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banyanfeige (ficus benghalensis)

diese feigenart zählt wahrlich zu den exoten, wächst sie doch in der freien natur epiphytisch, d. h. auf anderen bäumen aufsitzend. sie ernährt sich über ihre luftwurzeln, haben diese den boden erreicht, stirbt der wirtsbaum ab, er wird quasi erdrückt. charakteristisch für die banyanfeige (ficus benghalensis) sind die im jugendstadium behaarten blätter.

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banyanfeige (ficus benghalensis) pflege

in sachen standort mag es die banyanfeige (ficus benghalensis) hell, aber ohne die pralle mittagssonne bei ganzjährigen temperaturen zwischen 18 und 25 grad und im winter nicht unter 13 grad. den sommer kann sie auch an einem geeigneten standort im garten oder auf dem balkon verbringen. gegossen wird gleichmäßig feucht, staunässe und das völlige austrocknen des topfballens ist zu vermeiden. gedüngt wird während des sommers alle zwei bis drei wochen mit der halben düngermenge und während des winters, je nach temperatur des standorts, alle vier bis sechs wochen.

vermehrung

die banyanfeige (ficus benghalensis) lässt sich über triebstecklinge vermehren, die temperaturen sollten dabei zwischen 23 und 28 grad liegen.