zimmerpflanzen

birkenfeige (ficus benjamina)

ganz ohne zweifel zählt die birkenfeige (ficus benjamina) zu den beliebtesten zimmerpflanzen. man kann sie mit rein grünen, grün-weissen, gekräuselten oder gewellten blättern erhalten. verwandt ist sie u. a. mit dem gummibaum (ficus elastica), der lorbeerfeige (ficus microcarpa) und dem kletterficus (ficus pumila). in der freien natur kann diese aus indien stammende feigenart bis zu mehrere meter hoch werden. die kleinblättrigen arten kommen auch gerne als bonsai zum einsatz.

ficus-benjamina.jpg

pflege

der standort für ficus benjamina sollte hell sein, aber ohne direktes sonnenlicht. halbschatten wird toleriert. auf einen standortwechsel (sowie temperaturschwankungen oder zugluft) kann sie mit dem abwerfen von blättern reagieren. die topferde sollte während des sommers gleichmäßig aber mäßig feucht gehalten werden. staunässe wird nicht vertragen. die temperaturen können ganzjährig zwischen 20 und 25 grad liegen und dürfen während des winters nicht unter 15 grad abfallen. steht die birkenfeige während dieser zeit kühler, sollte weniger gegossen werden.

gedüngt wird während des sommers ca. alle zwei bis drei wochen, während des winters nur alle sechs wochen. ficus benjamina benötigt eine hohe luftfeuchtigkeit und sollte daher öfter besprüht werden. um sie zu einem buschigen wuchs anzuregen, kann man sie im frühjahr zurückschneiden.

vermehrung

die birkenfeige lässt sich problemlos über kopf- oder triebstecklinge vermehren. diese gibt man direkt ins pflanzsubstrat bei optimalen temperaturen zwischen 20 und 25 grad. um die benötigte luftfeuchtigkeit zu erzeugen, stülpt man z. b. eine durchsichtige plastiktüte über den topf.

50 kommentare

  • Jack.Vincennes | 09. Jun 2009

    Hallo,
    ich habe im Wintergarten eine Birkenfeige stehen. Von der Schwiedermutter übernommen. Er ist ca. 1 m groß und hat auch grüne Blätter. Allerdings ist er innen und umso tiefer man geht umso kahler.
    Kann man hier durch Pflege (Wasser, Dünger) das Wachstum wieder anregen oder doch eher zurückschneiden? Und wenn schneiden, dann den ganzen Baum (auch die gesunden Äste) oder nur die kahlen Äste?
    Vielen Dank

    • frau-doktor | 09. Jun 2009

      wenn die blattlosen äste nicht vertrocknet sind, dann können sie nochmal austreiben. dafür wird aber vor allem licht benötigt, denn die inneren blätter dürfte ihr ficus wohl abgeworfen haben, weil sie zuwenig licht erhalten haben. etwas dünger oder auch frische erde kann da unterstützend wirken.

      das mit dem schnitt ist natürlich auch eine ästhetische frage. da kann es schon sinn machen gesundes zu entfernen, um die pflanze zu kompakterem wuchs anzuregen.

  • suzie | 25. Jun 2009

    ich möchte meine birkenfeige mit wasser versorgen in form einer umgedrehten mit wasser gefüllten platikflasche mit kleinen löchlein im flaschenhals.

    nun habe ich aber bedenken dass die pflanze dadurch ZU nass wird.

    haben sie damit erfahrung?

    muss man denn oben in die flasche auch löchlein reinmachen?

    vielen dank

    • frau-doktor | 26. Jun 2009

      habe ich noch nie gemacht. warum probieren sie es nicht einfach für ein bis zwei tage, davon wird sie nicht gleich den geist aufgeben …

  • Xaver | 08. Jul 2009

    Sers, ich habe heute einen Ficus benjamina in Seramis-Steinen gesehen. Nicht Hydrokultur sondern einfach in Seramis. Gibt es da Vorteile? Habe mir gedacht, dass es wohl gedacht ist, damit die Pflanze nicht zuviel Nässe abbekommt und die Wurzeln besser atmen können? Weiß es aber nicht genau.
    Ist es denn von Vorteil den Ficus in Seramis zu Pflanzen?

    Danke
    Xaver

    • frau-doktor | 08. Jul 2009

      das kann ich ihnen leider auch nicht sagen, da ich mit der klassischen seramiskultur keine erfahrungen habe. ich verwende dieses tongranulat nur in meinen substratmischungen für z. b. orchideen oder alpenveilchen.

  • Hajo | 11. Aug 2009

    Mein Benjamin steht auf dem Balkon im Schatten, erbekommt dunkle Stellen auf der Blattoberseite. Sieht so aus wie dunkler Staub lässt sich abwischen was ist das ?

    • frau-doktor | 11. Aug 2009

      dabei könnte es sich um einen pilz, wie z. b. rost oder mehltau handeln.

  • Anonymous | 07. Okt 2009

    Hallo,
    mein Ficus wird in der Mitte immer kahler aber in unten rum sprießen lauter neue Äste. Was soll ich machen damit er in der mitte auch wieder “fülliger” wird.
    Kann man den Ficus b. auch einfach oben abschneiden wenn er zu groß wird?

    • frau-doktor | 07. Okt 2009

      wenn er in der mitte blätter verliert, dann dringt vielleicht nicht genügend licht bis dorthin durch.

      zurückschneiden können sie ihn, das regt ihn dann auch zum kompakterem wuchs an.

  • ailvlys | 10. Okt 2009

    Wenn ich meinen Benjamin zurückschneide verlieren die Äste eine weiße milchartige Flüssigkeit. Blutet er dann nicht? Und kann er dadurch austrocknen?

    • frau-doktor | 12. Okt 2009

      das beim rückschnitt etwas pflanzsaft austritt, ist ganz normal. austrocknen wird er dadurch aber nicht.

  • Nicole | 24. Nov 2009

    Mein Benjamin stand bis jetzt mit anderen Pflanzen an einem Eckfenster. Nun habe ich ihn sauber gemacht & festgestellt, dass sich auf manchen Blättern grau/weiße (nicht wegwischbare) Flecken/Belag sind. Die Flecken sind ganz klein und eng nebeneinander. Es befinden sich allerdings keine Tiere o.ä. auf dem Bäumchen. Was ist das & was soll ich tun?
    Liebe Grüße,
    Nicole

    • frau-doktor | 25. Nov 2009

      keine ahnung was das sein kann …

  • elahajda | 08. Dez 2009

    Hallo Frau Doktor…( ja, ich bin es wieder, sorry )Im grossen und ganzem bekommt mein Benj. sogar neue Blätter und wächst eigentlich ganz schön.Vor paar Tagen habe ich eine Minispinne entdekt und wollte sie nicht verjaaagen da cih der Meinung bin, sie schadet nicht.
    Heute früh aber, entdeckte ich ganz schön viele Spinnweben und die Erde ist verschimmelt an einem Fleck, zwar nicht überall, aber das kann noch werde.
    Die Erde habe ich von der Oberfläche entfernt.
    Was kann ich noch tun und um was handelt es sich da?
    vIELEN DANK

    • frau-doktor | 08. Dez 2009

      wenn die spinnweben von der kleinen spinne stammen, dann schaden sie dem benjamini nicht. sollten da aber millimeter grosse viecher dran rumturnen, dann hat er spinnmilben. die lassen sich nur mit chemie bekämpfen.

      der schimmel kann durch zu nasses substrat verursacht sein. am besten sie lassen die erde zwischen den wassergaben gut an-, aber nicht ganz austrocknen. das entfernen der obersten schicht war richtig. da können sie etwas sand draufgeben um die erneute schimmelbildung zu vermeiden.

  • Georgette | 12. Jan 2010

    Hallo,

    mein Benjamin verliert in letzten zeit Blätter, viele seit Dezember, er treibt wieder welche aber ich möchte wissen ob das normal ist so lange und so viele Blätter zu verlieren.

    Vielen Dank

    • frau-doktor | 12. Jan 2010

      das liegt vermutlich am verringerten lichtangebot, bedingt durch die kürzeren tage. erhält er denn von allen seiten licht, bzw. fallen die blätter nur auf der dem licht abgewandten seite ab ..?

      falls er zu kahl wird, können sie ihn im frühjahr zurückschneiden, dann treibt er wieder kompakt aus.

  • tinchen | 16. Jan 2010

    seit gestern habe ich einen Benjamin geschenkt bekommen und weis jetzt nicht wie oft ich ihn gießen soll. Er steht vor dem Balkonfenster und ist auch keine Zugluft ausgestzt. Vorhin habe ich gesehen das schon einige Blätter verloren hat, geht er mir jetzt ein? bitte um antwort

    • frau-doktor | 17. Jan 2010

      das abwerfen der blätter kann mit den neuen bedingungen, die er bei ihnen vorfindet zusammenhängen. er muss sich erst akklimatisieren. wie oft sie gießen müssen, hängt von verschiedenen faktoren ab, wie z. b. die grösse der pflanze im verhältnis zum topf und die temperatur. ich würde immer erst dann wässern, wenn die erde obenrum trocken ist. am besten testen sie das ein paarmal mit dem finger, bis sie ein gefühl dafür bekommen.

  • Nadine | 23. Jan 2010

    Hallo zusammen
    habe seit 3 Jahren einenBenjamin der ca 1,5 meter hoch ist,
    seit geraumer zeit bekommt er gelbe Blätter und an der obersten schicht von der erde hat er einen weißen belag mein Benjamin steht ca 1 meter von der Balkontür weg und bin vor 3 monaten umgezogen die blumenerde habe ich vor 4 monaten gewechselt was kann es sein könnt ihr mir weiter helfen?
    ps: sollte ich meinem Benjamin neue blumenerde geben?
    wäre super wenn Ihr mir weiter helfen könnt

    • frau-doktor | 23. Jan 2010

      bei dem weissen belag handelt es sich wahrscheinlich um schimmel. der entsteht durch zu feuchtes substrat. da sie erst vor vier monaten umgetopft haben, würde ich das jetzt nicht noch mal machen. sie können die verschimmelte schicht entfernen und durch sand ersetzen. dann müssen sie halt in zukunft mit dem finger testen, ob die erde noch ausreichend feucht ist, oder ob gegossen werden muss.

      die gelben blätter können durch die umstellung, das feuchte substrat oder das geringere lichtangebot jetzt im winter beursacht sein. werden die denn überall gelb, oder nur auf der dem licht abgewandten seite ..?

  • Nadine | 23. Jan 2010

    nein im unteren /innen bereich, mein Benjamin bekommt aber im ganzen bereich neue triebe wäre es den schlimm wenn ich jetzt einen größeren topf neme?

    • frau-doktor | 23. Jan 2010

      wenn die blätter innen/unten gelb werden, dann liegt es wohl am licht.

      schlimm wäre das umtopfen jetzt nicht.

  • Nadine | 23. Jan 2010

    habe gerade gesehen das weisse tierchen auf der oberfläsche von der blumenderde ist was nun? sehen aus wie leuse :-(

    • frau-doktor | 24. Jan 2010

      dabei könnte es sich um springschwänze handeln. einfach den topf für ein bis zwei stunden in einen wassereimer stellen, sodass die erde mit wasser bedeckt ist. dann können sie die viecher abgießen. bis zum nächsten gießen dann warten, bis das substrat so gut wie trocken ist.

  • Frau Julia | 24. Jan 2010

    Ich bin vor kurzem umgezogen und hatte in diesem Zuge das Substrat meiner Pflanzen antrocknen (aber nicht austrocknen) lassen. In der neuen Wohnung angekommen habe ich sie dann sofort wie gewohnt (nicht zu viel) gegossen – auch meinen Benjamin. Zwei Tage später war die gesamte Oberfläche der Erde meines Benjamin mit Schimmel bedeckt und er fing an Blätter zu werfen – aber gleichzeitig trieb er fleißig.

    Die Erde habe ich nun vollständig entfernt, vom Stamm aus beginnt sich aber nun langsam neuer Schimmel auszubreiten, obwohl ich nicht zu viel gieße. Außerdem schmeißt er jetzt noch mehr Blätter als vorher und wirft zum Teil sogar seine neuen Triebe mit ab.

    Was soll ich machen?

    • frau-doktor | 25. Jan 2010

      der blattwurf kann durch den neuen standort (vielleicht dunkler als er alte?) oder die düsteren/kurzen wintertage beursacht sein. gegen den schimmel könnten sie mal folgendes versuchen: die oberste erdschicht entfernen und durch sand ersetzen.

  • manfred | 28. Jan 2010

    Ich habe heute weiße pelzige Flächen an den Ästen meines Benjamins entdeckt. An den Blättern ist davon nichts zu sehen. Sieht ein bisschen aus wie Schimmel, und Mehltau ist meines bescheidenen Wissens an den Blättern oder?
    was könnte das sein und was soll ich tun)
    vielen dank

    • frau-doktor | 29. Jan 2010

      das klingt in der tat nach mehltau. da würde ich mir ein entsprechendes präparat aus dem gartenfachhandel besorgen.

  • Ramona | 26. Feb 2010

    Hab das Problem das ich nicht so recht weiß wo mein Benjamin in der Wohnung am besten steht. Im Wohnzimmer ist es zimlich dunkel aber immer um die 20 Grad,dort hat er die Blätter”weggeworfen”.In den anderen Räumen ist zwar mehr Tageslicht aber die Temperatur nur um die 15 Grad,als ich ihn dort hingestellt habe hat er die Blätter noch mehr hängenlassen.
    Was würdet ihr mir raten?
    Vielen Dank!

    • frau-doktor | 28. Feb 2010

      eigentlich sollten 15 grad kein problem sein. war die erde vielleicht zu nass? ansonsten kann ich nur noch zu kunstlicht raten. habe einige meiner pflanzen mit einer energiesparbirne bestens über den winter gebracht.

  • Nicky | 03. Mrz 2010

    Mein Benji ist 11 Jahre alt, steht am Fenster (2 bis 3 Std. Sonne am Tag, sehr hell, 20-23 Grad) und ist nun 1,5 m groß. Oben hat er viele Äste und viele Blätter, unten nur noch einen kleinen Ast mit wenig Blättern.
    Was kann ich tun, daß er unten wieder mehr Äste und Blätter bekommt?
    Leider werde ich ihn bald schneiden müssen, da er fast an den Rolladenkästen stößt.
    Er bekommt auch unten viel Licht, daran liegt’s nicht, daß er dort so kahl ist.
    Zweite Frage: Er bekommt jedes Jahr viele Früchte, es werden immer mehr. Raubt ihm das nicht die Kraft?

    • frau-doktor | 03. Mrz 2010

      vielleicht bekommt er ja unten auch neue blätter nachdem sie ihn zurückgeschnitten haben ..? wenn er vernünftig gegossen und gedüngt wird, rauben die früchte keine kraft.

  • Madeleine | 05. Mrz 2010

    Hallo, mein Ficus macht mir Sorgen. Er verliert sehr viele Blätter und weist einen weißen spinnenwebenartigen Belag am Boden des Topfes auf. Ich habe Ihn nun schon ca 5 Jahre, er hat mir nie Probleme gemacht. Da ich mich im Internet schon umgeschaut habe geh ich davon aus dass ich Ihn nach einem Erde – Wechsel zuviel gegossen habe und es ihm zu kalt war. Nun gieß ich ihn weniger, die Erde ist trocken, nur der Belag macht mir riesige Sorgen. Was ist das? Muß ich meinen Ficus entsorgen? Über schnelle Hilfe bin ich dankbar.

    • frau-doktor | 05. Mrz 2010

      entsorgen müssen sie ihn deshalb nicht. vermutlich ist das schimmel. ich würde erstmal die obere erdschicht entfernen (soviel wie möglich, ohne die wurzeln zu beschädigen) und durch frische ersetzen. sollte er doch wiederkommen, dann die prozedur wiederholen und durch sand ersetzen. das können sie natürlich auch gleich so machen, dann müssen sie die erste zeit aber öfters mal mit dem finger testen, ob gegossen werden muss. da man dem sand das nicht ansieht.

  • anja | 06. Mrz 2010

    Hi, musste meinen Ficus wegen Verkahlung von innen heraus zurückschneiden, ansonsten ist / war er sehr gesund. Wie lange sollte ich ihm Zeit für einen Neuaustrieb geben? Wie kann ich denNeuaustrieb fördern?

    • frau-doktor | 07. Mrz 2010

      vier wochen zeit würde ich ihm geben, unter androhung von strafe bei nichtwachstum :-)

      den neuaustrieb fördern, können sie durch licht und wärme. dabei sollte ihnen jedoch bewusst sein, dass es sich bei ihrem ficus um eine pflanze und nicht um eine maschine handelt, die auf knopfdruck blätter ausbildet.

      • anja | 08. Mrz 2010

        oh je – wahrscheinlich habe ich die androhung von strafe vergessen – die 4 Wochen sind nämlich schon um und es tut sich gar nichts… na ja, eine chance kriegt sie dann schon noch… steht an einem Nordfenster – hell aber ohne direkte sonne und auch warm. danke für die info … über austriebszeiten habe ich nämlich bisher nicht viel gefunden.

  • Nicky | 08. Mrz 2010

    Danke für den Rat.
    Kann ich den Stamm unten auch anschneiden (einkerben?) damit er neue Äste bildet?
    Denn er kann unten keine Blätter bilden, da dort keine Äste mehr sind.

    • frau-doktor | 09. Mrz 2010

      ob das mit dem einkerben funktioniert, weiss ich auch nicht, aber ich denke eher nicht. an der stelle wo sie zurückschneiden, bilden sich neue blätter und später auch äste. am besten sie probieten das mit einem dickeren ast weiter oben mal aus, dann sehen sie wie es funktioniert.

  • bine | 06. Apr 2010

    hallo nicky, zu ihrer frage kann ich auch antworten. mein benjamin hatte unten seit jahren schon keine äste mehr und treibt nun plötzlich aus dem dicken stamm wieder neue triebe – von ganz allein. meine birkenfeigen stehen im sommer immer auf dem balkon, – wenn ich sie in die wohnung zurückhole spielen sie erst mal für ein paar monate beleidigt und werfen ihr laub ab. hin und wieder habe ich auch läusebefall (liegt sicher an der heizungsluft / trocken), dann sprühe ich sie mit einer spülmittellösung mehrmals an und ich habe wieder für ein paar wochen ruhe. im januar habe ich die feigen radikal zurückgeschnitten – und seit etwa 3 wochen treiben die feigen wie verrückt. keine angst also vor einem rückschnitt. sie vertragen mehr, als man ihnen zutraut. nur eines sollte man haben: geduld. die älteste birkenfeige ist inzwischen 15 jahre alt und wie oft hab ich sie schon als verloren geglaubt?! die sommer im freien tun den birkenfeigen sehr gut, – und am liebsten würde ich sie auch schon wieder hinaus auf den balkon bringen. aber es ist in den nächsten tagen noch frost gemeldet. und davor hab ich doch etwas respekt.

  • Nicky | 11. Apr 2010

    Danke, werde also wenig zurückschneiden (kann ja nicht alles oben abschneiden, dann hätte der arme Kerl keine Blätter mehr!) und auch ein wenig düngen. Lieber erst düngen und dann 3 Wochen später schneiden?
    Bine, vielen Dank für die Antwort! Er hat einfach so unten Äste ausgetrieben?
    Meiner hat auch einen ziemlich dicken Stamm.

    • frau-doktor | 12. Apr 2010

      ich würde erst schneiden und mit dem beginnenden austrieb dann düngen.

  • Lilly | 12. Apr 2010

    Hallo! Ich habe drei prächtige Ficus Pflanzen, die alle schon über 10 Jahre alt sind. Nun bin ich umgezogen und die Bäume stehen im Wintergarten. Jetzt, da die Sonneneinstrahlung stärker wird, wirken die Blätter teilweise wie verbrannt. Große weiße Flecken oder das ganze Blatt wird weiß und welk. Hilft es, wenn ich eine Folie auf das Dach des Wintergartens aufbringen lasse, die die UV Strahlen abschirmt? Oder soll ich besser so eine Art Sonnensegel spannen? Danke schon mal im Voraus.

    • frau-doktor | 12. Apr 2010

      mit wintergarten habe ich leider überhaupt keine erfahrung. möglicherweise gewöhnen sich die pflanzen aber daran, auch wenn ein paar blätter draufgehen. auf teneriffa habe ich die in der prallen sonne wachsen gesehen.

  • holgi | 26. Apr 2010

    kann ein ficus nach einer frotnacht wieder ausschlagen oder was kan man tun

    • frau-doktor | 27. Apr 2010

      wenn es nicht zuviel minusgrade waren, vielleicht. warm stellen und optimal versorgen.

  • littleorchidee | 03. Jun 2010

    Hallo!
    Habe einen wunderschönen 2,50m hohen, sehr dichten Ficus benjamina. Vor 1Monat sind wir umgezogen, nun fängt er an Blätter zu verlieren, aber er bildet auch sehr viele neue Triebe. Aber was mir mehr Angst macht, sind weiße, wachsartige, ca 1mm große Punkte. Die befinden sich auf der Blattoberfläche, zum Blattstiehl hin. Was kann das sein und was muß ich tun? Tierchen oder Läuse konnte ich jetzt nicht finden.
    Vielen Dank! :-)

    • frau-doktor | 05. Jun 2010

      wenn es keine wollläuse sind, weiss ich auch nicht was das ist.

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