der Länge Risse aufweisen. Bevor ich sie in ca. 16 Wochen wieder mit den Stäbchen bestücken soll, werde ich mich bei Ihnen nochmal melden und Ihnen den Stand (wie es der Pflanze geht) berichten. Da ich mir nicht sicher bin ob ich dann erneut Stäbchen setzen soll (Angst vor Überdüngung). Ihnen gilt erstmal mein Dank für die rasche Hilfe in den letzten Tagen. Und ich melde mich wieder in der besagten Zeit. Ihnen ein schönes Wochenende. LG. Aenne

  88. Aenne sagt:

    ich habe noch eine Frage an Sie; ich habe am 04.03.10 die besagten Combistäbchen gesetzt, ab dem dritten Tag roch es plötzlich chlorich im Zimmer, kann das an den Combistäbchen liegen? jeder der ins Zimmer kommt, fragt mich, ob ich mit Chlor, anders kann ich den Geruch nicht beziffern, arbeite! Da der Geruch erst drei Tage nach den Stäbchen setzen auftrat. Über eine Antwort würde ich mich freuen, danke.

    • frau-doktor sagt:

      ich habe diese produkte ja auch schon desöfteren verwendet und konnte das nicht feststellen. dann müsste der geruch ja eigentlich aus dem topf kommen …

  89. Aenne sagt:

    ja ich finde es auch sehr merkwürdig, mir ist allerdings aufgefallen, wenn am Mittag direkt die Sonne auf den Elefantenfuß scheint und da dieser ja am Süd/Westfenster steht bekommt der Fuß zurzeit viel Sonne, dann entwickelt sich dieser Geruch, kann es sein das dieser Geruch von den absterbenden Viechern am Fuß ausgelöst wird? Heute ist es hier bedeckt, da strömt dieser Geruch nicht durch das Zimmer, nur bei direkter Bestrahlung, dann aber über Stunden. Es hat sonst in dem Zimmer keine Veränderung gegeben, dieser Geruch stellte sich erst drei Tage nach den Combistäbchen ein, leider. Es ist ein Terrakottatopf mit Luftlöchern und Tonscherben, sowie Erde aus dem Gartencenter, vor ca. 3 Jahren umgetopft. Habe heute an der Erde sowie an den Blättern gerochen, heute kein Geruch wahrnehmbar, aber die letzten Tage. War schon irritiert daher nochmal meine Anfrage an Sie, wusste mir keinen Rat sonst. Danke für Ihre schnelle Antwort. LG. Aenne

  90. Tina sagt:

    Hallo,
    Kann ich die Pflanze nach einer gewöhnungsphase im Sommer auch auf den Balkon stellen?
    Vielen dank für Ihre Antwort.

  91. tina sagt:

    Vielen lieben dank für Ihre Antwort

  92. tina sagt:

    hm.. da wär noch eine Frage, mein E-fuss hat eine grösse von ca. 70cm reine Stammhöhe, steht in einem 23 cm hohem Topf mit ca. 2-2,5cm platz zum Rand. Ich würde ihn gerne in eine Bonsaischale od. ähnlichen umtopfen, die Wurzel guckt an einer Seite bereits leicht raus… mein problem ist ich weiss nicht wie tief die Schale sein soll und wieviel abstand zum Rand sein soll damit er auch vernünftigen halt hat. Er ist leicht schief gewachsen. ich werde sie auf jedenfall weiter empfehlen.
    Gruss

    • frau-doktor sagt:

      da bin ich jetzt auch überfragt. aber sie können den wurzelballen ja mit ein paar grossen und dekorativen steinen beschweren, um ein kippen zu verhindern.

  93. maroon5 sagt:

    Hallo!

    Die neuen Triebe meines Elefantenfussbaumes haben rote Blätter bekommen. Was hat das zu bedeuten? Offenbar sind dies andere Chlorophyll-Typen, die sich dort gebildet haben. Ich bin umgezogen und habe den Baum vorher halbschattig bis schattig stehen. Da ich wusste, dass die Pflanzen dies eigentlich gut vertragen, habe ich ihm nun einen Sonnigen Platz an der Südseite direkt hinter dem Fenster gegönnt. War das zu viel des Guten? Werden die Blätter evtl. wieder grün? Sieht nicht so schön aus, leider.

    Vielen Dank vorab für die Antwort und LG,
    maroon5

    • frau-doktor sagt:

      das passiert als reaktion auf die direkte sonne. hat meiner beim ersten gartenaufenthalt vor jahren auch gemacht, trotz langsamer eingewöhnung. die blätter hat er behalten, sie wurden im herbst wieder grün.

  94. Mutzi sagt:

    Hallo,

    kann man den Elefantenfuss auch vermehren, in dem man von den oberen Blatttrieben einen abschneidet und dann besser in feuchte Erde oder ins Wasserglas stellt? Und sollte man dabei die Lufttemperatur und -feuchte erhöhen mit einer Plastiktüte über dem Wasserglas/Blumentopf? Ist das realistisch, dass es gut klappt?
    Grüße, Mutzi

    • frau-doktor sagt:

      das können sie machen. einen grösseren steckling würde ich im wasserglas bewurzeln lassen, kleinere können direkt in die erde. temperaturen von 25 grad sind ideal, an einem hellen, aber nicht sonnigen standort. abdecken müssen sie den topf bzw. das glas nicht.

  95. Sandra sagt:

    Hallole,

    ich habe einen tollen Elefantenfuß, der drei schöne „Äste“ hatte. Jeder Ast hatte mehrere Kronen und sah echt toll aus.
    Jetzt hat mein kleiner Sohn von einem Ast alle Kronen abgerisssen! Heul!
    Treibt der Ast wieder aus, oder muss ich mich mit diesem kahlen Ast abfinden???? :-(
    Gruß Sandra

  96. Maus sagt:

    Hallo!
    Ich habe einen Elefantenfuß und möchte nun fragen, weshalb der Stamm schief wächst??? Wie kann ich es machen, dass er gerade nach oben wächst???

    Lg

  97. Julian sagt:

    Mein elefantenfuß ist unten an der verdickung matschig!!! Kann ich den noch retten? Wenn ja wie???

    • frau-doktor sagt:

      ohne die pflanze zu sehen, kann ich das nicht sagen. aber wenn er von unten schon weich wird, klingt das nicht gut. ich weiss ja nicht, wie groß er ist, aber möglicherweise macht es sinn, den oberen teil abzutrennen und als steckling bewurzeln zu lassen.

  98. Julian sagt:

    die pflanze ist ca. 1,40 cm groß. wurzeln sind nicht viele dran. die rinde kann man so abziehen und es stinkt sehr!!! die pflanze wurde schon einmal abgetrennt! es sind drei neue triebe gekommen!!! die einfach abschneiden und in wasser oder lieber in einen topf mit erde-sand gemisch?

  99. Julian sagt:

    ok vielen dank!!!

  100. mima sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe meine Pflanze vom Balkon in das Wohnzimmer gestellt. Jetzt bekommen viele der Blätter (auch die neuen hell grünen Triebe) braune Spitzen die teilweise bis zu Blattmitte reichen.

    Der Fuss steht halbschattig bei Zimmertemperatur und wird selten gegossen. Der Topf ist ausreichend groß, allerdings hatte ich im Frühjahr den Fuss umgetopft und zwar in normale Balkonerde. Sollte der Fuß jetzt noch umgetopft werden, falls er andere Erde benötigt?

    Und können die braunen Blattspitzen problemlos abgeschnitten werden?

    • frau-doktor sagt:

      die vertrockneten blattspitzen können sie abschneiden. das scheint mir ein typisches winterproblem zu sein und müsste mit den länger werdenden tagen im frühjahr wieder verschwinden. vielleicht haben sie ja die möglichkeit, die pflanze etwas heller zu platzieren.

      wenn das substrat zwischen den wassergaben austrocknen darf, dann geht auch einheitserde.

  101. Nikki sagt:

    Hallo zusammen!

    Ich habe meinen Elefantenbaum seit ca. 2 Monaten. Als ich ihn bekam waren die Blätter blassgrün bis fast weiß und auch viele braune Blätter waren dabei (die habe ich vorsichtig entfernt). Hatte eigentlich nicht wirklich Hoffnung, dass er wieder wird, aber der kleine ist anscheinend hart im nehmen :-))) Ich hab ihn an ein Fenster gestellt und er bekommt nun genügend Licht, seine Blätter sind schon fast dunkelgrün und seit 2 Tagen ist mir aufgefallen, dass er fast den GANZEN Stamm (beginnend über der Verdickung) entlang „Beulen“ hat. Meine Hoffnung ist natürlich groß dass es sich hierbei um Triebe handelt? Kann das sein? Wenn ja, kann ich die alle austreiben lassen, oder sollte ich sie auf eine bestimmte Zahl reduzieren?

    • frau-doktor sagt:

      ob das wirklich neue triebe sind oder eine durch bakterien oder pilze beursachte erkrankung, kann ich leider auch nicht sagen.

  102. Kathi sagt:

    Hallo frau-doktor,

    habe meinen Elefantenfuss seit 7 Jahren. Er ist ca. 1,80 m groß. Er steht direkt am Fenster (Südwest) im Winter, und an der gleichen Stelle vorm Fenster draußen im Sommer. Der Platz im Sommer ist hell aber insofern beschattet, dass hohe Kiefern ihn vor praller Sonne schützen. Das letzte Mal umgetopft habe ich ihn vor 2 Jahren in ein Gemisch aus Sand, Einheitserde und unten im Topf ist eine Schicht aus Blähton. Im Sommer gieße ich ihn alle 4 Wochen durchdringend, im Winter habe ich schon vieles versucht, gar nicht gießen, regelmäßig alle 2 Wochen bis das Wasser unten aus dem Topf läuft, schluckweise alle 2 Wochen. Das Ergebnis ist immer gleich: er treibt keine Blätter im Sommer. Im Winter verliert er durch rapides Braunwerden (wie vertrocknen) massenhaft Blätter (ca. 10 pro Woche) an jedem Schopf. Ergebnis ist, dass er nunmehr kaum noch Blätter hat und ich fürchte, dass er im Frühjahr kahl sein wird. Die Blätter sind auch nicht wie vor 7 Jahren saftig grün und geschmeidig sondern fahlgrün und hart. Im Sommer dünge ich ihn selten, im Winter nicht. Mit Eisendünger zum Sprühen habe ich es versucht, mit Übersprühen im Winter ebenso. Es hilft nichts. Manchmal fürchte ich zu wenig zu gießen. Woran könnte ich das erkennen? Auf Schädlinge hae ich die abgestorbenen Blätter untersuchen lassen. Es wurden keine gefunden.

    • frau-doktor sagt:

      woran das liegt, kann ich leider auch nicht sagen. aber ich könnte mir vorstellen, dass der sommerstandort doch zu dunkel ist. an solchen plätzen überdauern viele pflanzen zwar, zeigen aber kein wachstum.

      vielleicht hilft es, wenn sie ihn kühl überwintern, so um die zehn grad und ihn dann im sommer vollsonnig platzieren.

      • Kathi sagt:

        Hallo frau-doktor,

        vielen Dank für die Antwort. Dass der Sommerstandort zu dunkel ist glaube ich nicht. Er steht sozusagen in der prallen Sonne und ist in der Mittagshitze nur durch den Kronenschatten der drei 25 m hohen Kiefern geschützt. Kann es auch daran liegen, dass ich doch zu wenig gieße und vor allem dünge? Jetzt z. B. ist der Ballen staubtrocken. Mit der kühlen Überwinterung habe ich ein Problem, da keine Möglichkeiten. An Überwintern im Pfanzencenter habe ich schon gedacht, aber bei den Preisen kann ich mir alle 2 Jahre ein neues Exemplar kaufen – und irgendwie hänge ich an meinen Pflanzen.

        • frau-doktor sagt:

          da er ja warm zu stehen scheint, würde ich das mal austesten und die wassergaben erhöhen und ihm dünger nach herstellerangabe verpassen.

          haben sie mal die wurzeln untersucht, ob die fest sind oder vertrocknet? dann war es vielleicht doch zuwenig wasser.

  103. Kathi sagt:

    Hallo frau-doktor,

    danke für den Rat. Ich werde es jetzt mit etwas mehr Wasser und ab Frühjahr Dünger versuchen.

  104. Sandy sagt:

    Hallo frau-doktor,
    mein Elefantenfuss bekommt seit ca. 4 Wochen vereinzelt trockene Blätter, die von der Spitze an vertrocknen und sich dann braun färben, abgefallen ist noch keines. Ich habe die betroffenen Blätter entfernt. Jetzt habe ich am Stamm graue Flecken entdeckt, diese sind trocken und ich kann den
    „Belag“ mit dem Fingernagel oberflächlich abkratzen. Könnte es sich um eine Schimmelart handeln? Ich gieße im Winter ca. alle 3-4 Wochen ein bißchen, in meiner Wohnung herschen durchschnittliche Zimmertemperaturen, ich dünge nur im Sommer und der Elefantenfuss steht gegenüber eines Dachfensters – hat also einen schönen hellen Platz, der ihm bisher auch immer ganz gut gefallenhat. An einer Nachbarpflanze (ca. 60 cm entfernt) hatte ich einen leichten Schimmelbefall, den ich durch entfernen der betroffenen Stellen in den Griff bekommen habe. Ich nehme also an, dass Schimmelsporen davon zu meinem Elefantenfuss gelangt sind.
    Was kann ich nun tun um meinen Elefantenfuss zu heilen??
    Viele Grüße
    Sandy

    • frau-doktor sagt:

      ohne die pflanze zu sehen ist eine diagnose leider nicht möglich. vielleicht handelt es sich um grauschimmel (botrytis), mehltau oder vielleicht sogar schmier-/wollläuse. am besten sie suchen mal nach diesen stichworten.

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