Erdbeerkaktus (Gymnocalycium mihanovichii)

erdbeerkaktus gymnocalycium

Gymnocalycium mihanovichii
  1. Trivialname(n): Erdbeerkaktus
  2. Synonym(e): k. A.
  3. Familie: Kakteengewächse (Cactaceae)
  4. Herkunft/Verbreitung: Argentinien, Paraguay
  5. Weitere Informationen: k. A.

gymnocalycium mihanovichii

10 Kommentare

  1. larissa sagt:

    ein schöner rosa erdbeerkaktus,den ich haben, ist,soweit ich denken kann,normalerweise, oder auchg immer,noch schöner als gelbe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. lini sagt:

    sehr schön!!

    ich habe auch einen etwas dunkleren gymnocalycium mihanovichii, auch auf einem Hylocereus.
    Ich würde den Großen Ableger verpropfen……
    wenn alle so groß werden können sie der Mutterpflanze schaden.
    Außerdem ist es immer wieder schön enach der Verpfopfung ein neues Prachtexemlar zu haben!!!
    viel Erfolg

  3. melanie sagt:

    erdbeerkakteen finde ich toll:-)

  4. Joni sagt:

    Wie verpfropft man denn diese Dinger? Einfach abreißen und auf nen anderen Kaktus draufstecken glaub ich kaum :D.

    • frau-doktor sagt:

      wenn ich das schon mal gemacht hätte, dann könnten sie hier darüber lesen …

  5. RonYa sagt:

    Ich habe auch einen Erdbeerkaktus auf diesem grünen…kenne mich nciht so aus habe aber mehrere Kakteen.Auf einmal wurder das rote grau…und jetzt?! An dem kopf bildet sich ein kleiner ableger,glaube ich …aber der rest scheint tot..

    • frau-doktor sagt:

      ob sie den noch retten können, kann ich auch nicht sagen. vermutlich haben sie zuviel gegossen oder er stand zu dunkel. der rote teil ist meines wissens ohne propfunterlage nicht überlebensfähig, der er kein chlorophyll bilden kann.

  6. erdbunt sagt:

    Guten Tag. Unsere Erdbeerkaktus-Sippe stammt von der im Jahre 1970 zugezogenen Mutti (damals etwa fünf Jahre alt und mittlerweile 15cm x 7cm groß). Alle sind grün, rötlich bereift (im Sommer manchmal fast braun) und recht aktiv: Wachsen, blühen in der warmen Zeit fleißig hellrosa und bekommen Kindel. Das gemeinsame Schicksal ist recht bewegt (gewesen) und war nicht immer optimal. Selbst den Woll-und Schildläusen hatten sie gefallen – Kuren veerschiedener Art haben sie überstehen müssen. Dankbar, wie sie sind, werden wir aber bald wieder Neuland erobern und mischen. Dann werden sich die Kindel einzeln weiter entwickeln. Wir sind froh,dass sie immer so robust waren, Verständnis für unsere Fehler hatten und wüschen uns allen ein langes Miteinander bei erträglicher Gesundheit.

  7. erdbunt sagt:

    Da sehe ich gerade, dass das ja eigentlich gar keine Erdbeerkakteen sind, sondern noch „bodenständige“ Gymnocalycien m. Erdbeerkaktus klingt einfach besser…

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