senecio barbertonicus wird zwar unter der handelsbezeichnung “himalaya” vertrieben, stammt jedoch nicht aus dem gleichnamigen gebirge. beheimatet ist diese sukkulente in südafrika. sie zählt zur familie der korbblütler (asteraceae) und kann bis zu zwei meter hoch werden. im topf bleibt sie jedoch kleiner. die farbe der blüten ist gelb.
senecio barbertonicus “himalaya” pflege
senecio “himalaya” gedeiht am besten an einem ganzjährig hellen und sonnigen standort. während des sommers gerne auch im garten oder auf dem balkon. dann darf der topf aber nicht in einem untersetzer stehen, damit das regenwasser gut ablaufen kann. da das ungefilterte sonnenlicht intensiver ist, sollte man die pflanzen langsam daran gewöhnen, damit sie sich keinen sonnenbrand zuziehen. wenn die temperaturen beginnen, dauerhaft unter fünf grad zu liegen, kommen sie zurück ins haus.
das substrat sollte gut wasserdurchlässig sein und mineralische anteile enthalten. sehr gut eignet sich handelsübliche kakteenerde. diese kann man auch selbst anmischen, z. b. aus blumenerde, sand und seramis im verhältnis 1:1:1.
vom frühjahr bis in den herbst darf durchdringend gegossen werden. senecio “himalaya” erhält dann soviel wasser, bis das substrat nichts mehr aufnimmt. was in den untersetzer abläuft, wird nach einigen minuten entfernt, denn staunässe kann zu wurzelfäule führen. bis zur nächsten wassergabe lässt man die erde dann austrocknen.
gedüngt werden kann von april bis september einmal im monat mit grünpflanzen- oder kakteendünger, jeweils in der halben konzentration. neu gekaufte oder frisch umgetopfte pflanzen benötigen die ersten sechs bis acht wochen keine düngergabe.
senecio “himalaya” überwintern
wird bei zimmertemperatur überwintert, dann sollte sie so hell wie möglich platziert sein. ein zu dunkler standort kann zu geilwuchs führen. während dieser zeit hält man sie so gut wie trocken, wässert nur schlückchenweise und düngt nicht.
man kann senecio barbertonicus aber auch kühl, so zwischen fünf und zehn grad überwintern. dann stellt sie ihr wachstum ein. je kälter sie platziert ist, desto weniger muss gegossen werden.
vermehrung
die vermehrung kann durch stecklinge erfolgen.