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Zamioculcas (Zamioculcas zamiifolia)

zamioculcas zamiifolia

Zamioculcas zamiifolia

  1. Trivialname(n): Zamioculcas
  2. Synonym(e): k. A.
  3. Familie: Aronstabgewächse (Araceae)
  4. Herkunft/Verbreitung: Kenia, Südafrika
  5. Weitere Informationen: k. A.

182 kommentare

  • dagmar seume | 12. Okt 2008

    ich hatte drei pflanzen im frühjahr gekauft und in meine kübel vor mein haus gepflanzt. da sie nicht winterhart sind, topfte ich alle drei zusammen in ein neues gefäß und stellte sie an den rand unseres wintergartens/wohnzimmers, wo sie normalerweise hell und schattig stehen. nun verfärben sich fast alle blätter braun und unansehnlich, allerdings kommt auch etwas neues aus der erde heraus.
    ich habe inzwischen mitbekommen, dass die pflanze an sonnigen tagen (die bisher selten waren) direkte sonne für kurze zeit abbekam, weil sie doch schon recht tief steht.
    kann die verfärbung der blätter daher kommen oder haben die pflanzen das umtopfen nicht verkraftet?
    es wäre schön einen tip zu bekommen. vielen dank im voraus.
    d.seume

  • frau-doktor | 12. Okt 2008

    etwas morgen-, abend- oder wintersonne sollte die zamioculcas eigentlich vertragen.

    wie sieht es denn mit der temperatur aus, stand sie vielleicht zu kühl und das substrat war recht feucht? je kälter sie während des winters platziert ist, desto trockener sollte man sie halten.

    meine erste habe ich versucht zwischen 10-15 grad zu überwintern. dies hat sie nicht überlebt.

    • Müllerchen | 26. Nov 2009

      Zu viel Wasser,meine Topf fängt auch an mit gelben Blättern!
      Bloß nicht gießen…..

  • simone | 19. Jan 2009

    ich habe zwei Pflanzen von meinem Nachbarn
    zur Pflege. Da bei einer Pflanze die Blätter
    sich gelb färben. Kann jemand sagen,
    was ihr fehlt?

    • frau-doktor | 20. Jan 2009

      das kann verschiedene ursachen haben, wie z. b. zu kalter standort in kombination mit nassen füssen. oder überdüngung. oder nur nasse füsse.

    • Tomislawa | 16. Jul 2009

      Nie die Pflanze von oben gießen,
      sonder von unten,sie soll man nicht
      mit viel Wasser gießen,1-2 dann
      wieder,sie soll nur im erde feucht sein!

      • frau-doktor | 16. Jul 2009

        die können sie schon von oben gießen, in der freien natur fällt das wasser ja schliesslich auch vom himmel. wichtig ist halt, das die erde nicht für längere zeit unter wasser steht und das sie zwischen dem gießen immer austrocknen kann.

  • Pauline1 | 15. Feb 2009

    Wir haben unsere seit Oktober.
    Steht in der Nähe der Heizung und bekam bisher immer jeden Monat einen Schluck Wasser.
    Sie gedeiht prächtig und hat 5 neue Blätter.
    Ein weiterer kommt auch schon wieder.

  • Gisel /28.Feb. 2009 | 28. Feb 2009

    Im Herbst habe ich bei Aldi 2 kleine Pflanzen gekauft,habe sie zusammenin einen grösseren Topf gepflanzt , sie etwa einmal in der Woche etwas gegossen,aber nicht zuviel.Ca alle 2-3 Wochen habe ich sie etwas besprüht. Bis jetzt ist sie auch ganz schön gewachsen obwohl sie nicht sehr lell steht.Leider hat sie mir nun doch etwas übel genommen, denn seit einigen Tagen habe ich am unteren Ende einiger stengel schwarze,eher wie eingetrocknete etwa 1-2 cm lange Stelle bemerkt,dadurch fallen diese Federstengel einfach um.Kann mir jemand helfen? Ob es hilft, die Zamioculca einfach etwas tiefer einzupflanzen?.Ich bin sehr traurig, es wäre sehr schade um meine schöne Pflanze..

    • frau-doktor | 28. Feb 2009

      das tiefer einpflanzen wird in diesem fall wohl nicht helfen. was das ist, kann ich ihnen leider auch nicht sagen, aber vielleicht hilft es, wenn sie die zamioculcas etwas heller platzieren.

  • pascal | 28. Feb 2009

    Meine Pflanze ist fast über einen Meter hoch, steht immer im Wohnzimmer in einer schattigen Ecke und bekommt jetzt Ihre erste Blüte. Was muss ich hier beachten?

    • frau-doktor | 28. Feb 2009

      nix. einfach pflegen wie gewohnt. den blütenstängel können sie abschneiden, wenn er vertrocknet ist.

  • Jessica | 02. Mrz 2009

    Wie oft muss man die Zamioculcas gießen?

    Vielen Dank im Voraus
    LG.
    Jessica =)

    • frau-doktor | 03. Mrz 2009

      das kann man so pauschal nicht sagen, es ist abhängig von verschiedenen faktoren, wie z. b. temperatur oder der grösse der pflanze im verhältnis zum topf. die erde sollte aber zwischen den wassergaben austrocknen dürfen …

      • Jessica | 06. Mrz 2009

        Ok vielen Dank!
        Schönes Wochenende LG.
        Jessica

  • phil | 16. Mrz 2009

    Wie alt kann eine Zamioculcas eigentlich werden? Bei uns steht nämlich ein gut 10 Jahre altes Exemplar im Wohnzimmer.

    • frau-doktor | 16. Mrz 2009

      na dann wissen wir ja jetzt, dass sie es auf zehn jährchen und mehr bringen kann.

  • max | 18. Mrz 2009

    Wie kann man eine Zamioculcas eigentlich zum Blühen verleiten? Denn auf dem vierten Bild ganz oben ist (glaub ich) so eine Blüte zu sehen.

    • frau-doktor | 18. Mrz 2009

      wüsste nicht, ob es da irgendwelche tricks gibt. bei manchen pflanzen hilft es, wenn man sie während des winters etwas kühler und trockener hält. die zamioculcas hat aber ganz ohne unser zutun geblüht …

  • andreas | 19. Mrz 2009

    Schöne Grüße aus Berlin,
    habe kürzlich im Supermarkt eine junge
    Zami erworben. Das Ding wächst, wie verrückt, aber auf der Substrat-Oberfläche bildet sich ein heller pelziger Belag. Man kann auch Schimmel sagen. Was soll ich tun ? Ist da ein Schädling am Werk ? Die Pflanze
    sieht quicklebendig aus.

    • frau-doktor | 20. Mrz 2009

      wenn sich schimmel bildet, dann liegt das am feuchten substrat. ich würde den entfernen und die erde zwischen dem gießen immer austrocknen lassen.

  • andreas | 23. Mrz 2009

    Danke, mach ich. ;)

    • sabine | 24. Mrz 2009

      also ich hab zwei zamioculcas, und das jetzt schon über ein jahr, die beide in den großen südwest-fenstern in meinem büro platziert sind (weil ich nicht wusste, dass die angeblich nur wenig licht vertragen). hier haben sie den ganzen letzten sommer überlebt und auch den winter, und gießen tu ich einmal die woche. sie wachsen ordentlich und blühen tun sie jetzt in zahlreicher form auch zum ersten mal, von daher kann man auch mit viel licht nix verkehrt machen… :)

  • sandra | 25. Mrz 2009

    Hallo
    Habe auch eine zami,meine hat schon zwei neue triebe meine freunfin hat die selbe,aber ihre sieht richtig krank aus.was tun?

    • frau-doktor | 25. Mrz 2009

      erstmal ein paar angaben zu den pflegebedingungen machen (licht, temperatur, wie oft wird gegossen und gedüngt, u. a.). otter gehen sie vielleicht zum arzt, sagen “ich bin krank” und lassen den dann rätseln bis er/sie graue haare bekommt …

      … aber vielleicht hilft es ja schon, wenn sie ihrer freundin verklickern wie sie die zami pflegen.

      und ich geh jetzt zum metzger und versuche mal einfach nur wurst zu kaufen.

  • phil | 30. Mrz 2009

    Bei einer meiner Zamis ist die ganze erde mit weißem schimmel überzogen. Ich versuche immer wieder ihn los zu werden, aber er kommt immer wieder durch. Schadet der Schimmel der Pflanze? Und vieleicht wissen sie ein paar tipps zu entfernen des Schimmels…

    • frau-doktor | 30. Mrz 2009

      klingt als wäre das substrat zu feucht. wenn sie es zwischen den wassergaben immer austrocknen lassen, müsste sich das mit dem schimmel bald erledigt haben.

  • phil | 30. Mrz 2009

    vielen Dank für die schnelle Antwort. Das werde ich mal ausprobieren.

  • Luciano | 17. Apr 2009

    hallo meine bekommt seit einiger Zeit gelbe Blätter, kann es sein, dass ich zuviel wasser gegeben habe?

    • frau-doktor | 18. Apr 2009

      das könnte in der tat ein grund dafür sein. am besten sie lassen die erde zwischen den wassergaben immer austrocknen.

      • Luciano | 19. Apr 2009

        Danke:-)

  • Anonymous | 01. Mai 2009

    Meine umgetpfte Zamioculcas fault am unteren Ende kurz über der Erde ab. Warum?

    • frau-doktor | 02. Mai 2009

      vielleicht haben sie zuviel gegossen. die erde sollte zwischen den wassergaben immer austrocknen dürfen.

  • p149d@********.com | 13. Mai 2009

    wer mir erzählen will,dass Zami eine leicht zu pflegende pflanze sei, der hat keine ahnung.sehr heikel was temp.wasser,dünger standort,erde usw.anbelangt.gruss fredi

    • frau-doktor | 13. Mai 2009

      mit zimmerpflanzen ist es manchmal wie mit hunden otter katzen: man muss halt zueinander passen.

  • Renate | 25. Mai 2009

    Ich möchte auch eine zamioculca,aber ich mag keinen blütenduft.Riecht so eine Zamioculca denn?
    LG Renate

    • frau-doktor | 25. Mai 2009

      da ich mich nicht mehr erinnern kann, ob die blüten riechen, oder nicht, kann es nicht sooooo schlimm sein. und die ist ja auch nicht ständig am blühen.

  • Mixmax | 26. Mai 2009

    Kann man von der Pflanze auch Ableger nehmen??

    • frau-doktor | 26. Mai 2009

      blattstecklinge funktionieren bei der zamioculcas. die brauchen aber lange um zu bewurzeln.

  • Mixmax | 02. Jun 2009

    dankesehr

  • jeannine | 02. Jun 2009

    huhu kleine frage :)

    meine zami habe ich vor 2 wochen gekauft. beim gärtner. da war sie frisch gegossen. habe sie im büro im 15ten stock. direkter sonne ist sie glaube ich nie ausgesetzt. habe sie heute das erste mal selber gegossen. nur weiss ich nicht wieviel wasser ich ihr geben soll :D leider meine erste ‘eigene’ pflanze, habe keinen grünen daumen :) bei mir sterben sogar kakteen. ich habe ihr jetzt so 0.7l wasser gegeben. zuvor war die erde trocken und unten im topf hat es nun etwa 1 cm wasser. das sind wohl nasse füsse? sollte ich das vermeiden? das wasser jetzt ausgießen? ich habe den plasitktopf wo sie drin war einfach in einen ‘schönen’ topf gestellt. vielleicht besser, sonst ertränke ich sie, wenn ich sie umtopfe.

    wie sieht es aus mit diesen hydrokultur kügelchen? ist das was für eine zami? dann ist doch die pflege einfacher?
    und wie genau dünger ich die pflanze? einfach so eine auf der flasche vorgeschriebene dosis mit in die ‘gieskanne’ geben? ich giesse sie also alle 2 wochen nur mit wasser und alle 2 wochen mit dünger, so ist sie 1x im monat gedüngt… wobei auf dem zettelchen in der erde steht alle 3 monate düngen… ich sollte wohl mal einen gärtner fragen :]

    danke für die antwort…en….

    • frau-doktor | 02. Jun 2009

      wie oft und wie viel man gießen muss, lässt sich pauschal nicht sagen. das ist u. a. abhängig von der grösse des topfs, der pflanze und auch von den temperaturen. vom frühjahr bis in den herbst können sie durchdringend gießen. also soviel, bis die erde nichts mehr aufnimmt. was in den übertopf abläuft, müssen sie nach einigen minuten entfernen, da sonst wurzelfäule entstehen kann. vor dem nächsten gießen lassen sie die erde dann austrocknen. wird bei zimmertemperatur überwintert (>20 grad), dann können sie ebenfalls so verfahren. an einem kühleren standort verbraucht die zamioculcas natürlich weniger wasser. dann würde ich nur schlückchenweise wässern und das substrat ebenfalls trocknen lassen.

      von april bis september können sie dem giesswasser einmal im monat grünpflanzendünger in der halben vom hersteller angegebenen konzentration beimischen. wenn sie das mal vergessen, schadet das der pflanze nicht. wird warm überwintert, dann können sie alle sechs bis acht wochen düngen. können – müssen sie aber nicht. die zami ist an das überleben in niederschlagsarmen und kargen regionen nämlich bestens angepasst. sie kommt auch mit sehr trockener luft direkt neben der heizung zurecht.

      • jeannine | 12. Jun 2009

        vielen dank für die antworten.

  • jeannine | 02. Jun 2009

    ich habe noch eben in erfahrung gebracht, dass die luft hier sehr sehr sehr trocken ist. sie steht so 3 meter oder mehr vom fenster weg. auf meinem zettelchen im topf steht auch ‘erdne nicht austrocknen lassen’, im internet lese ich aber überall das gegenteil. ich glaube das, was ihr hier tribe nennt, von dem hat sie etwa 20 :P

    ich habe noch ein bild von ihr gemacht:
    XXXXX

    sieht auf dem foto tragischer aus als in real. die blätter sind alle noch wunderschön dunkelgrün ausser ich ersäuf sie jetzt :P

  • antonia / 07.juni 2009 | 07. Jun 2009

    kann man die Zamioculcas in Seramis pflanzen?

    • frau-doktor | 07. Jun 2009

      mit der klassischen seramiskultur habe ich keine erfahrung, ich verwende das lediglich in meinen mischungen für erdorchideen, alpenveilchen und andere pflanzen.

  • jessi93 | 20. Jun 2009

    ich würde mir demnächst gerne eine zamoiculcas kaufen
    allerdings hab ich ein zimmer im dachgeschoss und da herrschen immer um die 20 grad im sommer wie im winter
    die höchst temperatur war im sommer schonmal 30 grad
    könnte die pflanze das aushalten oder geht sie mir duch diese höheren temperaturen ein?
    wenn ja wüsstet ihr andere pflanzen die diese temperaturen vertragen?
    würde wirklich gern mal richtige pflanzen im meinen zimmer haben ^^
    danke schomnal im vorraus

    Lg
    jessi

    • frau-doktor | 21. Jun 2009

      die 20 grad im winter sind ok, die zamioculcas sollte während dieser zeit nicht zu kühl stehen. eine freundin von mir hat sie direkt neben der heizung, auch damit kommt sie bestens zurecht. und als afrikanerin freut sie sich, wenn es im sommer auch mal wärmer wird. weitere pflanzen, die mit diesen bedingungen zurechtkommen, sind die mitglieder der gattung sansevieria. davon sind viele arten/sorten im pflanzenhandel zu finden.

  • Betty | 11. Aug 2009

    Meine Zamioculcas lässt seit einiger Zeit die Blätter hängen und liegt fast flach am Boden. Alle Blätter sind noch schön grün. Was kann ihr fehlen? In der Haltung hat sich nichts geändert.

    • frau-doktor | 13. Aug 2009

      sind denn die stängel und wurzeln noch fest und knackig, oder sind die weich? dann könnte es sein, dass sie zuviel gegossen haben.

  • Ela | 13. Aug 2009

    Ich habe eine frage.Wann kann ich die blume
    umsetzen weil mein Topf ist schon zu klein.Wenn ist die richtige zeit.Lg

    • frau-doktor | 13. Aug 2009

      wenn sie bei zimmertemperatur platziert ist, dann kann die zamioculcas das ganze jahr über umgetopft werden. das können sie also auch jetzt machen. als substrat würde ich handelsübliche kakteenerde verwenden.

  • Birgit | 22. Aug 2009

    mir hat jemand erzahlt, daß die Blätter der zz tropfen absondern und die flecken nicht mehr wegzubekommen sind. ich habe jetzt etwas angst um meinen fußboden. hat da schon jemand erfahrungen gesammelt?

    • frau-doktor | 24. Aug 2009

      diesen vorgang nennt man guttation. die pflanze sondert dann überflüssiges wasser ab, das sie nicht verdunsten kann. das passiert manchmal an heissen, luftfeuchten tagen. konnte ich an der zamioculcas bis jetzt aber noch nie beobachten.

  • Kristin | 26. Aug 2009

    habe die Pflanze jetzt 1 Jahr. Seit längerer Zeit werden schon mal Blätter gelb und fallen ab oder sie fallen schon grün ab. Außerdem hängen die einzelne Stängel ziemlich durch und stehen nicht mehr aufrecht. Umgetopf habe ich die Pflanze bereits, dass hat aber nichts geändert. Woran kann es liegen?

    • frau-doktor | 27. Aug 2009

      klingt so, als hätten sie zuviel gegossen. die erde sollte zwischen den wassergaben immer austrocknen.

  • Kristin | 27. Aug 2009

    ich gieße die Pflanze eigentlich super wenig. maximal 1 x monatlich. denke nicht, dass es daran liegen kann. gedüngt habe ich sie auch bereits.meinen sie die pflanze erholt sich noch mal?

  • Birgit | 04. Sep 2009

    ich wollte nur mal wissen ob die pflanze ungiftig ist wegen meiner katze?

    • frau-doktor | 05. Sep 2009

      meines wissens enthält sie calciumoxalat und oxalsäure und ist somit für katzen giftig.

  • gudrun | 06. Sep 2009

    kann man die Zamiacilcas auch schneiden ? meine wächst fast bis zur Zimmerdecke und zu breit wird sie auch, braucht zuviel Platz

    • frau-doktor | 07. Sep 2009

      ich musste meine noch nie zurückschneiden, würde aber mal so rein theoretisch sagen ja.

  • Keks | 02. Okt 2009

    Hilfe!
    Großes Problem!
    Ich hab eine Zami im Wohnzimmer, heller Standort, nur morgens etwas Sonne, aufm Fensterbrett (große Fensterfront), drunter die Heizung. Seit gut 2 Wochen sind ca. 4 untere “Stengel” samt Blättern total gelb, die Blattränder verfärben sich zunehmend in Richtung braun. Was hat sie nur?
    Ich würd mich freuen, wenn jemand helfen kann (würde evtl. auch n Foto verschicken, zur näheren Analyse).
    Lieben Dank schonmal für die Antworten.

  • Keks | 02. Okt 2009

    Ich nochmal… bin mir mittlerweile nichtmals mehr sicher, ob es eine Zami ist… wer hilft?

  • Keks | 02. Okt 2009

    Schon unterwegs :o).

    • frau-doktor | 03. Okt 2009

      das ist definitiv eine zamioculcas. was die gelben blätter betrifft, so sieht das für mich nicht besorgniserregend aus. es ist ganz normal, dass sie ab und an mal eines oder einen trieb verliert. aber der topf scheint mir etwas zu klein zu sein. wenn sie warm steht (>20 °c), dann können sie auch jetzt noch umtopfen, am besten in kakteenerde. vorgehen können sie dabei, wie hier unter “die sanfte methode” beschrieben.

  • Keks | 04. Okt 2009

    Ja, das mit dem Topf habe ich mir schon beinahe gedacht. Starte morgen einen Umtopfmarathon, dann wird sie eben auch mit dran kommen. Sie steht im Wohnzimmer, da ist es meistens ziemlich warm (20°C bestimmt).
    Vielen Dank für den Tipp. Ich werde Sie auf den laufenden halten, wie’s ihr geht.
    P.S. Wenn das gelbe nun nicht “weg geht”, kann ich die dann unten abschneiden? Oder tut ihr das weh?

    • frau-doktor | 05. Okt 2009

      mit dem abschneiden der gelben blätter und triebe würde ich warten, bis die vertrocknet sind.

  • Andrea | 23. Nov 2009

    Meine Zami habe ich jetzt schon min. 5 Jahre und sie bekommt auch immer wieder frische Zweige. Nur leider stehen die älteren Zweige nicht mehr aufrecht sonder biegen sich Richtung Boden. Das gefällt mir nicht besonders und außerdem braucht sie dadurch ziemlich viel Platz. Woran kann das liegen?

    • frau-doktor | 24. Nov 2009

      woran das liegt, kann ich auch nicht sagen, aber unsere grosse macht das auch. darum haben wir die stängel zusammengebunden.

      • Andrea | 24. Nov 2009

        Ja, das habe ich auch schon gemacht!

  • schnecke | 20. Dez 2009

    Hallo ,meine Zami hat so klebrige weiße kleine spinnenartige oder Fliegenartige Schädlinge bekommen. Steht im Wintergarten. Im Sommer war es kein Problem führ sie , aber jetzt bei den minus graden. was kann ich dagegen tun daß diese Schädlinge weg gehen um die Pflanze zu beschädigen.

    • frau-doktor | 21. Dez 2009

      dabei dürfte es sich wohl um wollläuse handeln. die behandelt man am besten mit pflanzenstäbchen.

  • schnecke | 20. Dez 2009

    sorry, meinte “nicht” zu beschädigen.

  • chantal | 03. Jan 2010

    ich finde diese ganze Antworte klasse, endlich weiss ich wie ich einige Pflanze von mir behandel muss.
    danke schön

    • frau-doktor | 04. Jan 2010

      gerne, gerne …

  • Catrin | 06. Jan 2010

    Hallo, ich habe gerade von meinem Arbeitskollegen eine Zz bekommen, weil sie kleine schwarze Fliegen hat und er sie nicht mehr mag. Als ich sie mir angeguckt habe, habe ich gesehen, dass sie komplett im Wasser stand. Also werde ich sie erst mal austrocknen lassen. Gehen davon die Fliegen auch weg?
    Außerdem hat sie einige matschige Stiele. Kann ich die einfach lassen oder sollte ich die abschneiden?

    Danke im Voraus.

    • frau-doktor | 06. Jan 2010

      ja, austrocknen ist wichtig, je schneller das passiert, desto besser. falls möglich stellen sie den topf über die heizung, sodass es die pflanze warm, aber nicht heiss hat.

      die matschigen stängel würde ich entfernen. dann sollten sie mal die wurzeln kontrollieren, ob die nicht etwa schon beginnen zu verfaulen.

      bei den fliegen handelt es sich um trauermücken. die larven leben in der erde. das können sie verhindern, indem sie etwas sand auf die erde geben.

  • Catrin | 07. Jan 2010

    Die Wurzeln scheinen noch nicht zu faulen. Was mache ich, wenn das der Fall ist?

    Ich habe noch eine Frage. An einem der Stiele ist unten ein kleiner dünner Stiel mit einigen Blättern. Sieht eher aus wie ein Zitronenbäumchen von den Blättern her. Da aber an der Pflanze eine Kollegin auch solche Triebe hat, denke ich, sie gehören auch wirklich zur Pflanze. Aber was ist das?

    Danke im Voraus.

    • frau-doktor | 07. Jan 2010

      keine ahnung was das ist.

      wenn sie die zamioculcas jetzt schnell trockenlegen und die erde zwischen dem gießen in zukunft austrocknen lassen, dann dürften die wurzeln eigentlich nicht beginnen zu faulen.

  • Emily | 09. Jan 2010

    Habe mir heute eine Zamie gekauft.Nach den eben erfolgten Recherchen Haltung problematischer als beim Verkaufsgepräch angepriesen.

    • frau-doktor | 10. Jan 2010

      die haltung ist eigentlich nur dann problematisch, wenn sie dazu neigen, zuviel zu gießen.

  • Superboy | 15. Jan 2010

    Hallo kann mir einer Tips geben wie man diese Flanze am besten geflegt wird Danke

    • frau-doktor | 15. Jan 2010

      pflegetipps können wir auf dieser seite leider nicht geben …

  • binchen | 18. Jan 2010

    Hallo, meine Zami bekommt an den Stängeln immer mehr schwarze Flecken – wenige davon hatte sie schon beim Kauf. Heißt das, sie bekommt zuviel Wasser? Ich gieße nur 1 x in der Woche ca. 1 – 2 Tassen voll Wasser (ist eine größere Pflanze mit ca. 15 Stängeln, knapp 100 cm lang). Pflanze steht hell im Wohnzimmer, aber nicht in der Sonne. Auch austrocknen lasse ich sie immer zwischendurch. Umgetopft ist sie auch schon. Danke.

    • frau-doktor | 19. Jan 2010

      wenn die flecken nicht weich sind, ist das ganz “normal”.

  • galileo5 | 19. Jan 2010

    Hallo, meine Zamioculcas ist schon etwas größer. Nun haben einige der Äste Rillen bekommen, die gerade entlang des Astes verlaufen. Ich dachte erst, die Pflanze will sich beschweren, dass sie zuwenig gegossen wird. Nun habe ich die gelben Blätter als Resultat. Kennt jemand diese Rillen?

    Gruß und danke für die Antwort.

    • frau-doktor | 20. Jan 2010

      nein. aber ich habe hier derzeit nur noch eine kleine stehen. werde am wochenende mal bei einer grossen nachschauen, ob die auch so was hat.

  • binchen | 19. Jan 2010

    Warum bekommt sie trotz oben geschilderter Pflege an den kleineren Stängeln gelbe Blätter? Und zwar werden komischerweise einmal die Blätter von außen her gelb bzw. braun, an einem anderen Stängel verfärben sie sich vom Stängel her. Nach einiger Zeit sind sind dann ganz braun und fallen ab. Doch zuviel gegossen? Oder eventuell zu wenig? Danke für die Antwort!

    • frau-doktor | 20. Jan 2010

      das sie ab und an mal ein blatt verliert ist nicht ungewöhnlich, wenn sie ansonsten weiter wächst. handelt es sich dabei vielleicht um ältere triebe, die vielleich durch andere verdeckt sind und weniger licht erhalten ..?

  • binchen | 20. Jan 2010

    Leider wächst sie zur Zeit gar nicht weiter!

    Zu den “Rillen” von galileo5: die kleine Pflanze meiner Tochter hatte diesse auch – weil sie von ihr fast überhaupt nicht gegossen wurde! Nachdem ich der Pflanze mehr Wasser gegönnt habe, gingen die Rillen weg und sie trieb neue Stängel. Auch aus diesem Grunde bin ich verunsichert, wieviel Wasser denn nun meine große Pflanze braucht.

    • frau-doktor | 21. Jan 2010

      wie viel wasser benötigt wird, ist von verschiedenen faktoren, wie z. b. der temperatur und der grösse der pflanze im verhältnis zum topf abhängig. auch das substrat spielt eine rolle, denn normale blumenerde speichert das wasser länger, als eine mischung mit sand und steinchen. ist die erde oben schon trocken, kann weiter unten durchaus noch genügend feuchtigkeit zur verfügung stehen. da eine pauschale aussage zu machen, ist nicht möglich.

      wie sie bei den rillen an der pflanze ihrer tochter vielleicht bemerkt haben, kann sich die zamioculcas von zuwenig wasser ganz gut erholen. war es zuviel, dann faulen gerne mal die wurzeln und sie geht ein.

      bei mir darf die erde zwischen den wassergaben immer austrocknen. am besten sie testen das ein paar mal mit dem finger, bis sie ein gefühl dafür bekommen haben. ob die erde trocken ist, können sie auch am gewicht des topfs erkennen, wenn sie ihn anheben. diese methode eignet sich aber eher für kleine pflanzen.

      steht sie im winter kühl (ca. 16 grad), dann würde ich nur schlückchenweise wässern. an einem wärmeren standort (>20 grad) darf es ein bisserl mehr sein.

  • Mrs. smith | 27. Jan 2010

    meine Katze hat an meinem Zamioculca herumgebissen jetzt sind Teilweise halbe Stängel weg und die sind jetzt ander Spitze so braun geworden. kann ich einfachein bisschen abschneiden, wachsen sie dann noch nach???

    • frau-doktor | 28. Jan 2010

      die angebissenen triebe werden nicht nachwachsen, dafür aber neue.

    • Mrs. smith | 28. Jan 2010

      Bei meinem nicht. Meine Katze hat scho seit einiger Teit daran herumgegissen aber sind keine neuen Triebe gekommen. Was soll ich jetzt machen??

      • frau-doktor | 29. Jan 2010

        nur geduld, die zamioculca gehört nicht zu den schnellwachsenden pflanzen. es kann schon ein paar wochen dauern, bis sich neue triebe bilden.

  • maga 04.02.10 | 04. Feb 2010

    Hallo,
    meine Zami hatte gerade 7 Blüten und dann wurden viele Blätter gelb. Aus Angst, dass mir die ganze Pflanze wegen den Blüten eingeht habe ich sie alle abgeschnitten. Verbrauchen die Blüten zu viel Kraft , dass für die Pflanze nicht genug bleibt?

    • frau-doktor | 05. Feb 2010

      denke nicht, dass das an den blüten liegt. vielleicht ein pflegefehler, wie z. b. zuviel wasser. oder sie wirft einfach mal so ein paar ab, kann auch vorkommen.

  • susi | 06. Feb 2010

    hallo! ich habe ein riesen problem mit so pflegeleichten zami…
    ich habe sie direkt unter einem oft geöffnetem fenster stehen. die raumtemperatur beträgt jetzt im winter ca. 26 grad celsius (manchmal auch mehr) und wenn das fenster offen ist, kommt direkt die kalte luft (zur zeit ja immer so minus zehn grad) auf den topf. die stängel sind alle etwa einen guten meter groß. aus der erde kommen schon neue. aber viele haben diese rillen und mittlerweile faulen die stängel direkt über der erde ab. und das ziemlich schnell, binnen weniger tage. das stinkt auch ganz faulig, eklig. aber dabei gieße ich ganz selten: nur ein mal in zwei wochen, vllt. eine tasse voll! ich verstehe das nicht…innerhalb weniger tage so viele stängel abgefault, direkt an der knolle….aber die stängel sind nicht weich oder kaputt. ich schneide sie dann immer ab und stelle sie ins wasser und dort stehen sie jetzt, ohne weiter zu faulen oder so. bitte helft mir!

    • frau-doktor | 08. Feb 2010

      wie sieht denn das rhizom (“knolle”) aus, ist es noch fest oder ebenfalls matschig? sollte es wirklich an der zu kalten zugluft liegen, dann würde ich die pflanze während des lüftens an einen anderen platz stellen.

  • tini | 20. Feb 2010

    ich habe zwei zz im wohnzimmer. bei der großen kippten mir schon zwei stängel einfach ab. ich gieße wirklich erst dann, wenn die erde ausgetrocknet ist. die blätter sind auch noch sehr schön grün an diesen stängeln. ich habe die zwei einfach wieder in die erde gesteckt. die scheinen auch anzuwachsen. aber warum sind die stängel agebrochen und das ziemlich nah am erdreich?

    • frau-doktor | 22. Feb 2010

      steht sie vielleicht zu dunkel? sodass sich die stängel nach dem licht recken und das gewicht dann nicht tragen können.

  • katrin | 02. Mrz 2010

    hallo. meine zamioculcas hat sich mit ihrem topf verbunden und ich habe es zuspät mitbekommen. es half nichts, ich konnte die pflanze nicht befreien. jetzt habe ich einige wurzeln abschneiden müssen und meine zamioculcas neu eingetopft. kann die pflanze durch diese aktion schaden genommen haben?

    • frau-doktor | 02. Mrz 2010

      diese chance halte ich für gering. ganz auszuschliessen ist es aber nicht.

  • armin | 07. Apr 2010

    Habe zwei prachtvolle Zamies (ca. 80cm) und zwei, die wollen einfach nicht wachsen.
    Zwei Fragen habe ich
    Jetzt ist Frühjahr, als Umtopfzeit. wann müsen Zamies umgetopft werden
    Zweitens. einer meiner Prachtstücke hat eine Blüte, nicht besonders schön. Was mach ich damit?

    • frau-doktor | 08. Apr 2010

      wenn die bei zimmertemperatur stehen, können sie das ganze jahr über umtopfen. das sollte man immer dann machen, wenn die wurzeln den topfballen gut durchdrungen haben.

      die blüte würde ich erst abschneiden, wenn sie vertrocknet ist.

  • Iris | 08. Apr 2010

    Hey, habe eine wirklich große Pflanze (schon über ein Jahr), die mir jetzt wegfault. Pflegefehler!!! Selbst der Ballen ist teilweise gefault. Gibt es eine Rettung über Herausschneiden der Fäulnis??? Evtl. mit anschließender Behandlung des Wurzelballens und wenn ja: Wie? Über eine rettende Antwort würde ich mich warnsinnig freuen.

    • frau-doktor | 09. Apr 2010

      wenn noch leben in der pflanzen steckt, müsste das gehen. ich würde die faulen stellen und abgestorbene wurzeln entfernen, die schnittstellen dann für einen tag trocknen lassen und sie dann wieder einpflanzen.

      als substrat nehmen sie am besten handelsübliche kakteenerde. die können sie mit etwas tongranulat auflockern. dann speichert sie das wasser auch nicht mehr ganz so lange, falls es doch mal wieder zuviel wird.

  • stefanie | 10. Apr 2010

    Ich habe zu meinem Geburtstag vor einem halben Jahr eine Zamioculcas geschenkt bekommen. Hab sie gleich umgetopft, da mehr Wurzel als Erde im Topf waren. Sie steht hell bei einer Zimmertemperatur zwischen 17 und 22 Grad. Ich gieße sie ausreichend, aber lasse die Erde zwischen den Gießzeiten austrocknen. Vor einem Monat habe ich sie gedüngt. Aber sie wächst keinen einzigen Zentimeter. Ich bin schon total frustriert. Mache ich etwas falsch oder kann ich etwas besser machen?

    Vielen Dank für Ratschläge!

    • frau-doktor | 11. Apr 2010

      zu den super schnell wachsenden pflanzen zählt die zamioculcas nicht. bei meiner ersten hat es auch einige zeit gedauert, bis sie neue blätter gebildet hat. vielleicht war ihre, dank des grösseren topfs, erstmal mit dem bilden von wurzeln beschäftigt ..?

  • Iris | 10. Apr 2010

    Recht herzlichen Dank. Das werde ich versuchen.

  • Hina | 12. Apr 2010

    Hallo
    ich hab meine jetzt bestimmt schon 5 Jahre! Gewachsen ist sie seither nur mäßig! Im letzten Jahr hat sie das erste mal 2 neue Stengel aus der Erde geschossen! Die sind ziemlich schnell hoch gewachsen!!! Aber geblüht hat sie noch nie…
    Kann ich dem irgendwie nachhelfen?

    • frau-doktor | 12. Apr 2010

      hilfreich könnte es sein, wenn sie umtopfen. wie sieht es denn mit dem standort aus, ist der sehr dunkel? dann wäre etwas mehr licht ganz gut.

  • Hina | 12. Apr 2010

    Also umgetopft habe ich ihn im letzten Frühjahr, der Standort ist recht hell, steht aber nicht in der Sonne
    Sonst gibt es mit der blume überhaupt kein schwierigkeiten, nur Blühen will se halt nich…

    • frau-doktor | 12. Apr 2010

      dann könnten sie mal eine etwas kühlere überwinterung (ca. 15 grad) probieren. oder einen standort mit höheren unterschieden von der tages- zur nachttemperatur. das hilft manchmal.

  • Hina | 13. Apr 2010

    Vielen Dank für die schnelle Hilfe.
    Ich werde das mal ausprobieren.

  • Susanne | 15. Apr 2010

    ich habe von meiner Tante einen Trieb bekommen sie hat leider die Pflanze zu oft gegossen und ich habe mir mal die Knolle angeschaut und da habe ich gesehen das da überall so kleine weiße viehcher an der Knolle laufen hilfe was soll ich machen??? ich gieße sie nur einmal in der woche und auch nur wenig und sie steht bei mir eher schattig könnt ihr mir bitte helfen

    • frau-doktor | 15. Apr 2010

      dabei könnte es sich um springschwänze handeln. die schaden der pflanze eigentlich nur, wenn sie in massen auftreteten. man bekommt sie ganz gut los, wenn man den topf für einige zeit in einen mit wasser gefüllten eimer stellt. einer erst kürzlich überwässerten pflanze würde ich das allerdings nicht zumuten.

      neudosan könnte helfen, habe ich aber selbst noch nicht probiert.

  • Susanne | 15. Apr 2010

    vielen vielen dank

    • Anonymous | 02. Jun 2010

      ich habe das Teil seit hut zwei jahren in Seramis und sie gedeiht prächtig. Man kann fast beim wachsen zugucken

  • Julia | 21. Apr 2010

    Kann man die Pflanze in Seramis setzen Danke im voraus

    • frau-doktor | 22. Apr 2010

      mit der klassischen seramiskultur habe ich keine erfahrung. sie können das zeug aber zum auflockern der erde verwenden.

  • Silvia | 19. Jul 2010

    Kann ich die Zami auch im Badezimmer (ohne Fenster) aufstellen???

    • frau-doktor | 19. Jul 2010

      wenn sie das licht den ganzen tag anlassen und die birne stark genug ist, müsste das eigentlich gehen.

    • Anonymous | 04. Nov 2010

      Hallo, lese ganz interessiert die vielen Fragen und Antworten von Frau Doktor, aber eine Pflanze in ein Zimmer ohne Licht, das geht ja gar nicht.
      Doch, künstliche Pflanzen vertragen das.

  • name | 17. Aug 2010

    kann man einer zami ansehen wenn sie wasser braucht ? gibts es irgendwelche anzeichen dafür ohne das sie direkt blätter oder stiele verliert ?

    • frau-doktor | 18. Aug 2010

      wüsste ich nicht …

  • Joanna | 19. Aug 2010

    Unsere Zami wächst wunderbar, wir haben sie ein Jahr, gießen alle drei Wochen ca. 1l (sie ist sehr groß, ca. 80-90cm lange Stängel). Diesen Sommer hat sie 7 neue Stängel bekommen die alle gleich auf fast 1m Länge geschossen sind. eigentlich stehen alle 1A, aber neuerdings ließ sich ein Stängel total fallen, ich dachte er sei abgebrochen. ich habe ihn dann an einen anderen Stängel geklemmt damit er Halt hat, nach ca. 2-3 Wochen konnte er sich wieder selbst halten. Nun macht das der nächste. Ist das normal, wenn die so schnell wachsen? Sollte ich die anderen sicherheitshalber stützen? sollte ich nochmal düngen, damit die Stängel mehr Kraft bekommen oder bekommen die davon noch mehr Wachstumsschub und werden noch länger? wollte das Düngen jetzt im August einstellen…
    Und Frage 2: Wann weiß ich, dass der Topf zu klein ist? Meine Zami sitzt in einer Pflanzensäule, ich kann den Topf wg. der Größe und dem Gewicht nicht ohne weiteres rausholen. Sie hat den Topf fast ausgefüllt, als ich sie ketztes Jahr eingetopft habe. ich habe irgendwo gehört, dass sie sich “mit dem Topf verbinden können”. Was heißt das? Und wächst sie unendlich weiter? oder sollte ich irgendwann die Wurzeln beschneiden?

    • frau-doktor | 19. Aug 2010

      das die jungen blätter am anfang durchhängen, ist nicht ungewöhnlich. dieses verhalten zeigen auch viele andere pflanzen. wenn die sich nach einiger zeit von alleine aufrichten, müssen sie nichts unternehmen. manchmal kann aber auch zuwenig licht die ursache sein.

      mit dem topf verbinden können sich pflanzen auf zwei arten. so finden z. b. sehr feine wurzeln in den porösen wänden von tontöpfen sehr gut halt, was das umtopfen etwas schwierig machen kann. gewächse mit rhizomen (unterirdischen ausläufern) versuchen manchmal plastiktöpfe zu durchbohren. man muss sie dann beim umtopfen herausschneiden.

      für mich klingt es, als könnte ihre zami das umtopfen sehr gut vertragen …

  • WoKi | 01. Sep 2010

    Hallo

    da bin ich aber überrascht hier lesen zu dürfen: sie wächst nicht schnell …

    wir haben uns vor ca. 5-6 Wochen 2 Töpfe mit dieser Pflanze gekauft
    außer mäßig Wasser

    und sie ist schon mind. 20-25 cm gewachsen

    man ” kann dabei stehen bleiben ”
    von vorgestern bis heute abend mind 2 cm. im Wohnzimmer
    bei normalem Tageslicht , bis hell, je nachdem wie die Sonne Teillicht reinbringen kann ! keine direkte !

    (steht auf einem Schrank und ist an der Decke angekommen, Hilfe was nun ? )

    Im Schlafzi. auf der Fensterbank nur Vormittags-Sonne sonst Tageslicht;

    und genauso einen Schuß ! ! > oh Gott <

    die wachsen uns – davon –

    kann ich die "Spitzen " rausschneiden ?

    oder abschneiden und – in den Topf mit Erde – und züchten ! ?

    bis dann ….
    danke für eine Antwort im Voraus

    • frau-doktor | 02. Sep 2010

      nach meinen erfahrungen zählt die zamioculcas nicht zu den superschnellen wachsern und ich hatte sie an verschiedenen standorten. trotzdem schön, wenn das bei ihnen anders ist :-)

      wenn sie zu hoch wird, wäre vielleicht ein anderes plätzchen sinnvoll, wo sie sich ausbreiten kann. ein rückschnitt ist aber möglich.

      • manja | 23. Sep 2010

        Die Pflanze meiner Freundin wächst ja ganz gut,aber nun ist sie nicht mehr so schön wie vor nem Jahr. Wenn man von oben draufschaut sieht man das 2/3 des Topfes mit den Rizomen,oder sowas wie Rückbulben bei Orchideen vergleichbar ausgefüllt ist.Einige etwas schrumpelig,andere noch fest.Dran waren mal Triebe die sie nach dem Absterben direkt über der Verdickung abgeschnitten hat. Kann man sie noch tiefer schneiden,bzw ganz entfernen oder ernährt sich die Pflanze daraus? Es würde die Pflanze sicher stark belasten wenn man alles unschöne wegschneidet,oder?

        • frau-doktor | 24. Sep 2010

          sie können die zami “verjüngen” durch teilung. oder sie decken die unschönen teile einfach mit etwas kies ab.

  • jAMILY | 25. Sep 2010

    Meine Pflanze bekommt gelbe Blätter, obwohl sie an dem standort schon eine ahr steht und immer gut gewachsen ist. was hab ich falsch gemacht??

    • frau-doktor | 26. Sep 2010

      das die zamioculcas ab und an mal ein blatt verliert, ist eigentlich kein grund zur beunruhigung. mögliche ursachen können aber auch zuviel wasser oder überdüngung sein.

  • jAMILY | 26. Sep 2010

    uss ich meine zami düngen das hab ich noch nie gemacht. soll ich die ausgedürrten stängen abschneiden?

    • frau-doktor | 27. Sep 2010

      die vertrockneten stängel können sie abschneiden. düngen können sie ebenfalls.

  • Wolfgang | 07. Okt 2010

    Mein Pflanze ist 8 Jahre alt und sie wuchs und wuchs. Immer wieder neue Triebe. Mit Stäbe gestützt das sie nicht umfallen. Vor 1 Jahr fing es an. Die Triebe vertrockneten. Die alten Triebe wurden gelb und nach und nach wurde abgeschnitten. Die Wurzeln kommen langesam aus der Erde raus. Mit normaler Blumenerde eingetopft. Die Blätter fangen auch an zu tropfen. Es gab Tage da stand die Pflanze bei 28 Grad in der Sonne. Die Erde ist nicht überfeucht. Nehme an, das der Platz in ihrem Topf zu eng wird. Hilft noch ein Umtopfen?

    • frau-doktor | 07. Okt 2010

      schaden kann es auf alle fälle nicht. so sehen sie auch, ob evtl. wurzelschäden vorliegen und die ursache für das vergilben der triebe sind.

      • Wolfgang | 07. Okt 2010

        Pardon – Danke noch nachträglich

  • Katrin | 13. Okt 2010

    Hallo!
    Eine tolle Seite haben sie hier!

    Ich habe meine Zz schon seit etwa 10 Jahren. Sie war in einem verhältnismäßig großen Topf gepflanzt und daher wohl die meiste Zeit mit wurzeln beschäftigt. Sie schenkte mir daher etwa nur jährlich einen neuen Trieb und eine Blüte.

    An der Stelle, aus der die letzte Blüte kam, ragt mir nu aber etwas seltsames aus dem Topf; es sieht aus, wie eine Knolle mit einer Art “Rinde”, etwa 10 cm hoch. Daraus wächst grade wieder etwas grünes, ich bin nur nicht sicher, ob es eine Blüte, oder ein Trieb sein wird (bei dem Schneckentempo, in dem meine Zz wächst).
    Ist das das Rhizom? Wieso haut es denn ab? Platz wäre im Topf eigentlich noch…
    Was kann oder soll ich damit machen?

    • frau-doktor | 14. Okt 2010

      denke mal, es wird das rhizom sein, das da so in die höhe wächst. warum? keine ahnung – kommt manchmal vor. kenne das von anderen rhizomwachsern, aber eher in die richtung nach unten. machen würde ich da nix.

  • Wolfgang | 15. Okt 2010

    Hallo,
    habe unsere Zamioculcas einen größeren Topf und Kakteenerde spendiert. Die Wurzeln waren ziemlich feucht (obwohl die Erde 3 cm tief trocken war). Mit Haushaltstücher die Wurzeln etwas getrocknet und danach umgetopft. Da die Wurzeln die meiste Blumenerde “fest im Griff haben” ist es darin sicher noch feucht.
    Sollte man der Pflanze noch etwas Ruhe geben und warten mit dem Gießen? Zumal die Kakteenerde ziemlich trocken ist. Möchte nicht den gleichen Fehler mit dem Zuvielgießen nocheinmal machen.

    Danke für die Antwort
    LG

    • frau-doktor | 15. Okt 2010

      mit dem gießen würde ich noch mindestens eine woche warten.

  • Anonymous | 17. Nov 2010

    ich habe meine pflanze jetzt schon 3 jahre und auf einmal werden die blätter gelb bis braun habe sie weder an einen anderen standort noch mehr oder weniger gegossen was kann ich da tun ?

    • frau-doktor | 18. Nov 2010

      das sie im laufe der zeit ein paar blätter verliert, ist nicht ungewöhnlich, wenn sie ansonsten gut wächst und kein pflegefehler vorliegt. wann haben sie ihr denn das letzte mal neue erde oder dünger gegönnt?

  • angi | 23. Nov 2010

    Hab auch ne Pflanz die bereits zum zweiten mal abgefault ist. Ist aber jedesmal wieder gekommen. Ich gieße sie nur einmal die Woche doch sie steht immer wieder unter Wasser.

    • Anonymous | 07. Dez 2010

      Ganz wichtig: die Zami hat es sehr gern richtig schön eng im Topf!

      • frau-doktor | 07. Dez 2010

        so ein quatsch!

        • Susanne | 18. Dez 2010

          meine grosse Zami wurde im Aug. von Plastik (30cm hoch) in einen hohen (1m ca.) Terracota umgetopft.Die Wurzeln
          waren wunderbar stark und weiss (sie war ein paar Jahre
          im Plastiktopf und es hat ihr gut gefallen), ich habe nun etwas Mühe mit dem Giessen, die oberen Blätter resp. die Blätterknospen vergilben und faulen ab. Wie würden Sie giessen ?
          Danke , Susanne

          • frau-doktor | 18. Dez 2010

            zuerst würde ich versuchen herauszufinden, warum die blätter absterben. liegt es an zuviel oder zuwenig wasser, also sind die wurzeln fest und gesund, oder matschig.

            bei so einem großen topf, lässt sich ja nur schwer ermitteln, in welchem bereich die erde schon trocken oder noch feucht ist. da könnte ein feuchtigkeitsmesser für pflanzkübel hilfreich sein.

            dann würde ich gießen, wie oben beschrieben.

            • Anonymous | 18. Dez 2010

              gut, mach ich und vielen Dank für den Tip mit dem Feuchtigkeitsmesser.

  • Joanna Rynkiewicz | 06. Jan 2011

    Unsere Zami hatte im Sommer 6-7 neue sehr lange (1m) Triebe gebildet, die nun endlich recht fest sind und nicht mehr abknicken. Dafür hat sie jetzt alle älteren sehr kurzen Triebe (5 Stück) abgestoßen, d.h. die Blätter sind gelb geworden und das obwohl wir weder Standort noch Wassergabe verändert haben – sie kriegt alle 3 Wochen ca. 1l Wasser, das war bis vor einem Monat wunderbar.

    Hat sie evtl. zu kalt? an ihrem Standort sind es zurzeit ca. 15°C. ist sie zugempfindlich? oder zu dunkel? der Standort ist noch nie sehr hell gewesen, im Winter aber ist er noch dunkler… letzten Winter hatte sie aber keine Probleme bei gleichen Bedingungen…

    Danke für Ratschläge!

    • frau-doktor | 07. Jan 2011

      wenn die wurzeln und das rhizom fest und gesund sind, sehe ich da erstmal keinen grund zur beunruhigung. möglicherweise handelt es sich bei den alten trieben um solche, die nur sehr wenig licht abbekommen haben. sie wurden abgestoßen, damit die pflanze sie nicht mit nährstoffen versorgen muss. wenn sie sie heller platzieren, schadet das natürlich nicht.

      15 grad sind ok, wenn die erde nicht dauerhaft nass ist, was sie bei ihnen ja nicht zu sein scheint.

      • Joanna Rynkiewicz | 08. Jan 2011

        dankeschön! wir behalten das also im Auge und schieben sie etwas näher zum Licht.

  • Zamibesitzer | 15. Jan 2011

    Hallo,
    bei meiner Zami ist ein großer Zweig abgebrochen worden. Kann ich den kompletten Zweig als Steckling verwenden?? Oder muss ich Blattstecklinge wie oben beschrieben machen?? Im Moment habe ich den Zweig in einem Glas Wasser stehen. Danke für eine Antwort

    • frau-doktor | 15. Jan 2011

      mit einem großen haben ich das zwar noch nicht probiert, müsste aber eigentlich klappen. der kleine auf dem bild oben hat ja auch wurzeln gebildet.

    • Petra | 31. Jan 2011

      Hi,
      du kannst die im Wasser lassen, dort entwickelt sie nach längerer Zeit (bei mir hat es ein Jahr gedauert) Wurzeln aus dem Stengel heraus mit Knöllchen dran. Das kann man wunderbar eintopfen und auf weitere Sprösslinge warten. Ungeduldig darf man halt nicht sein …

  • Christin | 23. Jan 2011

    Hallo
    habe mir vor 4 Jahren meine Zami gekauft, habe sie im Oktober letzten Jahren umgetopft. Jetzt habe ich vor einiger Zeit gesehen das bei der Zami aus der Erde eine Weisse Flüssigkeit kommt. Muss auch dazu sagen das ich sie schon sehr oft gegossen habe wo die Erde noch feucht war. Habe normale blumenerde genommen. und sie steht an der Heitung im Wohnzimmer und hat auch ein Schattigesplätzchen.
    kann mir jemand weiter helfen?

    • frau-doktor | 24. Jan 2011

      kontrollieren sie doch mal das rhizom (verdickung in der erde), ob die weiße flüssigkeit von dort kommt, vielleicht ist es ja verfault. sollte das der fall sein, dann würde ich, falls vorhanden, den gesunden teil mit einem sauberen messer abschneiden. die schnittstelle lassen sie dann ein bis zwei tage trocknen. anschließend können sie die rest-zami wieder einpflanzen.

      ist das rhizom komplett verfault, dann können sie nur versuchen, die pflanze über blattstecklinge zu retten.

  • Elke | 28. Jan 2011

    Hallo,
    ich habe meine Zami seit dem letzten Herbst im Wintergarten stehen. Gegossen wird eben nur selten. Die Erde ist immer noch die aus dem Blumengeschäft. Allerdings faulen in der letzten Zeit die Zweige weg. Zuerst neigen sie sich zur Seite und dann ich sie regelrecht rausziehen weil sie weggefault sind. Kann es sein, dass sie jetzt im Wintergarten zu kalt steht? Da sind oft so ca. 12 Grad drin wenn keine Sonne scheint.

    • frau-doktor | 28. Jan 2011

      das halte ich für möglich. habe die zami einmal kühl überwintert (10 °c), sie hat es nicht überlebt.

      sind den die wurzeln und das rhizom noch fest? wenn sie mal gegossen haben, gab es dann viel wasser? bei so niedrigen temperaturen bleibt die erde ja um einiges länger feucht. das wäre eine mögliche ursache für das verfaulen der triebe.

  • güni | 01. Feb 2011

    hab mich ganz neu in die Pflanze verliebt und hab jetzt 2:)
    nur bei mir haben die oberhalb der erde eier aussehende irgendetwas:) müssen die unter der erde sein oder passt es so?
    würde mich freuen wenn jemand mir helfen könnte

    • frau-doktor | 02. Feb 2011

      wenn sie damit meinen, dass teile des rhizoms aus der erde ragen, dann passt das so.

      zamioculcas rhizom

  • Fleur | 04. Feb 2011

    Hallo frau-doktor,

    ich habe 4 Zamioculcas aus Blättern gezogen, die ich von einer Freundin bekommen habe (hat 9 bis 10 Monate gedauert).
    Ich habe sie jetzt einzeln in 9cm Töpfe eingepflanzt. Ich frage mich nur, ob ich mehrere Zusammen tun soll, oder sie einzeln lassen soll.

    Danke im Voraus.
    LG

    • frau-doktor | 04. Feb 2011

      ein allzuschneller wachser ist die zamioculcas ja nicht. wenn die töpfe gross genug sind, müsste das zumindest für einige zeit gehen.

  • angelika | 13. Feb 2011

    Ich habe auch mal ne frage!

    Meine Pflanze steht an einem hellen Platz, hat aber keine direkte Sonne. Gepflanzt habe ich sie in einem Topf mit Bewässerungssystem, wo man 3-4 l Wasser in den Tankfüllen kann und sich anscheinend die Pflanze soviel Wasser nehmen kann, wie sie braucht. Die Würzeln haben einen Ballen aus Erde und um den Topf zu füllen habe ich statt Erde, Seramis genommen. Und jetzt habe ich bemerkt, dass das Seramis und teilweise die Wurzeln leicht schon eine Weiße Farbe (vielleicht Schimmel) bekommen haben. Weiß jemand woran dass liegen könnte, bekommt die Pflanze vielleicht zu viel Wasser??

    • frau-doktor | 14. Feb 2011

      mit diesen töpfen habe ich keine erfahrung, aber vorstellen kann ich mir schon, dass es an zuviel wasser liegt. ist das rhizom (“knolle”) denn noch fest?

  • sophie | 16. Feb 2011

    habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Pflanze so ziemlich alles verzeiht. eine Zeit lang hat sie ziemlich viele Triebe verloren, da fand ich sie schon hässlich und hab überlegt sie evtl. ausziehen zu lassen.. aber jetzt kommen wieder neueTriebe und sogar 4 Blüten gleichzeitig! Was hat die Pflanze überhaupt von diesen Blüten??? Ich erkenne da irgendwie keinen Sinn drin.. hätte lieber anstatt dessen mehr Triebe:-)

    • frau-doktor | 16. Feb 2011

      der sinn dürfte wohl in einer weitläuferigen ausbreitung durch ihre samen liegen. gäbe es keinen, dann würde sie auch nicht blühen. pflanzen sind da in der regel sehr ökonomisch :-)

  • wolters | 25. Feb 2011

    Hallo Frau-doktor,

    wir haben eine kaputte Pflanze übernommen und erfolgreich wieder belebt!!! Wir haben mehrere Stumpen von ca. 5 cm Länge mit einem trockenen Kopf. Unsere Frage, kann man und wenn ja wie weit schneidet man die Stumpen zurück?

    Lieben Gruß
    B.I. Wolters

    • frau-doktor | 25. Feb 2011

      die können sie bis knapp über das rhizom (“knolle”) abschneiden.

  • B.I. Wolters | 25. Feb 2011

    Hallo Frau Doktor,

    vielen Dank für die superschnelle Antwort.
    Ähm wo finde ich denn dieses Rhizom?
    Schneide ich die Stumpen kurz über der Erde ab?
    Oder drunter?

    Lg

    • frau-doktor | 25. Feb 2011

      genau, kurz über der erde. oft schaut das rhizom da ja raus.

  • Hainer | 01. Mrz 2011

    Hab meine Pflanze jetzt seit ca 2 Jahren, hab mich nie darum gekümmert, extrem selten und unregelmäßig gegossen. Sie bekommt extrem wenig Licht (Nord Seite ->nie Sonne) …und sie sieht Phantastisch aus !!! :-))
    Jetzt, bevor ich das hier gelesen und mich Informiert habe, wollte ich sie auf ein neues “Level” bringen ( umtopfen, düngen, extrem wässern). –>das war mitte Dezember!
    Frage: wenn sie mir jetzt nicht durch meinen zu guten willen vergammelt, wann kann man mit neuen Trieben rechnen(ca. Monat) ?

    • frau-doktor | 02. Mrz 2011

      april/mai

  • violetta | 13. Mrz 2011

    Habe meine Pflanze seit 7 Jahren,war sehr üppig geworden und schön hoch.Habe sie letztes Frühjahr umgepflanzt und plötzlich geht sie ein.Die Erde ist voller kleiner schwarzer Fliegen und sie selber sieht mittlerweile sehr mager aus.Habe sie nochmal verpflanzt(andere Erde,die Wurzel von der alten Erde gründlich abgespült),die Fliegen bleiben.Was habe ich falsch gemacht?

    • frau-doktor | 14. Mrz 2011

      gegen die mücken können sie gelbe leimtafeln aufhängen. die larven leben in der erde. je feuchter und torfhaltiger die ist, desto wohler fühlen sie sich dort.

      versuchen sie es dochmal mit kakteenerde. die lassen sie zwischen den wassergaben immer austrocknen.

  • frau seinrich -bach hüber | 14. Mrz 2011

    ich habe meine zamii vor kurzem gekauft und weis nich wie oft ich sie gissen soll oder wei viel wasser sollte ich ihr geben ????
    ich bin ratlos

  • frau seinrich -bach hüber | 14. Mrz 2011

    sie brauchen wirklich lange zum überprüfen
    mir reichts

    • frau-doktor | 14. Mrz 2011

      immer wieder gerne. bitte empfehlen sie mich nicht weiter.

  • Frau Elke | 15. Mrz 2011

    Meine ZZ habe ich vor ca. 6 Monaten umgetopft in Blumenerde. Sie stand am Fenster. Sie steht jetzt im Zimmer etwas dunkler.
    Ich gieße sie aller 3 – 4 Wochen mit ca. 1/2 bis 1 Liter. Der Durchmesser des Topfes beträgt ca. 22 cm.
    Die Blätter werden teilweise gelb, die Pflanze bekommt aber neue Triebe mit sauber grünen Blättern.
    An den älteren Trieben bilden sich seit einiger Zeit um die Blattansätze braune, wie kalkhaltige Ausscheidungen. Zum Teil umfassen die Ablagerungen den gesamten Trieb an den Blattansätzen.
    Woran kann das liegen? Können Sie mir bitte helfen?
    Vielen Dank

    • frau-doktor | 15. Mrz 2011

      das könnten in der tat kalkablagerungen vom gießwasser sein, vielleicht in kombination mit düngerresten. zumeist ist die blumenerde ja vorgedüngt.

      eine von meinen hat das auch ein bisserl, gedeiht aber sonst gut.

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