zimmerpflanzen.ws

zimmerpflanzen pflege

die pflege von zimmerpflanzen ist keine hexerei. wichtig ist nur, die bedürfnisse der jeweiligen art zu kennen, sodass man auf sie eingehen kann. denn die "zimmerpflanze" gibt es nicht. so unterschiedlich wie das erscheinungsbild der pflanzen, sind auch ihre bedürfnisse hinsichtlich wasser, licht, temperatur, und, und ...

... fast so wie bei uns menschenkindern.

die neuen zimmerpflanzen

sageretie (sageretia theezans)

die gattung sageretia zählt zur familie der kreuzdorngewächse (rhamnaceae) und beinhaltet ca. 35 arten. als zierpflanze wird zumeist sageretia theezans genutzt. die als sageretie bekannte pflanze lässt sich im kübel, oder nach entsprechendem schnitt, als bonsai kultivieren.

sageretia theezans

(weiterlesen …)

steineibe (podocarpus macrophyllus)

in ihrem natürlichen lebensraum china und japan, kann die steineibe (podocarpus macrophyllus) mehrere meter hoch werden. in unseren breiten wird sie gerne als zimmerbonsai kultiviert, denn sie wächst nicht sonderlich schnell und muss deswegen auch nicht so häufig zurückgeschnitten werden.

mit der heimischen eibe (taxus baccata) ist sie übrigens nur sehr entfernt verwandt. sie bildet aber ähnlich aussehende rote früchte aus.

podocarpus macrophyllus

(weiterlesen …)

koprosma (coprosma x kirkii)

coprosma ist eine gattung aus der familie der rötegewächse (rubiaceae). ihr werden derzeit ca. 105 arten zugerechnet. bei coprosma x kirkii handelt es sich um eine in neuseeland natürlich vorkommende hybride (kreuzung), basierend auf c. acerosa und c. repens. die als koprosma bekannte pflanze ist mit ein- und mehrfarbigen blättern zu erhalten.

coprosma x kirkii

(weiterlesen …)

himmelsbambus (nandina domestica)

nandina domestica ist umgangssprachlich als himmelsbambus oder heiliger bambus bekannt. um einen echten bambus handelt es sich jedoch nicht, denn die monotypische (nur eine art beinhaltende) gattung nandina zählt zur familie der berberitzengewächse (berberidacea).

nandina domestica

(weiterlesen …)

medinille (medinilla magnifica)

die gattung medinilla beinhaltet mehrere hundert arten und zählt zur familie der schwarzmundgewächse (melastomataceae). am häufigsten als zimmerpflanze kultiviert, wird die von den philippinen stammende medinille (medinilla magnifica). in ihrem natürlichen lebensraum wächst sie epiphytisch (als aufsitzerpflanze) oder terrestrisch (in der erde).

medinilla magnifica

(weiterlesen …)

die zimmerpflanze des jahres 2011

die wahl zur zimmerpflanze des jahres 2011 ist beendet. "gewonnen" hat die hawaii-palme. weitere infos dazu gibt es auf der aktionswebseite: http://zimmerpflanze-des-jahres.de.

hawaiipalme

(weiterlesen …)

zitronenduftgeranie (pelargonium crispum)

die zitronenduftgeranie/zitronenduftpelargonie (pelargonium crispum) ist eine aus südafrika stammende art, deren blätter einen milden, zitronenähnlichen duft verströmen. dank neuer, kompakt wachsender sorten, ist sie in der letzten zeit relativ häufig im handel zu finden. vertrieben werden diese sorten unter dem handelsnamen "angeleyes".

pelargonium crispum

(weiterlesen …)

orangenduftgeranie (pelargonium citriodorum)

pelargonium citriodorum ist umgangssprachlich als orangenduftgeranie oder orangenduftpelargonie bekannt und stammt ursprünglich aus südafrika. sie kann bis zu 60 zentimeter hoch werden und wächst eher kompakt.

pelargonium citriodorum

(weiterlesen …)

geranie, pelargonie (pelargonium quinquelobatum)

pelargonium quinquelobatum stammt aus afrika und kann bis zu 70 zentimeter hoch werden. ihre triebe verholzen im laufe der zeit und besitzen die fähigkeit, wasser zu speichern. sie eignet sich sehr gut für die kultur als balkonpflanze, blüht allerdings nicht ganz so üppig wie z. b. die auf p. zonale basierenden sorten.

pelargonium quinquelobatum

(weiterlesen …)

geranien, pelargonien (pelargonium) vermehren

am schnellsten zu neuen und blühfähigen geranien/pelargonien gelangt man, wenn man sie durch stecklinge vermehrt. aber auch die anzucht aus samen gestaltet sich in der regel nicht sonderlich schwierig. wichtig ist hier nur, die speziellen bedürfnisse der jeweiligen art zu kennen.

da sich die mitglieder der gattung perlargonium an verschiedene lebensräume angepasst haben, mussten sie unterschiedliche vermehrungsmethoden entwickeln.

einige arten, wie z. b. p. quinquelobatum, bilden an ihren früchten sog. grannen aus. dabei handelt es sich um einen dünnen, gekrümmten oder gedrehten fortsatz. kommen die früchte mit wasser in berührung, dann streckt sich die granne und bohrt das saatgut quasi in die erde.

pelargonium samen
frucht mit granne von p. quinquelobatum im trockenen zustand.

(weiterlesen …)