das zauberglöckchen (calibrachoa) wirkt auf den ersten blick wie eine kleine petunie (petunia). dieser gattung war es auch einige zeit zugeordnet. zu erhalten ist die ursprünglich aus südamerika stammende balkonpflanze in vielen blütenfarben, auch mehrfarbig.
zauberglöckchen (calibrachoa) pflege
am besten gedeiht das zauberglöckchen an einem sonnigen und hellen standort. ein halbschattiges plätzchen wird aber auch vertragen. hier kann es jedoch sein, dass die pflanzen nicht ganz so üppig blühen wie an einem sonnigen standort.
als substrat kann blumen-, balkonpflanzen-erde oder ein erde-sand-gemisch im verhältnis 2:1 verwendet werden. wichtig ist, dass das wasser gut ablaufen kann, denn staunässe mögen die vertreter der gattung calibrachoa nicht. die erde hält man am besten gleichmäßig feucht, aber nicht tropfnass. sie darf zwischen den wassergaben oberflächlich an-, aber nicht ganz austrocknen.
ist der balkonkasten vollsonnig platziert, dann sollte man ihn während der warmen tage regelmäßig kontrollieren. nicht nur weil die zauberglöckchen jetzt mehr wasser verbrauchen, die erde trocknet auch schneller aus.
gedüngt werden kann entweder mit flüssigdünger (ca. alle zwei bis vier wochen) oder mit düngerstäbchen (langzeitdünger), jeweils in der halben konzentration.
möchte man seine zauberglöckchen zu kompaktem wuchs anregen, dann können ein paar triebspitzen abgeschnitten werden. abgeblühtes sollte man regelmäßig entfernen.
vermehrung
die vermehrung kann durch stecklinge oder im fachhandel erhältliche samen erfolgen.





